Sportverein Nettelnburg / Allermöhe - SVNA Hamburg
 
40809DE9.266BBF63Samstag, 4. September 2010  
 

Fußballjugend

Reisebericht zur Fußball-Ferien-Freizeit in Schönhagen

Wir waren dabei, die 5 C- Junioren des SVNA.

Zusammen mit Vereinen aus den Landkreisen Cuxhaven, Oldenburg, Hildesheim und aus Bremerhaven haben wir eine tolle Fußball-Ferien-Freizeit an der Ostsee in Schönhagen erlebt.

Während die Liga-Turniere mit gemischten Mannschaften dazu beitrugen, das bereits vorhandene spielerische Können zu zeigen und von anderen Mitspieler neues zu sehen und lernen, haben wir im Rahmen der erlebnispädagogischen Angebote an Entspannungsübungen und Teamspielen teilgenommen. Auch der Frühsport war ein wesentlicher Punkt auf unserer Ausfahrt.

Auf unserer ersten „Traumreise“ suchten wir Entspannung, fanden diese jedoch zunächst nicht, weil alle Kinder sehr aufgeregt waren und sich am Anfang nicht richtig auf die Übung konzentrieren konnten. Bei der zweiten „Traumreise“ geschah es dann, dass 2/3 der Kinder einschliefen. Es war ein sehr interessanter Anblick unsere „wilden Kerle“ so friedlich zu sehen.

Im Zuge der „Pizzamassage“ lernten wir, dass Vertrauen zu den Mitspieler wichtig für das gelingen einer guten Teamleistung ist. Bei den Teamspielen, dem Bau einer Mannschaftspyramide und beim Erklimmen des Eisberges, haben wir unsere Schwächen gesehen und gelernt, dass Einzelleistungen nicht immer den gewünschten Erfolg für das Team bringen. Vielmehr führt das Zusammenspiel aller zum Erfolg.

Auch ein Ausflug in den Hansapark und zu den Karl-May-Festspielen gehörten zum Programm.Am Freitag konnten die Kinder das DFB-Abzeichen erspielen. Unsere Kinder aus der Breitensportmannschaft vom SVNA holten dabei 1 x Gold, 4 x Silber und 2 x Bronze.

Unter dem Motto „Gut drauf“ wurden im Vorwege Obst von den Teams gewaschen und in mundgerechte Stücke geschnitten. Diese wurden dann in den Spielpausen bei den Turnieren als Erfrischung von den DFB-Betreuer serviert. Das kam sehr gut an, jedes mal wenn einer der Betreuer mit einer Platte des geschnitten Obstes auf den Platz kam, stürzten die Kinder sich auf diesen und nahmen sich Obst und verspeisten es. Selbst solche Kinder, die sonst lieber Süßes statt Obst essen.

Ein letzter Höhepunkt unserer Reise war der „bunte Abend“ am Freitag. Jedes Team hatte die Aufgabe, eine Vorführung zu gestalten. Wir entschieden uns für ein Quiz. Die DFB-Betreuer durften mit Hilfe des Publikums die Fragen beantworten. Zu deren Überraschung mussten sie nach jeder Antwort, ob richtig oder falsch, ein „Teamgeist“ vorführen. So ließen wir zu Beginn die Halle beben, indem das DFB-Team „We will rock you“ sang und alle Kinder und Betreuer aus den Vereinen im Takt klatschten und mit den Füßen stampften. Es folgten der Bau einer Mannschaftspyramide, Gruppenliegestützen mit einem Arm, ein Ausschnitt aus dem Schwanensee sowie der Schillerstraße, ein Wettkrabbeln und vieles mehr. Besonders beeindrucken war es, als das DFB-Betreuerteam die Nationalhymne singen musste und alle Anwesenden, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, aufstanden und mitsangen.

Alles in allem war die Fußball-Ferien-Freizeit eine super tolle Ausfahrt, bei der wir viel gelernt haben und für uns als Team mitnehmen.

 

 

Youngbeach

Sonne, Sand, Youngbeach …

... es hätte alles so schön sein können. Und für alle die dabei waren, war es wieder einmal eine gelungene Eröffnung der Hamburger Sommerferien. Nur, es haben leider nicht viele erlebt.

Mit der enttäuschenden Zahl von insgesamt zehn Teams, fanden die diesjährigen Youngbeach-Turniere des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) am Allermöher Badesee statt.

In den Kategorien U 15 fanden leider keine Spiele statt, da es mit Gabi Huck und Svea Herrmann genau ein Team gab! Beide hatten über den Ferienpass von Youngbeach erfahren und trauten sich ihre ersten Beacherfahrungen in einem Turnier zu sammeln. Glücklicherweise hatten wenigstens einige U 19-Mannschaften den Morgen nach der deutschen Halbfinalniederlage bei der Fußball-WM genutzt, um ihr Können im Strandvolleyball mit anderen zu messen. Auch Gabi und Svea ließen sich darauf ein ...

Bei den Mädchen wurde in zwei Gruppen zu drei Mannschaften gespielt, anschließende Halbfinals und Platzierungsspiele rundeten das Turnier ab. In den Gruppen setzten sich Franziska Jon (Oststeinbeker SV) und Jasmin Hann sowie Olga Koschel und Svenja Batram (beide SVNA) durch. Beiden Paarungen gelang letztlich auch der Finaleinzug. Olga und Svenja setzten sich im engsten Turnierspiel gegen Janina Bockhahn und Jenny Phan (beide TSG Bergedorf) durch, die letztlich Platz drei belegten. Franziska und Jasmin besiegten Anneliese Pedler und Sina Sauer. Das große Finale wurde wie im Vorjahr von den Mädels des SVNA bestimmt, so dass Olga und Svenja sich am Ende des Tages über ihren ersten Turniersieg freuen konnten. Für Svea und Gabi, die mit zehn Jahren jüngsten Teilnehmerinnen des Feldes, endete der Tag mit einem Satzgewinn gegen Selin und Cem Yazici und dem sechsten Platz.

Die vier Jungenteams erspielten den Turniersieg in einer Gruppe. Jeder trat gegen Jeden über zwei Gewinnsätze an, bis nach sechs teilweise tollen Spielen Julius Thole und Max Hey (beide Lemsahler SV) als Sieger feststanden. Den beiden gelang es alle Spiele für sich zu entscheiden, lediglich im ersten gegen Hendrik Bunkenborg und Dean Nguyen Lun (beide TSV Buchholz) mussten sie über die volle Distanz gehen. Das es für Hendrik und Nguyen trotzdem nicht zu Platz zwei reichte, lag an ihrer ebenso knappen Niederlage gegen Christopher Szymoniak und Marcel Lübker (beide HT 16). Den vierten Platz belegten Lennard Röhrs und Simon Jürgens TSV Buchholz), nachdem ihre Irrfahrt durch den Osten von Hamburg letztlich doch noch am richtigen Ort, dem Allermöher Badesee geendet hatte.

Die Hoffnung, dass eine Vielzahl weiterer Teams dieses Schicksal teilte, mit dem Unterschied des fehlenden Happyends, ist leider klein. So bleibt es den Historikern an Zeiten zu erinnern, in denen bis zu 52 Mannschafften (!!!) in Neuallermöhe die Hamburger Sommerferien mit Beachvolleyball eröffneten. In diesem Jahr waren es lediglich 52 Bananen, die von den Organisatoren nach Spielschluss unter den erfreuten Badegästen verteilt wurden. Bei diesen Aussichten wird es im kommenden Jahr eher einen SVNA-Obststand als die zehnte Auflage der Ferieneröffnung durch Youngbeach geben.

Aber wir lassen uns nicht unterkriegen!

 

 

Mädchen- und Frauenfußball

Mädchen- und Frauenfußball beim SVNA

Der SV Nettelnburg/Allermöhe hat seit vielen Jahren auch eine große Mädchenfußballabteilung, in allen Altersklassen von der F-Jugend (Jahrgang 2003 und jünger) bis zur B-Jugend (Jahrgang 1993/94) wird am Punktspielbetrieb beim Hamburger Fußball Verband teilgenommen.

Wir suchen für alle Altersklassen noch zusätzliche fußballbegeisterte Mädchen, die Spaß am Teamsport haben und gerne in einer Mannschaft spielen würden. Ob Anfänger oder bereits fußballerprobt, der SVNA bietet für alle Mädchen in allen Altersklassen Trainings- und Spielbetrieb an !

In der nächsten Saison möchte der SVNA zusätzlich auch wieder eine Frauenmannschaft (ab 17 Jahre) zum Punktspielbetrieb anmelden, eine neue Mannschaft wird gerade aufgebaut und voraussichtlich im August 2010 auf dem Feld das erste Pflichtspiel bestreiten.

Auch hier sind gerne Anfängerinnen oder auch bereits aktive Fußballerinnen herzlich Willkommen, Training dieser neuen Mannschaft findet momentan jeweils am Dienstag um 19.30 Uhr auf dem Katendeich (Katendeich 14, 21035 Hamburg / Nettelnburg) statt.

Bei Rückfragen oder Fragen nach Trainingsterminen bitte an Gerald Grassé (Fußballabteilungsleiter) unter 0172/6608552 oder per Mail an fussball@svna.de wenden.

Hier ein Foto vom 1. Training der Frauenmannschaft vom 15. Juni 2010, weitere aktive Spielerinnen sind herzlich Willkommen.

 

 

Jugendfußball

Ausfahrt der 3. D-Jugend in das Harzvorland

Schöningen im Landkreis Helmstedt, gelegen im Harzvorland, hieß das Ziel der diesjährigen Ausfahrt der 97er 3. D-Jugend. Der Turn Verein Brüderschaft (TVB) lud dort zur Sportwoche weit über 100 Vereine zu einem großen Turnier vieler Altersklassen ein. Bedingt durch eine gute finanzielle Ausstattung vor der Wendezeit (Zonenrandförderung) wurde der TVB mit 4 Rasenplätzen gesegnet. So haben zeitgleich 48 Mannschaften, 97er und 96er, parallel auf einer Anlage am Turnier teilnehmen können. 16 Mannschaften spielten dazu parallel auf 8 Kleinfeldplätzen Fußball. Der wahre Hammer! Und alles gut und straff organisiert. Mit unseren 2 Mannschaften waren wir daher im Dauereinsatz. Am Ende haben wir einen guten 4. und einen 22. Platz verbuchen können. Die best platzierte Mannschaft wurde von Fabian Roswora angeführt und hatte bis zum Viertelfinale 13:0 Tore erzielen können. Torwart Roni Lada und der beste Torschütze, Orhan Aynur, mit 8 Treffern auch erfolgreichster Schütze des Turniers, konnten sich an diesem Tag besonders auszeichnen. Leider wurden die anschließenden Finalspiele mit jeweils 0:1 verloren gegeben. Trotzdem ein toller Erfolg, der von allen Beteiligten mit viel Applaus und Anerkennung gefeiert wurde.

Am späten Nachmittag haben wir deutsch-deutsche Geschichte (www.grenzdenkmal.com) in Hötensleben und am Grenzübergang Marienborn geatmet. Dort, an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zur DDR, steht nach wie vor ein 500 Meter langer Grenzzaun, der als begehbares Denkmal so belassen wurde, wobei die Unmenschlichkeit dieser Grenzeinrichtung dargestellt werden soll. Am Folgetag besuchten wir noch das 42 km entfernt liegende Wernigerode, das bereits vor 781 Jahren als die "Bunte Stadt am Harz" Stadtrechte erhielt. Nach einer Schlossbegehung und einer Stadtexkursion mit einem mittelalterlichen Markt endete ein spannendes Wochenende in einem amerikanischen Fastfood-Restaurant und einem See einer umgekippten Cola. Die Mannschaft bedankt sich ganz herzlich bei Claus Benning, Manfred Roswora und Ramazan Aynur, ohne die eine solche Exkursion, immerhin 600 km lang, nicht möglich gewesen wäre. Und auch für 2011 wurden bereits Ziele gesetzt: Im Juni geht es nach Sylt - Wattwanderung inklusive!

 

 

Rhythmische Sportgymnastik

Nicole Müller im Nationalkader

Nach ihren 5. (Ball) und 7. (Mehrkampf) Plätzen bei den Deutschen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in der Meisterklasse, ist Nicole Müller (SVNA) auf dem Weg ins Nationalteam.

Im Anschluss an die Meisterschaften fanden Gespräche der Bundestrainerin für die Gruppe und Nicoles Eltern statt. Am vergangenen Wochenende nahm Nicole an einem Sichtungstraining am Bundesstützpunk Schmiden teil, woraufhin die Trainer ihr zum nächsten Schuljahr eine Zusage erteilten. Für Nicole bedeutet dies die Teilnahme an den Europa- und Weltmeisterschaften in 2011 sowie die Aussicht auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London.

 

 

Rhythmische Sportgymnastik

Erfolge für Nachwuchsgymnastinnen

Die jungen Sportgymnastinnen des SVNA blicken auf sehr erfolgreiche Wettkampfteilnahmen in den vergangenen Wochen zurück. Marie Janzen konnte sich in der Schülerleistungsklasse über die Deutsche Vizemeisterschaft sowie einen sechsten Platz im Mehrkampf freuen. Anastasia Samkowez belegte einen dritten Platz (Keulen) und wurde siebte im Mehrkampf.

Beim XV. Internationalen Gymnastik-Mäuse-Cup in Potsdam (19./20.6.) belegte Marie Janzen den 1.Platz. Sie wurde als beste Gymnastin des diesjährigen Turniers in der 10 mit der Tageshöchstnote von 17,416 Punkten für die Choreografie mit zwei Keulen und einer Gesamtnote von 33,182 Punkten als Super-Maus 2010 ausgezeichnet. Jana Langolf belegte in der Kinder-Leistungs-Klasse den 3.Platz.

 

 

Special Olympics National Summer Games 2010 in Bremen

14 Medaillenl für die ISPO Athleten vom SVNA

Mit einer mitreißenden, bunten und emotionalen Eröffnungsveranstaltung, die die Athleten vom SVNA begeisterte, sind am 14. Juni 2010 die Special Olympics National Games 2010 in der Bremen Arena feierlich eröffnet worden.

Bundesratspräsident Jens Böhrnsen, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr der Veranstaltung, eröffnete die Spiele vor 10.000 Teilnehmern und Gästen, die mit ihrer Begeisterung die Bremen Arena zum Beben brachten.

Der Überraschungsakt der fulminanten Show war „Revolverheld“. Am Dienstag konnten dann die Wettbewerbe, der eigentliche Höhepunkt der Athleten beginnen. Schon in den Vorläufen – den Klassifizierungen – purzelten bei den Leichtathleten und Schwimmern vom SVNA die Bestmarken. Schließlich erreichten sie in den Finals vom 15. bis 18. Juni 2010 insgesamt 6 Goldmedaillen, durch Jaqueline Preuß und Julian Kühl im 100m Lauf, Tatjana Stark im 50m Lauf, Desireé Rosenberg über 50m Freistil, Sandra Facklam über 50m Brust und Kathrin Wagner über 100m Freistil. Dazu kamen noch 2 Silbermedaillen und 6 Bronzemedaillen. Max Maurischat holte Bronze über 50m Freistil, ebenso wie Tatjana Stark im Weitsprung, Moritz Freiwald im 75m Lauf, Tatjana Stark im Standweitsprung, Alexander Werner über 100m Freistil sowie die 4x50m Freistil-Staffel. Thorsten Fischer erkämpfte sich jeweil Silber im 50m Lauf und im Standweitsprung. Dazu kamen noch zahlreiche gute Ergebnisse mit persönlichen Bestleistungen und Platzierungen zwischen dem 4. und dem 8. Platz.

Am 18.Juni wurden die Special Olympics National Summer Games mit der Übergabe der Special Olympics Fahne an die Ausrichter der nächsten National Games übergeben und ein letztes Mal die Special Olympics Hymne „Let me win“ gesungen. Mit einem Schlusswort werden die Spiele offiziell beendet.

Berichte, Ergebnisse und Fotos gibt es unter www.nationalgames.de .

Ab sofort beginnt für Jaqueline Preuß und Tatjana Stark gemeinsam mit ihrem Trainer Björn Stenner die Vorbereitung auf die Special Olympics European Summer Games in Warschau/Polen. Bevor die Reise im September losgeht, werden alle Coaches und Athleten im Rahmen des allgemeinen Vorbereitungstreffens am 1. Juli 2010 in Kassel mit allen wichtigen Informationen versorgt.

Vom 15. bis zum 24. September wird die deutsche Delegation mit knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei den Spielen in Polen in neun verschiedenen olympischen Sommer-Sportarten an den Start gehen. Sowohl in den Mannschaftssportarten Fußball und Basketball (Unified) als auch in den Individualsportarten Badminton, Bowling, Leichtathletik, Kraftdreikampf, Roller Skating, Tennis und Tischtennis werden Special Olympics Athletinnen und Athleten nach dem monatelangen Training um die heiß ersehnten Medaillen kämpfen.

 

 

Jugendfußball

Stjepan Radic hat den norddeutschen Titel im DSDSD-Contest gewonnen

Im Fußball-WM-Jahr 2010 sucht speed4 von April bis Juni in 50 Städten Deutschlands nach den schnellsten DribblerInnen verschiedener Altersklassen. Dazu werden insgesamt 250 Fußball-Vereine besucht und über 30.000 Fußballer erreicht. DSDSD war am 24. April 2010 im Hamburger Billstedt-Center zu Gast. Dort wurden in der Zeit von 9:30 Uhr bis 20:00 Uhr die schnellsten Dribbler Hamburgs in unterschiedlichen Jahrgängen gesucht.

Am 22.04.2010 fand beim SVNA eine Qualifikation für das Stadtfinale in Hamburg statt.

Unser Spezi Edon Durguti hat sich bei der HH-Ausscheidung des DSDSD-Finales für die Regionalmeisterschaften Nord am 12. Juni 2010 in der Europa-Passage qualifiziert. Seine Bestzeit beträgt 5,5 Sekunden. Besteht Edon auch dort, dann geht es am 03. Juli 2010 nach Berlin zum Finale.

Bei den Hamburger Titelkämpfen musste sich Stjepan Radic noch mit Rang 2 hinter Edon Durguti zufrieden geben, um dann am vergangenen Samstag im Europa Center den norddeutschen Titel zu gewinnen. Damit hat sich Stjepan für das große Finale um den deutschen Titel qualifiziert, das am 03. Juli auf dem Potsdamer Platz in Berlin stattfindet. Wir drücken fest die Daumen, hol den Titel nach Nettelnburg, Stjepan!

Bei dem DSDSD-Speedwettbewerb müssen die Teilnehmer einen kleinen Dribbelparcours in einer bestimmten Zeit durchlaufen. Der Betreiber hatte unlängst eine DSDSD-Anlage auf unserem Kunstrasen aufgebaut, auf dem sich bereits viele Jungkicker des SVNA versucht hatten. Stjepan erreichte dabei die zweitbeste Zeit mit knapp 5,6 Sekunden!

 

 

Friday-Funday

Nachbericht zur Saison 2009/2010
Unter dem Namen „Friday-Funday“ hatte der SVNA über viele Jahre ein sehr erfolgreiches offenes Sportangebot, welches an ein bis zwei Freitagen im Monat, ab 22:00 Uhr durchgeführt wurde. In diesem Rahmen hatten junge Leute die Möglichkeit, ohne Mitgliedschaft in einem Sportverein, in einer Sporthalle verschiedene Sportarten auszuprobieren. Nachdem dieses Angebot im Frühjahr 2007 aus verschiedenen Gründen eingestellt werden musste, gelang es dem SVNA im vergangenen Herbst eine Neuauflage ins Leben zu rufen. Dieses war nur möglich, mit Hilfe von Geldern, die für dieses Angebot von der Körber Stiftung und der Hauni Maschinenbau AG zur Verfügung gestellt wurden, nachdem der SVNA sich mit „Friday-Funday“ erfolgreich bei „Anstiften! 50 Impulse für Hamburg.“ beworben hatte.

Seit dem 25. September 2009 wurde der ehemals durchgeführte Mitternachtssport in reformierter Form neu belebt. Er wurde seitdem regelmäßig, an jedem Freitag durchgeführt und planmäßig am 7. Mai für die Sommermonate ausgesetzt. Neustart soll Ende September 2010 sein. Während der vergangenen acht Monate, ist die Zahl der Teilnehmer von anfänglich 15 Personen kontinuierlich angestiegen. Seit Ende November, bis Ostern kamen regelmäßig 50 bis 70 Jugendliche in die Sporthalle am Walter-Rothenburg-Weg in Neuallermöhe. Anschließend waren die Teilnehmerzahlen witterungsbedingt rückläufig (20 bis 30 Personen). Bei den Teilnehmern handelt es sich überwiegend um junge Männer zwischen 15 und 23 Jahren, junge Frauen konnten bisher leider kaum erreicht werden. Der Großteil der Teilnehmer stammt aus den ehemaligen GUS-Staaten, Afghanistan und Deutschland. Die bevorzugte Sportart war Fußball, zeitweise wurde auch Basketball und Volleyballgespielt. Alle Spiele wurden in Eigenregie organisiert und durchgeführt. Dabei sind kaum Konflikte aufgetreten!

Die Leitidee der Veranstaltung, jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen und dabei die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern, ist bei „Friday-Funday“ aufgegangen. Die Maßnahme war der erwartet große Erfolg! Als besonders hilfreich hat es sich erwiesen, dass die Veranstaltung in Kooperation mit einer Jugendeinrichtung (Stein-Juz), die die Betreuung und Durchführung unterstützen, sowie dem Jugendbeauftragten der Polizei durchgeführt wurde.

 

 

DANONE Nations Cup 2010

Tolles Turnier – Tolle Leistungen – Toller 3. Platz der 2. D-Junioren

Am Wochenende stand der Danone Nations Cup 2010 auf dem Programm. In diesem Jahr wurde der DNC von der 2. D-Junioren (Trainer: Carsten Bol und Betreuer: Sascha Stöver) organisiert und durchgeführt.

Bei herrlichem Wetter waren auf der Anlage Henriette-Herz-Ring 25 Mannschaften aus dem norddeutschen Raum zu Gast beim SVNA. Alle Mannschaften kamen pünktlich zur Begrüßung, obwohl wir Gäste aus Berlin und Flensburg hatten. Das Teilnehmerfeld war mit hochkarätigen 98er Mannschaften besetzt, u.a. mit Hamburger SV, Barmbek-Uhlenhorst, JFV Jung Elstern, Rahlstedter SC und HT 16 um nur einige zu nennen.

In den Gruppenspielen setzte sich die Mannschaft des SVNA gegen MTV Hanstedt, Horner TV, SV Höhnerkirchen und dem Buchholzer FC souverän ohne Gegentor durch. Im Viertelfinale wurde der FC Fockbeck besiegt. Im Halbfinale ging es nun gegen die Jungs vom Willinghusener SV. Leider wurde dieses Spiel, durch das einzige Gegentor im gesamten Turnierverlauf mit 0:1 verloren. Im Playoff um Platz 3 wurde dann, dank eines super starken Torhüters die TSB Flensburg mit 3:1 besiegt.

Unterm Strich ein rundum gelungenes Turnier, mit viel Lob von allen Seiten, sowohl von der Organisation des Turniers und der sportlichen Leistung der 2.D-Junioren vom SVNA. Turniersieger wurde die Mannschaft von TSV Rudow Berlin und hat sich somit für das Deutschland-Finale in Frankfurt qualifiziert.

"Ein besonderer Dank geht an die vielen helfenden Hände der Spielereltern, Omas und Opas, Geschwistern und vielen Personen im SVNA, die zum großen Erfolg beigetragen haben. Ich denke, wir haben den SVNA über die Grenzen Hamburgs hinaus richtig gut präsentiert."

 

 

Jazz-Modern Dance

Jazz-Modern Dance nun auch für Erwachsene ab 18 Jahren
Der SVNA bietet ab dem 14. April unter der Leitung eines erfahrenen Tänzers nun auch Jazz-Modern Dance für junge Erwachsene ab 18 Jahren an. Getanzt wird immer mittwochs von 20:00-21:30 Uhr im Bürgerhaus Allermöhe. Coole Tänze zu coolen Beats. Wenn du dich gern zur Musik bewegst, und Lust hast zu den aktuellen Charts neue Choreografien zu lernen, dann komm vorbei und mach mit. Auch Hip-Hop-Tänzer haben im Jazz-Dance-Training Gelegenheit, ihre Tanztechnik und ihren Ausdruck zu verfeinern. Getanzt wird zu allen aktuellen Musikstilen.
Weitere Infos sind über die SVNA-Geschäftsstelle unter Tel. 735 32 00 zu erhalten.
 

 

DFB-Mobil

DFB Mobil am 06. April 2010 beim SVNA

Am 06.04.2010 kam das DFB - Mobil auf die Anlage Henriette-Herz-Ring um mit den Kindern der 2.D-Junioren eine Trainingseinheit für Trainer und Betreuer des SVNA anzubieten.
Leider wurde das Angebot nur von 3 Trainern und 3 Betreuern wahrgenommen, somit konnten sich die Trainer vom DFB Mobil voll und ganz auf die Kinder konzentrieren. Nach 90 Minuten und verschiedenen Übungen, die alle mit Ball durchgeführt wurden, waren die Jungs und die Trainer zufrieden.

Als Dankeschön würde noch ein Spielball überreicht, der sicherlich beim nächsten Spiel zum Einsatz kommt. Vielen Dank an das Team vom DFB Mobil, sowie an Gerald Grassé, der den Besuch ermöglichte.

 

 

Trampolin

Der Traum vom Fliegen

Seit 10 Jahren nun schon bietet der SVNA Trampolinspringen im Kinderturnclub an. Trampolinturnen macht den Kindern nicht nur viel Spaß und Freude, es verbessert auch die Koordination und schult die Körperwahrnehmung und das Gleichgewicht. Im Januar 2010 wurde die 3. Vereinsmeisterschaft ausgetragen. Zwei Wochen lang, jeweils Dienstags und Freitags für 2 ½ Std., konnten die Kinder zeigen wie gut sie auf dem Trampolin sind.32 Kinder nahmen an der Veranstaltung teil. Es waren alle Altersgruppen von 6-14 Jahren vertreten. Die Begeisterung war groß und die Kinder waren mit sehr viel Ehrgeiz dabei. Jeder wollte sein Bestes geben, und zeigen was er/sie schon gelernt hat. Die Kinder probierten Übungen wie Grätsche, Hocke oder Sitzsprung, egal ob es mit Erfolg gekrönt wurde oder nicht. Hauptsache Spaß haben. Zwei der Kinder, Sonja und Florentine, nahmen sogar schon an der Vereinsmeisterschaft im Dezember 2007 teil. Eine deutliche Verbesserung war bei beiden klar zu sehen, Übung macht eben doch den Meister. Aber nicht nur die beiden haben ordentlich Punkte abgestaubt, sondern auch die anderen 30 Kinder haben um jeden zu vergebenden Punkt gekämpft. Hier ein Blick auf die Punkte der zehn erfolgreichsten Teilnehmer: 116 Punkte Leia Mähr 13 Jahre, 98 Punkte Dennis Dick 10 Jahre, 90 Punkte Florentine Filipovic 6 Jahre, 88 Punkte Xenia Mähr 11 Jahre, 87 Punkte Sonia Chatterji 9 Jahre, 85 Punkte Felicitas Müller 13 Jahre, 84 Punkte Jason Pecoraro 14 Jahre, 83 Punkte Kim Rauls 11 Jahre, 79 Punkte Shiva Fannipour 11 Jahre, 77 Punkte Adrian Birnbaum 14 Jahre.
 

 

DFB-Integrationspreis 2009

SVNA für sein Bemühen um Integration vom DFB ausgezeichnet

Am 30. März 2010 erhielt Gerald Grassé, Fußballabteilungsleiter des SVNA, die Anerkennungsurkunde des Deutschen Fußball Bundes (DFB), für die Integrationsarbeit der Fußballabteilung des SVNA.

Der SVNA hatte sich um den Integrationspreis des DFB für 2009 beworben, und war in die Endausscheidung der bundesweit besten zehn Projekte gekommen. Claudia Wagner-Nieberding, Integrationsbeauftragte des Hamburger Fußball Verbandes, übergab den Preis gemeinsam mit Patrick Ittrich, DFB Schiedsrichter. Im Rahmen ihrer Glückwünsche bedauerte Wagner-Nieberding, dass es für den SVNA nicht ganz zum Spitzenplatz gereicht hätte. Hob jedoch die hervorragenden Bemühungen des SVNA um die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund hinaus.

Der SVNA hatte sich mit seiner Ausrichtung „im Sport sind alle gleich“, als „Integrationsprojekt Sportverein“ beworben. Im Gegensatz zu den anderen Wettbewerbern hob der SVNA nicht einzelne Projekte seiner Bemühungen hervor, sondern konnte überzeugend darstellen, wie im SVNA Menschen vielerlei Herkunft miteinander Sport treiben. In der Fußballabteilung des SVNA haben etwa ein Drittel der über 1000 Mitglieder einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen sind es über 40 Prozent. Im SVNA gibt es Teams, in denen Spieler aus bis zu zwölf Nationen gleichzeitig miteinander Sport treiben. Sport im SVNA ist gelebte Integration, dass wurde auch vom DFB anerkannt.

 

 

Integrationssport

Special Olympics European Summer Games 2010 in Warschau, Polen

15.- 24.09.2010

Zwei unserer Sportlerinnen der ISPO-Abteilung sind für die 2010 Special Olympics European Summer Games in Warschau nominiert worden. Sie haben sich durch ihre Leistungen bei nationalen und regionalen Special Olympics Wettkämpfen im Jahr 2009 für diese Teilnahme qualifiziert und trainieren eifrig für eine erfolgreiche Teilnahme in Warschau. Es sind die beiden einzigen Sportlerinnen aus Hamburg, die in Polen für Deutschland an den Start gehen.

Tatjana Stark startet in der Leichtathletik im 50m Lauf und im Standweitsprung.

Jaqueline Preuß startet ebenfalls in der Leichtathletik im 100m Lauf und im Weitsprung.

 

 

Sportlerehrung Bergedorfer Zeitung

SVNA - 1.C-Verbandsliga

Sie 1.C-Jugend Fußball des SVNA ist für ihre tollen Leistungen bei der letztjährigen Futsalrunde zur "Bergedorfs Sportler des Jahres"-Wahl nominiert worden. Die Bergedorfer Zeitung, die diese Wahl im Auftrag des Bezirksamtes durchführt, stellt am Samstag den 27. März 2010 unsere Mannschaft vor.

Unter Anderem wurden wir Hamburger Meister, norddeutscher Vizemeister und belegten Platz 8 bei den deutschen Meisterschaften in Mühlheim. Das Ganze erreichte die Mannschaft als beinahe geschlossener jüngerer Jahrgang, musste sich dabei stets gegen ein Jahr ältere Spieler durchsetzen. Eine tolle und herausragende Leistung dieser Mannschaft!

Es voten dabei die Leser der BZ. In fast jeder Ausgabe befindet sich auf der Lokalsportseite ein Coupon, der ausgefüllt an die BZ zurückzuführen ist. Die Mehrzahl der Stimmen gewinnt dabei diese Wahl!

Eure Stimme zählt also und ihr könnt entscheiden, ob beispielsweise die peeweeswanies Cheerleadergruppe, die Boberg-Segelflieger oder sonstige Akrobaten diese Wahl gewinnen oder eben ein Team aus unserer Vereinsmitte!

Dass jede Stimme an der Verlosung von Preisen teilnimmt sollte Euch darüber hinaus motivieren, bei diesem Contest mitzumachen!

 

 

Fußball

SVNA verlängert mit Klaus Behla

Die 1. Liga-Mannschaft vom Sportverein Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) wird auch in der nächsten Saison 2010/11 mit Cheftrainer Klaus Behla (56 Jahre) weiterarbeiten.

Die Gespräche mit Klaus Behla, der mit der Bezirksliga-Mannschaft vom SVNA momentan auf dem 2. Tabellenplatz steht, verliefen außerordentlich positiv und innerhalb kürzester Zeit waren sich Jan Arp (Ligamanager) und Gerald Grassé (Fußballabteilungsleiter und Vorstand) mit Klaus Behla einig, auch in der nächsten Saison am gemeinsamen Ziel vom SVNA zu arbeiten.

Auch der Trainervertrag mit dem ehemaligen Torwart und jetzigen Co-Trainer Olaf Gössel (44 Jahre) möchte der SVNA kurzfristig verlängern, Gespräche werden geführt und stehen kurz vor dem Abschluß.

Trainer Klaus Behla setzt hiermit ein eindeutiges Zeichen an seine Mannschaft, den bisherigen erfolgreichen Weg mit seiner jungen Mannschaft fortzuführen. Aufgrund der Erfolge in der Hinrunde sind viele andere Vereine auf unsere Spieler aufmerksam geworden und versuchen teilweise vehement Spieler auch teilweise mit unfairen Mitteln abzuwerben, so Ligamanager Jan Arp.

„Wir machen mit dieser Entscheidung auch deutlich, dass unsere Talente im Jugendbereich (der SVNA hat eine der größten Jugendfußballabteilungen in Norddeutschland und ist der 6. DFB-Stützpunkt in Hamburg) Perspektiven beim SVNA haben und dass wir konsequent unser mittelfristiges Ziel des Aufstiegs der Ersten in die Landesliga und der Zweiten in die Bezirksliga wieder ein Stück näher kommen. Die Voraussetzungen durch den Umbau zu einem Kunstrasenplatz sowie einer neuen Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Henriette-Herz-Ring für weiterhin kontinuierliche Arbeit beim SVNA sind somit geschaffen", so Grassé weiter.

 

 

Jugendferienfreizeit

Jugendferienfreizeit in San Pol de Mar an der Costa del Maresme

Bist Du reif für einen Urlaub und hast Du Lust auf Sonne, Strand und Meer?

In der Zeit vom 24. Juli bis zum 04. August 2010 kannst Du Deinen Sommerurlaub gemeinsam mit dem „Jugend on Tour-Team“ vom SVNA und dem Frischluft Jugendclub SteinJuz verbringen. Diese Jugendferienfreizeit richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren. Dein Urlaubsort: San Pol de Mar an der Costa del Maresme in Katalonien (Spanien).

Die Costa del Maresme ist nicht nur reich an starker Natur, schönen Sandstränden und blauem Meer, sondern liegt auch in der Nähe der pulsierenden Großstadt Barcelona. Der Ferienort Calella ist nur zwei Kilometer entfernt und hat eine interessante Altstadt, die zum Bummeln einlädt und nachts beleben die vielen Diskotheken und Bars die Szene.

Wenn ihr Lust auf eine abwechslungsreiche und sportliche Reise (Strand, Pool, Aktionen, Tischtennis, Beachvolleyball und Reiten) habt und neue Freunde gewinnen wollt, dann meldet Euch beim SVNA mit dem Anmeldebogen bis zum 30. April 2010 schriftlich an.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Aber Achtung: Die Plätze im Flugzeug sind knapp – also schnell anmelden!

Flyer mit allen relevanten Informationen gibt es bei uns in der Geschäftsstelle !

 

 

Jugendfußball - FUTSAL

Norddeutsche Futsalmeisterschaft, C-Jugend

Unsere 1.C-Jugend (Jahrgang 1995) um Trainer Andreas Ferentinos, Co-Trainer Cord von Restorff und Betreuer Reno Maack sind an diesem Wochenende Hamburger Vize-Futsalmeister 2010 der C-Jugend geworden.

Nach der Hamburger Meisterschaft im letzten Jahr konnten wir den Titel zwar nicht erfolgreich verteidigen, jedoch ist ein 2. Platz bei der Hamburger Meisterschaft ein überragender Erfolg und berechtigt gleichzeitig zum Start bei der Norddeutschen Meisterschaft am 21. Februar 2010 in der heimischen Sporthalle Ladenbeker Furtweg II.

In der Vorrunde gab es zuerst ein Unentschieden gegen Blau-Weiß 96 (1:1), danach einen Sieg gegen Rahlstedter SC (4:2) und zum Abschluß reichte ein weiteres Unentschieden gegen Concordia I (1:1).

In einem hochklassigen Halbfinale gegen den Turnierfavoriten Eintracht Norderstedt (Tabellenführer C-Verbandsliga) wuchs der SVNA über sich hinaus und bezwang die Talente aus Norderstedt hochverdient mit 4:1 – somit hatten wir die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft erreicht.
Im Enspiel unterlagen wir Concordia II unglücklich mit 2:3.

Es war wieder ein überragender Erfolg dieser Mannschaft und für alle Spieler, Trainer, Betreuer, Eltern und Fans ein sehr schönes Erlebnis.

Norddeutsche Meisterschaft im Futsal der C-Junioren am 21. Februar 2010, Beginn: 10.30 Uhr - Halle Ladenbeker Furtweg:

Abschlußtabelle:
1. SC Concordia (13 Punkte)
2. ATSV Sebaldsbrück (10 Punkte)
3. VFL Oldenburg (8 Punkte)
4. SVNA (7 Punkte)
5. VFB Peine (2 Punkte)
6. Kilia Kiel (1 Punkt)

Ein 4. Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft ist ein großer Erfolg, obwohl am heutigen Tag sicherlich sehr viel mehr drin war - die sehr unglückliche Niederlage gegen VFL OLdenburg war unnötig, ansonsten wären wir als Zweiter für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert gewesen.
Jungs, nicht die Köpfe hängenlassen, es war ein sehr ansehnlicher Fußball von Euch und mit etwas mehr Glück wären wir dabei gewesen.

Die 1.C-Jugend bedankt sich für die zahlreiche und bisweilen lautstarke Unterstützung bei Fans und Freunden unseres Teams! Leider hat es in diesem Jahr nicht ganz gereicht, um uns für die deutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Uns fehlte einfach die nötige Cleverness, um die Punkte im entscheidenden Spiel gegen Oldenburg mitzunehmen. Umso bitterer empfinden wir es, da wir bis eine Minute vor Schluss noch führten und zahlreiche klare Torchancen ausließen!

Nun freuen wir uns auf die Verbandsligasaison, wo für uns auch noch Einiges drin ist und freuen uns auf Euren Besuch, beispielsweise am 20. März um 14.00 Uhr gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Eintracht Norderstedt!

Weitere Infos unter www.SVNA-1.C-Jugend.de

 

 

Hamburger Volleyballmeisterschaften U18

SVNA verpasst das Treppchen

Der SVNA richtete am vergangenen Wochenende in den Sporthallen am Walter-Rothenburg-Weg die Meisterschaften der Jungen und Mädchen in den Altersklassen U 18 aus. Der Verlauf der Vorrunde, ausgetragen in jeweils zwei Gruppen, verlief am Samstag ohne große Überraschungen. Lediglich drei Spiele gingen über die volle Distanz von 3 Sätzen, alle übrigen Spiele waren klare Angelegenheiten. Für die Halbfinals am Sonntag qualifizierten bei den Jungen erwartungsgemäß Norderstedt, Niendorf, Eimsbüttel und Geesthacht. Bei den Mädchen gelang dies CVJM, Alstertal-Langenhorn, Rissen und den Gastgeberinnen des SVNA.

Bei der männlichen Jugend setzten sich im Halbfinale die Teams des Eimsbütteler TV (25:11, 25:11 gegen Niendorfer TSV) und vom VfL Geesthacht (25:20, 21:25, 25:17 gg. 1. VC Norderstedt) durch, so dass es im Endspiel zur Wiederholung der Vorrundenpartie zwischen Geesthacht und ETV kommen sollte. Und wieder war es eine klare Angelegenheit für Eimsbüttel, die sich verdient und sicher (25:16, 25:16) durchsetzen konnten. Auf den weiteren Plätzen folgen Norderstedt auf drei und Niendorf auf vier.

Im Endspiel der Mädchen trafen erwartungsgemäß die Favoritinnen des CVJM und des SC Alstertal-Langenhorn (SCALA) aufeinander. Während SCALA einen ungefährdeten Sieg über Rissen (25:16, 25:15) erzielen konnte, gelang es den Mädchen des SVNA (siehe Foto unten) überraschender Weise den CVJM zu ärgern. Trainer Niels Pape hatte vor Spielbeginn zehn bis fünfzehn Punkte pro Satz als Erfolg bezeichnet, an einen Satzgewinn hatte er nicht geglaubt. Zur Freude aller wusste seine Mannschaft zu überraschen. Bereits im ersten Satz hielt sie lange mit, spielte sehr konzentriert, verlor jedoch mit 17 erzielten Punkten. Im zweiten Satz gelang dann fast alles, während der mit zwei Bundesligaspielerinnen angetretene CVJM immer nervöser wurde. Letztlich siegte der SVNA mit 25:11! Ein riesen Erfolg für das stark dezimierte Team, dass mit lediglich acht Spielerinnen und ohne gelernte Zuspielerin antrat. Im Entscheidungssatz fand der CVJM zurück in die Erfolgsspur und siegte letztlich deutlich mit 25:14.

Das Endspiel wurde dann eine klare Angelegenheit für den CVJM (25:13, 25:18), der vom SCALA nie in Gefahr gebracht wurde.

 

 

Hamburger Volleyballmeisterschaften U14

SVNA belegt 3. Platz

Parallel zur U 18 Meisterschaft organisierte der SVNA am zurückliegenden Wochenende die Meisterschaften der Altersklasse U 14. Acht Mädchenmannschaften und fünf Jungsteams schlugen und pritschten sich zwei Tage lang die Bälle um die Ohren, ehe am Sonntagnachmittag alle glücklich und erschöpft zur Siegerehrung zusammen kamen.

Bei den Jungen wurde wegen eines dezimierten Teilnehmerfeldes keine Vorrundengruppe gebildet, sondern Jeder spielte gegen Jeden. Klarer Sieger wurden die Jungen des Niendorfer TSV, die im Turnierverlauf keinen einzigen Satz abgeben mussten. Auf den Plätzen folgten die VG Finkenwerder (3:1 Siege, 6:3 Sätze), SC Alstertal-Langenhorn (2:2, 5:4), VG WiWa (1:3, 2:6) und der VfL Geesthacht (0:4, 0:8).

Das Turnier der Mädchen wurde von Alstertal-Langenhorn gewonnen, die lediglich in der Vorrunde gegen den späteren Endspielgegner Geesthacht einen Satz abgeben mussten. Platz drei belegte der SVNA (siehe Foto unten). Nach einem unglücklichen Verlauf des Halbfinals gegen Geesthacht (1:2), hatten die jungen Mädels gegen die VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek das bessere Ende für sich und siegten mit dem gleichen Ergebnis. Aufgeregt und überglücklich, freuten sich die Mädchen, dass sie fast Zweite geworden waren …

Der dritte Platz bei einer Hamburger Meisterschaft ist nicht nur für die Mädchen der jungen Trainerin Olga Koschel ein riesen Erfolg, auch für den SVNA bedeutet dieses Ergebnis die bisher beste Platzierung einer ihrer Volleyballmannschaften bei Meisterschaften. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

DFB-Ehrenamtspreis 2009

DFB-Ehrenamtspreis 2009 an Berd Tagge

Auch in diesem Jahr wurde vom SVNA eine Person für den DFB-Ehrenamtspreis 2009 ausgezeichnet:

Bernd TAGGE

Der SVNA gratuliert Bernd Tagge recht herzlich zu dieser Auszeichnung, die am 29. Januar 2010 vom HFV feierlich in den Räumlichkeiten des SC Concordia überreicht wurde.

Bernd Tagge ist seit 5 Jahren stellvertretender Fußballabteilungsleiter beim SVNA und engagiert sich sehr gewissenhaft für die Belange der Fußballabteilung. Er organisiert eigenständig mit seinem Team das legendäre SVNA-Nikolausturnier (im Jahr 2009 folgt die 26. Veranstaltung), übernimmt bei den Hamburger Hallenmeisterschaften (Hallenrunde HFV) Turnierleitungen und organisiert intern viele Turniere und Veranstaltungen (EM- und WM-Cup der Bergedorfer Zeitung). Im Gebiet Allermöhe engagiert sich Bernd Tagge auch sehr stark im Bereich Integration von ausländischen Mitbürgern und sozial benachteiligten Familien (Kids in die Clubs).

Herzlichen Glückwunsch !

 

 

Ausbildungsinitiative

Ausbildungsinitiative - Betriebserkundung HAUNI

Der SVNA und die Hauni Maschinenbau AG möchten ihre Zusammenarbeit stärken. Aus den ersten Gesprächen mit der Hauni, aus Anlass des Anstifterpreises, hatte sich ergeben, mit Jugendlichen vom SVNA eine Betriebsbesichtigung bei der Hauni zu organisieren. Diese Besichtigung fand am 22. Dezember 2009 unter Beteiligung von nur 26 Jugendlichen (angemeldet waren 36) des SVNA statt.

Zweck des Besuches war unseren Jugendlichen Einblicke in ein Industrieunternehmen zu geben, im Hinblick auf einen Ausbildungsplatz. Der Ausbildungsleiter der Hauni (Herr Schlicht) und 2 Azubis haben uns den Betrieb gezeigt und in einem theoretischen Teil die Ausbildungsgänge und die dazugehörigen Qualifikationen erklärt. Anschließend war eine Fragestunde angesetzt, um Möglichkeiten einer Ausbildung genauer zu Hinterfragen. Hier blieben unsere Jugendlichen leider stumm, was Herrn Schlicht etwas überraschte.

Die Hauni Maschinenbau AG ist als größter Ausbildungsbetrieb in Bergedorf sehr an Jugendlichen aus unserem Stadtteil interessiert. Es werden für alle Schulabschlüsse Ausbildungsplätze in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufsbildern sowie Schülerpraktika, Studienpraktika und duale Ausbildungen angeboten.

Die Zusammenarbeit zwischen dem SVNA und der Hauni hat sich durch die Verleihung des "Anstiften"- Preises der Körber-Stiftung für "Friday Funday" ergeben. Bei "Friday Funday" wird freitags von 22:00 - 01:00 Uhr die Sporthalle Fährbuernfleet/Walter-Rothenburg-Weg geöffnet, um Jugendlichen die Möglichkeit zu geben unter fachkundiger Anleitung Sport zu treiben.

 

 

Berichte aus 2009

Jugendfußball - Trainerwechsel 1.C-Verbandsliga
In der C-Verbandsliga-Mannschaft (Jahrgang 1995) vom SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA), momentan auf Platz 2 in der höchsten Hamburger Staffel, gibt es in der Winterpause einen Trainerwechsel.
Der bisherige Trainer Rainer Perleberg (52 Jahre) steht leider aufgrund von gesundheitlichen Problemen und beruflichen Zeitgründen ab sofort nicht mehr als Trainer dieser erfolgreichen Mannschaft zur Verfügung. Der SVNA bedankt sich bei Rainer Perleberg für die hervorragende geleistete Jugendarbeit und wünscht ihm viel Glück für die Zukunft.
Ab sofort wird Andreas Ferentinos (42 Jahre) wieder als Trainer diese Mannschaft übernehmen, Andreas Ferentinos hat bereits vom März 2008 bis Juni 2009 diese Mannschaft sehr erfolgreich trainiert, mußte aber aus beruflichen Gründen das 2. Halbjahr 2009 pausieren.
U.a. führte Andreas Ferentinos diese Mannschaft in die Verbandsliga und zur Deutschen Futsalmeisterschaft in Mülheim (März 2009), wir wünschen Andreas Ferentions bei dieser interessanten Aufgabe viel Glück und Erfolg.
Der SVNA hat eine der größten Jugendfußballabteilungen in Norddeutschland und die Sportanlage Henriette-Herz-Ring in Allermöhe (Kunstrasenplatz / neue Flutlichtanlage) ist der 6. DFB-Stützpunkt in Hamburg, wo talentierte Jugendfußballer zusätzlich zum Vereinstraining 1 x in der Woche ein Fördertraining vom DFB erhalten. [Gerald Grassé, 14.12.09]

Fußballturnier - 26. Nikolausturnier 2009 vom SVNA
Am 05. Und 06. Dezember 2009 veranstalteten wir das 26. Nikolaus-Turnier vom SVNA. Es wurden von G-Junioren bis C-Junioren insgesamt 15 Turniere in vier Sporthallen gespielt.
Rund 900 Jungfußballer zeigten ihr Können und waren mit viel Spaß dabei, ausgezeichnet wurden alle Mannschaften mit Urkunden und Medaillen bzw. Pokale. Darüber hinaus erhielt wie jedes Jahr jeder Sportler einen Schokoladen-Nikolaus. Die Gastmannschaften signalisierten, das sie gerne im nächsten Jahr wieder dabei wären.
Ein Dankeschön an die Schiedsrichter, die bei allen Turnieren die Spiele souverän geleitet haben und ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die die Verkaufsstände und Turnierleitungen besetzt haben.
Die SVNA-Fußballabteilung kann nur sagen:
"Es war eine gelungene Veranstaltung."
Bedanken möchten wir uns bei allen Mithelfern, die ein tolles Team waren:
Neele Merks-Keilwagen, Monika Grage, Mathias Hardt und Holger Sternberg
Ohne die große Unterstützung aller Helfer hätten wir es nie geschafft, und natürlich ohne die finanzielle Unterstützung vom Hauptsponsor Fa. Staples hätten wir nicht so viele leuchtende Kinderaugen gehabt.
Vielen Dank! [Bernd Tagge, 07.12.09]

Jugendfußball - Saisonbericht 1.D – Jugend SVNA
Nachdem die jetzige 1.D-Jugend vom SV Nettelnburg/Allermöhe (Jahrgang 1997, Trainer Volker Twardawa) in der vergangenen Saison, um zu lernen, einen Jahrgang höher für die Qualifikation zur Aufstiegsrunde meldete, diese trotz starker Leistungen aber erwartungsgemäß verpasste, um dann in der „Trostrunde“ die gesamte ein Jahr ältere Konkurrenz hinter sich ließ und Staffelmeister wurde, war für dieses Jahr die Parole eindeutig: Die Jungs wollen um den Aufstieg zur C-Landesliga mitspielen.
Nachdem man sich in der Saison lediglich ein Unentschieden leistete und am vorletzten Spieltag mit einem 4:1 über die JFV Jung-Elstern die vorzeitige Qualifikation zur Aufstiegsrunde souverän erreichte, kam es am letzten Spieltag zum Endspiel gegen die ebenfalls ungeschlagene 1.D aus Escheburg.
Auf dem Escheburger Grand zeigten beide Mannschaften ein sehr schnelles und intensiv geführtes, aber faires Spiel, das die Jungs vom SVNA nach je einem Elfmeter für beide Seiten mit 3:2 (1:1) für sich entschieden.
Nach nunmehr zwei Meistertiteln in Folge zeigt sich die Mannschaft gut gerüstet für die Aufstiegsspiele im Frühjahr und will sich auch in der diesjährigen Hamburger Hallenmeisterschaft den nötigen Respekt verschaffen, nachdem man im letzten Jahr in diesem Wettbewerb bis ins Halbfinale vorstoßen konnte. [Volker Twardawa, 23.11.09]

Kunstrasenplatz Allermöhe-Ost
Es war ein sehr langer Weg, viele Gespräche mit DFB-Stützpunkt, HFV, Bezirksamt, Sportamt, Architekten, Bauherren etc. wurden im Vorwege geführt, damit diese neue Anlage mit Kunstrasen und neuer Flutlichtanlage genehmigt und gebaut werden konnte.
Mittlerweile läuft der Trainings- und Spielbetrieb auf unserem neuen Kunstrasenplatz in Allermöhe-Ost in vollem Gange.
Witterungsunabhängig ist der Kunstrasenplatz zu jeder Jahreszeit bespielbar, die neue Flutlichtanlage läßt Abendspiele und den Trainingsbetrieb ohne Probleme durchführen - dieser Platz ist eine große Aufwertung für alle Mitglieder und für den SV Nettelnburg/Allermöhe.
Wir sind stolz darauf, machen wir das Beste daraus! [Gerald Grassé, 01.11.09]

Gegendarstellung - Erste Hilfe gegen Lärm in Bergedorf
Der folgende Bericht stand u.a. am 07.10.09 in der Bergedorfer Zeitung:
Der Kampf gegen den Lärm umfasst in Bergedorf 52 Punkte. Vor allem vom Geräuschpegel der Straßen fühlen sich viele massiv gestört. Nachzulesen ist das alles in der Lärmaktionsplanung Bergedorf, die am Mittwoch dem Stadtplanungsausschuss (17.30 Uhr, Rathaus) vorgelegt wird.
Auch von der Bahnlinie Hamburg-Berlin, den Rettungshubschraubern, manchem Gewerbebetrieb und nicht zuletzt zwei Sportstätten: Der Minigolfplatz am Schillerufer nervt die Nachbarn oft bis 22 Uhr durch seinen „Kneipencharakter“. Gleiches gelte für den Sportplatz Katendeich in Nettelnburg und die dazugehörige Gastronomie des SV Nettelnburg/Allermöhe. Sportler neigten zu „Gebrülle und Geschrei“, die Gastronomie werde konzessionswidrig auch außerhalb der Spiele geöffnet ...
Folgende Gegendarstellung hat der SVNA heute an die Bergedorfer Zeitung geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben in der Bergedorfer Zeitung vom 7. Oktober 2009 den Bericht mit der Schlagzeile „Erste Hilfe gegen Lärm in Bergedorf“ gelesen, der für uns gleichermassen verwunderlich wie ärgerlich ist.
In dem Artikel wird die Lärmbelästigung durch die Sportanlage Katendeich, insbesondere die dortige Gastronomie beanstandet. Die beschriebenen Sachverhalte sind falsch und offensichtlich schlecht recherchiert.
Die Gastronomie wird nicht vom SVNA betrieben, sondern hier ist eine selbständige Pächterin tätig, die auch über die erforderliche Konzession verfügt. Die Beschreibung eines konzessionswidrigen Betriebes ist falsch und da hier eine rechtliche Wertung erfolgt besonders ärgerlich.
Die Sportanlage Katendeich wird als Fußballplatz für den Trainings- und Spielbetrieb vieler Mannschaften und damit Menschen genutzt. Sport, gerade wenn er in Mannschaften betrieben wird, ist immer emotional und es mag für Außenstehende der Eindruck von „Gebrülle und Geschrei“ entstehen.
Vereinen wird von der Politik eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und insbesondere der Jugendarbeit zugeschrieben. Die Wege zu den Sportstätten sollen für die Teilnehmer kurz gehalten werden, so dass zwangsläufig die Nähe zwischen Sportanlagen und Anwohnern gegeben ist. Aus Sicht des SVNA findet auch nach dem Abpfiff eines Spiels oder dem Ende des Trainings Vereinsleben statt. Sowohl der SVNA, als auch die Pächterin versuchen dabei immer, die erforderliche Rücksicht auf die Anwohner zu nehmen.
Weiterhin ist zu bedenken, dass an die Sportanlage ein Schulhof, ein Spielplatz sowie der Parkplatz einer Wohnanlage grenzen, die gerne von vereinsfremden Gruppen als Treffpunkt genutzt werden und damit zeitweise ebenfalls Geräuschquellen sind.
Es wundert uns sehr, dass eine derart undifferenzierte Darstellung ohne Rücksprache mit den Betroffenen (SVNA, Pächterin) abgedruckt wird! Der SVNA ist gerne bereit mit jedem ins Gespräch zu kommen, der Interesse an einer ernsthaften konstruktiven Auseinandersetzung und einer einvernehmlichen Lösung hat.
Wir erwarten eine Gegendarstellung in adäquater Form. [Vorstand SVNA, 08.10.2009]

Einweihung Kunstrasenplatz Allermöhe-Ost
Die Umbauarbeiten vom Grandplatz Allermöhe-Ost zu einem Kunstrasenplatz sind abgeschlossen und die Einweihungsfeier war ein großer Erfolg.
Homepage HFV:
"Die Vorteile gegenüber dem alten Grandplatz sind vielfältig“, freute sich Heiner Zwiebelman (Vorsitzender des SVNA), „denn im Winter bei vielem Regen ist ein Grandplatz ebenso schwer zu bespielen wie im Sommer, wenn der Grandstaub über den Platz weht“. HFV-Präsident Dirk Fischer erwähnte in seinem Grußwort die Wichtigkeit des DFB-Stützpunkts in Nettelnburg, um den Talenten im Hamburger Osten bei besten Bedingungen Gelegenheit zu geben, sich unter fachkundiger Anleitung weiter zu entwickeln. Bergedorfs Bezirksamtsleiter Dr. Christoph Krupp gratulierte ebenfalls zum gelungenen neuen Platz.
Ein buntes Programm mit Aktionen auf dem Platz (Torwandschießen, Kopfball etc.), Autogrammstunde mit St. Pauli-Profis (Dennis Daube, Nils Pichinot und Max Kruse), ein Einladungsspiel der F-Jugend, eine Tombola, das Vergleichsspiel SVNA (97er-Jahrgang) – DFB-Stützpunkt (98er-Jahrgang) und das Bezirksligaspiel SVNA – Lohbrügge 2. Herren rundeten einen gelungenen Einweihungstag ab.
Zwei Fußbälle und den HFV-Wimpel übergab HFV-Präsident Dirk Fischer an Heiner Zwiebelmann (Vorsitzender SVNA). Von links: Dr. Christoph Krupp (Bezirksamtsleiter Bergedorf), Gerald Grassé (Abteilungsleiter Fußball SVNA), Heiner Zwiebelmamnn, Dirk Fischer, Christiane Herzberg (Verbandsjugendausschuß im HFV), Stephan Kerber (DFB-Stützpunktkoordinator) und Uwe Herzberg (Vorsitzender Ausschuss für Sportanlagen im HFV). [Gerald Grassé, 03.10.09]

Mitternachtssport - Friday Funday ist wieder da!
Nach zwei langen Jahren Zwangspause startet am 25.September der "Friday Funday" in eine neue Saison. Jeden Freitag, bis in den Mai 2010, wird Jugendlichen ab 22:00 Uhr, in der Sporthalle Fährbuernfleet (Walter-Rothenburg-Weg) in Neuallermöhe die Möglichkeit geboten sich bei Fußball, Basketball oder anderen Sportarten auszupowern. "Friday Funday" steht für Fairness und sportliche Auseinandersetzung und gegen Gewalt, Drogen und Alkohol. Durch Friday Funday gibt es am Freitagabend in Neuallermöhe eine neue Freizeitalternative, die viel Spaß und gute Laune verspricht. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen Übungsleiter des SVNA. Zusätzlich wird die Veranstaltung durch den Jugendbeauftragten der Polizei und den Jugendschutz begleitet, um auch um den Sport herum für eine gute Atmosphäre zu sorgen.
Dank der großzügigen Unterstützung der Körber Stiftung und der Hauni Maschinenbau AG kann der SVNA die größte Sportparty in Neuallermöhe ab sofort wieder anbieten. Im Rahmen des Wettbewerbs "Anstiften! 50 Impulse für Hamburg.", den die Körber Stiftung ausgeschrieben hatte, ist es dem SVNA gelungen sich gegen über 1000 konkurrierende Projektideen durchzusetzen! Zum Lohn wird "Friday Funday" jetzt von der Körber Stiftung und der Hauni Maschinenbau AG mit jeweils 5.000,- Euro unterstützt, so dass eine Durchführung über die aktuelle Saison hinaus gewährleistet ist. [SEB, 22.09.09]

Kindersport - Fit für Sport und Schule
Der SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) bietet nach den Sommerferien (Start am 28. August 2009) wieder für Kinder vom 4. bis zum 7. Lebensjahr (bis Jahrgang 2002) die Möglichkeit, Kinder für Sport und Schule fit zu machen.
Es werden Bewegungsabläufe für Koordination und Geist geschult und somit psychomotorische Fähigkeiten trainiert, da diese besonders bei Stadtkindern, die sich weniger draussen aufhalten, um sich zu bewegen, nicht ausreichend entwickelt sind.
Durch das Erlangen motorischer Fähigkeiten werden Voraussetzungen für alle Sportarten, insbesondere auch Ballsportarten, geschaffen. Diese Gruppe ist eine Kooperationen der beiden großen SVNA-Abteilungen Fußball sowie Kinderturnen, erfahrene Übungsleiter (Andreas Ferentinos und ?) kommen aus beiden Abteilungen.
Die Gruppe „Fit für Sport und Schule“ trifft sich jeweils am Freitag von 16.00 – 17.00 Uhr (4-5 Jahre) sowie 17.00 - 18.00 Uhr (6-7 Jahre) in der Sporthalle Adolf-Diesterweg-Schule in Neu-Allermöhe-West.
Nähere Information erteilt unsere Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 040 / 7353200. [Gerald Grassé,27.08.09]

SVNAquaglider - Drachenbootrennen am 27./28. Juni 2009
Dank einer Wildcard, gewonnen bei der Bergedorfer Zeitung, hatten wir einen Startplatz beim 1. Hamburger Taiwan-Cup 2009, das Boot wurde gestellt, die Besatzung war hochmotiviert und wir fuhren als SVNAquaglider.
Am Samstag ging es über eine Strecke von 250 m, im Vorlauf leider nur auf dem 3. Platz und dann unglücklich im Hoffnungslauf ausgeschieden, ein 19. Platz (von 22 Teams) war der verdiente Erfolg.
Am Sonntag dann die doppelte Rennstrecke (500 m) und gleich im Vorlauf für den Zwischenlauf qualifiziert, in dem wir uns dann tatsächlich für das große Finale qualifiziert haben. Drei Boote fast zeitgleich im Ziel, ein 6. Platz für die SVNAquaglider, ein überragender Erfolg.
Es waren anstregende Rennen mit ungewohnten Bewegungen, Muskelkater werden wohl alle Paddler haben, aber dieses Gemeinschaftsgefühl aller Teilnehmer, Offizieller, Fans und Zuschauer wird unvergeßlich bleiben. Ein weiterer Termin für ein Drachenbootrennen mit den SVNAquaglidern ist geplant.
Weitere Infos zum großen Drachenbootspektakel finden sich auf der Homepage des Veranstalters unter www.hamburger-taiwan-cup.de. [28.06.09]

Jugendfußball - Saisonabschlussreise (4.D-Jugend) an die Ostseeküste
Golsmaas Ostsee, so hieß in diesem Jahr das Reiseziel der 4. D-Jugend.
Die von Igor Smelov, Norbert Lada und Uwe Kleber trainierte Mannschaft fühlte sich rundumwohl in dem Feriendorf des Deutschen Erholungswerkes (DEW), rd. 180 km von Hamburg entfernt. Die Lage des Dorfes, in der Flensburger Förde an einem naturbelassenen Strand gelegen, bot allen 22 Mitreisenden aus 8 Nationen zum Saisonabschluss beste Voraussetzungen für ein vergnügtes Wochenende.
So fanden sich auf dem Gelände mehrere Kinderspielplätze, Tischtennisplatten, ein Volleyball- und ein Fußball-Bolzplatz mit Ostseeblick. Alle Jungs packten kräftig mit an, als die Betreuer Ramazan Aynur und Claus Benning für die jeweiligen Abräum- und Abwaschdienste Unterstützung für die 3 Ferienhäuser benötigten.
Nach zwei sehr kurzen Nächten und endlosen Fußballspielen ging es am Abschlusstag nach Flensburg, wo die Mannschaft die „Phänomenta“ besuchte. An mehr als 150 attraktiven Stationen versuchten Spieler und Betreuer vielfältige Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik zu entdecken. Manch experimentierfreudiges großes und kleines Kind konnte dabei Zusammenhänge aufdecken und vielleicht die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnen. So wurde die „Große Feder“ bewegt oder der eigene Körper als Stromleiter ausprobiert. Besonderen Spaß bot der Besuch der Dunkelkammer oder die vielen Spiegelungen und die optischen Täuschungen, die Lacher am Fließband provozierten. Interessant auch die Architektur der Ausstellung. Die „Phänomenta“ liegt direkt am „Nordertor“, dem Flensburger Wahrzeichen, mit dem Ambiente eines Kaufmannshofes aus dem 19. Jahrhundert. Der Besuch lohnte also für Jung und Alt. Mich und meine Kinder wird die „Phänomenta“ auf jeden Fall wiedersehen! [Uwe Kleber, 28.06.09]

Jugendfußball - 1.D-Jugend ist Staffelmeister der Aufstiegsrunde
Unsere 1.D-Jugendmannschaft vom SVNA hat es geschafft und ist nach einem 5:0 Heimspielerfolg gegen Union 03 Staffelmeister der Bezirksliga-Aufstiegsstaffel JD 17 geworden.
Die Mannschaft um Trainer Goran Filipovic, Jens Polke und Michael Sievers mußte das letzte Spiel unbedingt mit 5 Toren Unterschied gewinnen, um den bisherigen Tabellenführer VFL Lohbrügge noch abzufangen. Ca. 5 Minuten vor Spielende fiel das erlösende 5:0 und der Jubel kannte keine Grenzen.
Somit hat sich diese Mannschaft durch die Staffelmeisterschaft in der Aufstiegsrunde einen begehrten Platz in der C-Verbandsliga gesichert, wo bereits unsere 1.C-Jugend von Andreas Ferentinos spielt - aufgrund der Regularien vom HFV könnte somit in der Saison 2009/10 eine Verbandsliga- und eine Landesliga-Mannschaft vom SVNA in der C-Jugend spielen.
Der ganze SVNA gratuliert zu diesem überragenden Erfolg !!! [Gerald Grassé, 13.06.09]

20 Jahre Integration durch Sport
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat am 10. Juni, im Rahmen einer Feierstunde in Berlin, anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums des Programms „Integration durch Sport“ die große Bedeutung des Sports für die erfolgreiche Integration von Migrantinnen und Migranten betont und die wichtige Rolle der Sportvereine hervorgehoben.
Die Inlineskater Hockey-Abteilung des SVNA wurde im Rahmen der Veranstaltung exemplarisch für die erfolgreiche Arbeit des Programms in Hamburg vorgestellt (siehe Anlage). Für den SVNA war dies eine besondere Freude und Ehre! Der Dank des Vorstands des SVNA gebührt Waldemar Rohde, der mit seinem unermüdlichen Einsatz seit vielen Jahren den Inlinesport in Bergedorf voranbringt und aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements diesen jungen Sport für den SVNA erst möglich gemacht hat. [SEB, 13.06.2009]

Sportplatz Allermöhe-Ost - Einbruch im Würfel sowie Brand
Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (02.-03. Mai 2009) den Würfel auf dem Sportplatz in Allermöhe-Ost aufgebrochen und danach in Flammen gesteckt - aufgrund der Schäden kann der Würfel leider nicht wieder aufgebaut werden und muß nun entsorgt werden.
Die Polizei ermittelt und ist momentan bei der Auswertung der Videoaufzeichnungen, hoffentlich werden die Täter gefaßt.
Der Würfel war ein beliebter Treffpunkt auf dem Sportplatz; vor und nach den Spielen sowie in der Halbzeit war der Würfel Anlaufstelle für viele Spieler, Eltern und Zuschauer - bei Conny und Rudi fühlte man sich wohl! [Gerald Grassé, 05.05.2009]

Mitgliederversammlung
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 24. April 2009 im Vereinszentrum Katendeich wurden folgende Personen in den Vorstand gewählt:
Heiner Zwiebelmann, 1. Vorsitzender
Horst Kriegsmann, 2 Vorsitzender
Björn Burmeister, 1. Kassenwart
Gerald Grassé, Sportwart
Mittlerweile hat der Vorstand einstimmig Uwe Gusko kommissarisch zum Schriftführer eingesetzt, da gemäß Vereinsrecht alle relevanten Positionen vergeben sein müssen.
Mit weiteren Kandidaten für die offenen Positionen im Vorstand (2. Kassenwart, Pressewart und Jugendwart) werden kurzfristig Gespräche geführt. [Vorstand, 04.05.2009]

Badminton, Kreisklasse C, SG SVNA/VfL Lohbrügge 1. -- Oststeinbeker SV 4.
Nachdem die ersten drei Rückrundenspiele alle verloren wurden, musste am letzten Spieltag mindestens ein Unentschieden erreicht werden, um den sicheren Aufstieg zu schaffen. Die Voraussetzungen waren sehr gut, denn erstens hatte die Mannschaft im Hinspiel auswärts klar mit 6:2 gewonnen und zweitens konnten erstmals in der Rückrunde alle Stammkräfte wieder spielen. Nichtsdestotrotz war wegen der zuletzt verlorenen Begegnungen und der erstarkten Oststeinbeker etwas Unsicherheit aufgekommen. An entsprechender Motivation sollte es jedoch nicht fehlen.
Leider war der Auftakt wenig erfreulich. Zwar gewannen Ronald Böttcher und Matthias Grube das 2. Herrendoppel klar mit 21:17, 21:15 gegen Minar/Petersen, jedoch konnten Dietmar Lucas und Peter Kwasnica im 1. Herrendoppel den guten ersten Satz (21:16) nicht bestätigen und verloren Satz zwei und drei jeweils deutlich mit 17:21 und 16:21. Die Laune besserte sich, als die darauf folgenden Matches mit Damenbeteiligung allesamt klar gewonnen werden konnten.Heidi Meßerschmidt und Katja Siefke gewannen im Damendoppel beide Sätze gegen Fingerle/Junge mit 21:11. Katja Siefke siegte in ihrem Einzel gegen Janine Fingerle mit 21:14 und 21:11, und Peter Kwasnica/Heidi Meßerschmidt profitierten von einer verletzungsbedingten Aufgabe im Mixed. Somit wurde das Ziel „Aufstieg“ vorzeitig erreicht, und es konnte gefeiert werden.
Nachdem sich dann Ronald Böttcher in einem recht engen Spiel im zweiten Herreneinzel gegen Julian Wegener mit 21:19 und 21:18 durchsetzen konnte, waren die restlichen Spiele im Herreneinzel „nur“ noch Formsache: Matthias Grube musste in einem hart umkämpften Match eine Niederlage gegen Christoph Bieler hinnehmen (19:21, 21:16, 20:22), während Dietmar Lucas das 3. Herreneinzel mit 21:6, 21:12 gewann. Letztlich konnte die sehr erfolgreiche Saison somit mit einem schönen 6:2-Heimsieg abgeschlossen und zum ersten Mal der Aufstieg in die nächsthöhere Kreisklasse gefeiert werden! [Ronald Böttcher, 29.04.2009]

Liga-Fußball, SVNA verlängert Trainerverträge
Wie bereits berichtet wird der Sportverein Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) in die Saison 2009/10 mit einem neuen verantwortlichen Ligatrainer für die Bezirksliga-Ost gehen, auf Hendrik Freese (50 Jahre) folgt Klaus Behla (55 Jahre). Der bisherige Co-Trainer Olaf Gössel (43 Jahre) wird auch weiterhin in der nächsten Saison als Co-Trainer zur Verfügung stehen, „die Gespräche zwischen Olaf Gössel, Klaus Behla und dem SVNA sind positiv verlaufen“, sagen Jan-Henning Arp (Ligamanager) und Gerald Grassé (Fußballabteilungsleiter und Vorstand SVNA).
Bei der 2. Liga-Mannschaft (Kreisliga 4) werden weiterhin Bernd Haunert (51 Jahre) und Boris Mitrovic (46 Jahre) die Geschicke auch in der nächsten Saison leiten.
„Wir sind mit der Entwicklung der Mannschaft sehr zufrieden, nach dem Erreichen des Klassenerhaltes erst am letzten Spieltag der Saison 2007/08 stehen wir momentan auf einem hervorragenden 4. Platz, es bleibt abzuwarten, was die Truppe mit weiteren Verstärkungen zur neuen Saison noch im Stande ist zu leisten“, so Ligamanager Arp.
„Wir machen mit dieser Entscheidung auch deutlich, dass unsere Talente im Jugendbereich (der SVNA hat eine der größten Jugendfußballabteilungen in Norddeutschland und ist der 6. DFB-Stützpunkt in Hamburg) Perspektiven beim SVNA haben und dass wir konsequent unser mittelfristiges Ziel des Aufstiegs der Ersten in die Landesliga und der Zweiten in die Bezirksliga wieder ein Stück näher kommen. Die Voraussetzungen durch den Umbau zu einem Kunstrasenplatz sowie einer neuen Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Henriette-Herz-Ring für weiterhin kontinuierliche Arbeit beim SVNA ist somit geschaffen", so Grassé weiter. [Gerald Grassé, 02.04.2009]

Jugendfußball, Deutsche Futsal-Meisterschaft der C-Jugend in Mülheim
Unsere 1.C-Jugend (Jahrgang 1994/95) von Trainer Andreas Ferentinos und Betreuer Darius Beldzik waren am Wochenende (20.-22. März 2009) bei der Deutschen Futsalmeisterschaft in Mülheim. Da diese Mannschaft größtenteils aus dem jüngeren Jahrgang (U14) besteht, war die Qualifikation bereits ein sehr großer Erfolg und bei der Finalrunde mußten wir leider viel Lehrgeld bezahlen. Im ersten Spiel gab es ein 0:3 gegen den Karlsruher SC. Nach einem 0:4 gegen den Wuppertaler SV Borussia und einem 0:5 gegen TuS Koblenz bestritt der SVNA das Spiel um Platz 7 gegen BV 04 Düsseldorf. Hier gelangen endlich drei Tore, aber vier Gegentore bedeuteten leider den letzten und achten Rang. Deutscher Futsalmeister der C-Jugend wurde Darmstadt 98 im Finale gegen Wuppertal (2:1).
Die Mannschaft (inkl. Trainer, Betreuer, Offizielle und Eltern) wurde am 20. März 2009 mit einem DFB-Bus in Hamburg abgeholt, nach den ersten beiden Vorrundenspielen am Samstag ging es dann nach Düsseldorf zum Bundesliga-Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt (1:1). Am Abend fand dann ein Bankett in den VIP-Räumen der MSV Duisburg Arena mit den Mannschaften und Verbandsvertretern sowie einer Stadionführung statt.
Für unsere Mannschaft und dem gesamten SVNA war diese Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft ein überragender Erfolg und ein tolles Erlebnis, welches sicherlich lange in Erinnerung bleibt.
Wir bedanken uns bei der zahlreichen Unterstützung durch die vielen Eltern und Fans, die unsere Mannschaft bei diesem Spektakel in Mülheim super unterstützt haben, die Stimmung in der Halle bei unseren Spielen sorgte für „Gänsehautgefühl“.
Fazit: Tolles Erlebnis und leider viel Lehrgeld bezahlt. [Gerald Grasse, 22.03.2009]

Basketball, SVNA mit überragendem Sieg in Hittfeld
Die SVNA-Basketballer mussten am Samstag, den 21. März 2009 zum Auswärtsspiel gegen die Hittfelder-Sharks reisen. Nach der zuletzt unglücklichen Niederlage gegen Lüneburg war der Mannschaft eines klar, heute muss ein Sieg her. Dementsprechend motiviert starteten die Jungs ihr Spiel. Auffallend gut waren dabei das Passspiel und der Zusammenhalt innerhalb des Teams. Bei einem Halbzeitstand von 33:19 war für Mannschaft und Fans klar, diese Spielweise wird belohnt. Trotzdem wurde sich in dieser Partie, in der die Hittfelder spielerisch eher blass blieben, nichts geschenkt. Mit teilweise harten Einsätzen wurde um jeden Ball gekämpft. Dieses wird auch an Hand der Foul-Statistik (SVNA 18: 23 Hittfeld) deutlich. Die spielerische Freude ging dabei (zumindest beim SVNA) aber nicht verloren.
Insgesamt war es ein sehr starker und gelungener Auftritt der gesamten Nettelnburger-Mannschaft, der mit einem 69:43 Sieg belohnt wurde. Dieses Spiel war wichtig für die Mannschaft und gibt Selbstvertrauen für die beiden letzten (Heim-)Spiele der Saison:
So. 29.03.09 um 11:30 Uhr und So. 26.04.09 11:30 Uhr (Halle: Anton-Ree-Schule; Ebner-Eschenbach-Weg 43). Zuschauer und Fans sind natürlich herzlich Willkommen! [Maren Kus, 22.03.2009]

Badminton - Kreisklasse C - TUS Appen 6. – SG SVNA/VfL Lohbrügge 1
Auch das dritte Rückrundenspiel konnte nicht gewonnen werden. Gegen die in der Rückrunde völlig umgekrempelte Mannschaft von Appen reichte die Leistung der SG nicht aus, um den Sieg der Hinrunde zu wiederholen. Dabei war jedoch die Chance gegeben, zumindest ein Unentschieden zu erreichen. Denn zwei Matches wurden erst im dritten Satz verloren. Während sich das erste Herrendoppel Matthias Grube/Peter Kwasnica gegen Björn Fock/Lars Gehlhaar mit 21:19, 19:21 und 21:19 knapp durchsetzen konnten, verloren zu Beginn der Begegnung die beiden anderen Doppel. Die Damen Fenja Schlott/Heidi Meßerschmidt verloren 20:22, 14:21 gegen Janine Gehlhaar/S. Gätjens. Die Herren Ronald Böttcher/Klaus Jäde mit 21:16, 18:21 und 11:21. Fenja Schlott lieferte sich wie im Hinspiel einen großen Kampf gegen Janine Gehlhaar, musste sich am Ende leider knapp in drei Sätzen mit 15:21, 21:19, 19:21 geschlagen geben. Hoffnung auf ein Unentschieden keimte auf, als Matthias Grube recht locker sein 1. Herreneinzel gegen Arne Stark mit 21:10, 21:16 gewinnen konnte. Doch die restlichen Partien gingen sämtlich jeweils klar an die Appener.
Somit ist den Appenern ihr erster Platz und somit der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Die SG SVNA/VfL Lohbrügge hat jedoch im letzten Spiel der Saison, dem Heimspiel gegen Oststeinbek, noch die Chance, durch mindestens ein Unentschieden den zweiten Aufstiegsplatz zu sichern. [Ronald Böttcher, 15.03.2009]

Volleyball - Aufstieg geschafft!!!
Mit zwei überzeugenden 3-0 Siegen gegen den TSV Reinbek und den VfL Geesthacht haben sich unsere Damen vorzeitig die Meisterschaft und somit den Aufstieg in die Bezirksliga gesichert! Hoch motiviert und mit einer sehr konzentrierten Leistung wurde der Aufstiegskonkurrent aus Reinbek überraschend deutlich mit 25-18, 25-15 und 25-14 geschlagen. Danach war der Jubel riesig, da unserem Team nun der direkte Aufstieg nicht mehr zu nehmen war. Im zweiten Spiel war dann die Spannung weg. Es folgte trotzden ein deutlicher Pflichtsieg (25-14, 25-17, 25-19) gegen den Abstiegskandidaten aus Geestacht.
Nach einem durchwachsenen Saisonstart entwickelte sich unsere junge Mannschaft (Durchschnittsalter: 16 Jahre) deutlich weiter. Im Laufe der Serie gelang es den Mädels immer öfter ihr eigentliches Potenzial abzurufen und Schwächeperioden kurz zu halten. Die Zunahme dieses professionellen und disziplinierten Auftretens war sicher der Schlüssel zum Erfolg für unsere junge, an talentieren Spielerinnen reiche Mannschaft.
Vor dem letzten Saisonspiel beim BSV Atlantik steht nun erst einmal Feiern auf dem Programm, bevor mit gewohnter Konzentation der 15. Sieg im 16.Spiel angestrebt wird. [Niels Pape, 22.02.2009]

Basketball - Knappe Niederlage bei SCALA
Die 1. Herren des SVNA haben beim SC Alstertal-Langenhorn den nächsten Saisonsieg leider knapp verpasst. Dabei sah es im 1.Viertel, welches mit 24:14 gewonnen wurde noch sehr gut aus, dann allerdings wurde das Spiel der „Sharks“ durch einige sehr fragwürdige Schiedsrichterentsscheidungen unterbrochen. So kam der SCALA wieder ins Spiel und konnte sich eine Führung erarbeiten. Der SVNA kämpfte sich allerdings zum Ende des Spiels nochmal heran. Leider wurde wiederum durch eine Schiedsrichterentscheidung kurz vor Schluss der verdiente Sieg verhindert.
Laut Spielberichtsbogen gewann SCALA mit 68:64, hatte allerdings einen Spieler eingesetzt, der nicht spielberechtigt war, so dass das Spiel letztlich mit 20:0 Körben für den SVNA gewertet wird. [Dennis Kuhlmann, 17.02.2009]

Hamburger U 18 Volleyballmeisterschaften
Der SVNA richtete am 31. Januar und 1. Februar in den Sporthallen am Walter-Rothenburg-Weg die Meisterschaften der Jungen und Mädchen bis Jahrgang 1992 aus. Der Verlauf der Vorrunde, ausgetragen in jeweils zwei Gruppen, verlief am Samstag ohne große Überraschungen. Lediglich ein Spiel ging über die volle Distanz von 3 Sätzen, alle übrigen Spiele waren klare Angelegenheiten. Für die Halbfinals am Sonntag qualifizierten erwartungsgemäß bei den Jungen und Mädchen Alstertal-Langenhorn, Eimsbüttel, Geesthacht und Norderstedt. Für den ausrichtenden SVNA (siehe Foto unten) blieb in der starken Vorrundengruppe A lediglich der dritte Platz, und damit die Chance das angestrebte Minimalziel, Platz fünf zu erreichen.
Die einzigen Aufreger des ersten Tages waren das unentschuldigte Fernbleiben der Mädchen aus Elmshorn und der Auftritt der Jungen aus Ahrensburg. Diese bekamen krankheitsbedingt leider nicht ausreichen Spieler zusammen, wollten sich das Meisterschaftserlebnis jedoch nicht nehmen lassen und traten mit zwei Mädchen an. Bei einer Meisterschaft der männlichen Jugend sicherlich ein Novum. Daher blieb dem Wettkampfgericht auch keine andere Möglichkeit als Ahrensburg lediglich außer Konkurrenz mitspielen zu lassen.
Bei der männlichen Jugend setzten sich im Halbfinale die Teams des 1. VC Norderstedt (25:14, 25:15 gg. VfL Geesthacht) und des Eimsbütteler TV (25:23, 10:25, 25:15 gegen SC Alstetal-Langenhorn) durch, so dass es im Endspiel zur Wiederholung der Vorrundenpartie zwischen VCN und ETV kommen sollte. War es in der Vorrunde noch eine klare Angelegenheit für Norderstedt, mussten die Jungen im Finale lange zittern, ehe sie sich letztlich verdient, aber knapp (25:23, 26:24) durchsetzen konnten. Auf den weiteren Plätzen folgen Geesthacht auf vier und Alstertal-Langenhorn auf drei.
Ungefährdete Halbfinalsiege konnten die Mädchen des VfL Geesthacht (25:19, 25:14 gegen Eimsbütteler TV) und vom SC Alstertal-Langenhorn (25:14, 25:13 gegen 1. VC Norderstedt) verbuchen, so dass es zum Meisterschaftsabschluss das erwartete Finale der Topfavoriten geben sollte. Während die Fachleute die SCALA mit deutlichen Vorteilen sahen, schienen sich die Geesthachterinnen mit der Außenseiterrolle angefreundet zu haben, und spielten von Beginn an unbeschwert auf. Lautstark angefeuert von ihren zahlreichen Anhängern, gelang es die Favoriten zu beeindrucken. Eine Vielzahl ungewohnter Fehler in der Annahme und bei der Angabe brachten Geesthacht nach vorn. Eine Position, die die Lokalmatadorinnen behaupten sollten. Letztlich setzten sie sich mit 25:21 und 25:22 verdient durch. Nachdem seine Spielerinnen bereits im Vorjahr an gleicher Stelle triumphieren konnten, stand für Trainer Klaus-Heinrich Wulf fest, dass er sich Meisterschaften in Neuallermöhe auch in Zukunft gut vorstellen kann. Für den SVNA blieb am Ende der angestrebte Platz fünf, und die Erkenntnis, dass mit dem Glück der leichteren Vorrundengruppe B auch mehr möglich gewesen wäre. Die Plätze drei und vier gingen in dieser Reihenfolge an VCN und ETV. [SEB, 02.02.2009]

Jugendfußball - Hamburger Futsal-Meister 2009: 1 C-Jugend des SVNA
Die 95er Youngsters des SVNA haben die große Überraschung geschafft und sind Hamburger Meister im Futsal geworden!
Für das Highlight sorgten wir im Halbfinale gegen den Regionalligisten und amtierenden norddeutschen Meister TSV Niendorf, die bis dahin mit überzeugenden Siegen gegen die Verbandsligisten FC Süderelbe, Altona 93 und JFV Jungelstern ihrer Favoritenstellung gerecht wurden. Unsere Mannschaft zeigte in diesem Spiel aber, wozu sie auch spieltaktisch in der Lage ist. Wir machten die Räume in der Rückwärtsbewegung hervorragend eng und somit kamen die Niendorfer selten einmal gefährlich vor unser Tor. Nach fünf Minuten konnten wir uns von dem Anfangsdruck befreien und verschoben das Spiel von unserem Tor weg. Ein schneller Angriff über die linke Seite führte dann zum Führungstreffer durch Dickson Dabla, dem letztlich einzigen Treffer dieses Spieles. Mit etwas Glück, tollem Stellungsspiel und unserem famosen Keeper Mark Ellenschläger, eigentlich Torwart unserer 1.D-Jugend, brachten wir das Spiel über die Zeit und waren damit bereits für die norddeutschen Meisterschaften am 22.02.09, die in der Halle 2 am Ladenbeker Furtweg stattfinden, qualifiziert.
Im Endspiel wartete dann mit dem FC Süderelbe eine weitere große Herausforderung auf uns. Es wurde ein tolles Finale, in dem es hin- und her ging und in dem Futsal vom Feinsten gezeigt wurde. Das Tempo war immer sehr hoch und auf beiden Seiten ergaben sich reichlich Torchancen. Wir gingen früh mit 1:0 durch Alec Kosedowski in Führung. Süderelbe glich in der 6.Minute aus und ging durch einen unhaltbaren Strafstoß in Führung (10. Min). Durch zwei tolle schnelle Angriffe konnte wir durch Dickson Dabla nach Vorlagen von Robin Meyer (14.) und Mike Beldzik (16.) das Spiel drehen und uns den Hamburger Meistertitel sichern. [Andreas Ferentinos, 01.02.2009]

Basketball - Erster Sieg 2009 bei Heimspiel Premiere unseres jüngsten Fans
Die Basketball Herrenmannschaft des SVNA startete erfolgreich ins Jahr 2009 und feierte beim Heimspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn einen 84:33 Kantersieg.
Dabei war das erste Viertel noch relativ ausgeglichen, aber dann schalteten die Sharks einen Gang hoch und liessen die Fans jubeln.
Zoey Kuhlmann (auf dem Foto mit Dennis Kuhlmann und Christian Friedrichsen), 3 Monate alt und schon ein Riesen Fan, war zum ersten Mal dabei.
Auch beim nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag (01.02.2009) um 11:30 Uhr in der Halle der Grundschule Neu-Allermöhe, Ebner-Eschenbach-Weg, wird Zoey wieder dabei sein und hoffentlich noch viele anderen Fans. [Dennis Kuhlmann, 26.01.2009]

 

 

Berichte aus 2008

Badminton, Kreisklasse C, Punktspiel gegen Oststeinbeker SV 4
Am vierten Advent trat die SG SVNA/VfL zum Hinspiel bei der vierten Mannschaft des Oststeinbeker SV an. Auch das letzte Spiel der Hinrunde wurde ohne große Schwierigkeiten gewonnen.
Zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison kam Lars Warkentin, der jedoch leider das 3. Herreneinzel gegen Simon Kavka klar mit 15:21 und 11:21 verlor. Ebenfalls verloren wurde das 1. Herreneinzel von Matthias Grube, in dem sich der Oststeinbeker Julian Wegener souverän 21:14, 21:11 durchsetzen konnte.
Alle anderen Partien wurden von der SG hingegen gewonnen. Dabei stachen vor allem die Damen hervor, denn sowohl das Dameneinzel wurde von Fenja Schlott überzeugend gegen Nicola Bieler gewonnen als auch das Damendoppel zusammen mit Heidi Meßerschmidt gegen Nicola Bieler und Janine Fingerle. Und auch das dritte Spiel mit Damenbeteiligung ging ungefährdet an die SG, da Heidi Meßerschmidt und Peter Kwasnica ihr Mixed mit 21:16, 21:13 gegen Inken Junge und Matthias Minar gewannen. Während Klaus Jäde und Ronald Böttcher in einem abwechslungsreichen Spiel am Anfang des Tages ohne große Probleme das 2. Herrendoppel gegen Matthias Minar/Simon Kavka mit 21:16, 21:18 gewannen, konnten die restlichen beiden Spiele, das 1. Herrendoppel (Grube/Kwasnica gegen Julian Wegener/Christoph Bieler) und das 2. Herreneinzel (Böttcher gg. Bieler) jeweils identisch nur knapp mit 25:23, 21:19 siegreich gestaltet werden. Somit baute die Spielgemeinschaft ihren Vorsprung in der Tabelle aus und ist unangefochten Herbstmeister der Gruppe mit 8:0 Punkten. Der Oststeinbeker SV fiel hingegen vom 3. auf den 4. Platz zurück. [Ronald Böttcher, 25.12.2008]

Fußball-Schiedsrichter, Adventsfeier im "Snow Dome" in Bispingen
Nachdem wir im letzten Jahr bei Glühwein und Lebkuchen eher "sinnig" Advent feierten, kam von den Schiris die Idee, dieses Mal etwas ganz anderes und "actionreicheres" zu machen. Und so fuhren 16 Pfeifenmänner am Freitag, 12.12.08 bei bester Stimmung in den Snow Dome nach Bispingen. Um es vowegzunehmen: es war ein klasse Abend!
Erste Herausforderung: Skistiefel anziehen! Als das geschafft war ging es hinein ins weiße Vergnügen. O.K., für geübte Skifahrer ist der Hügel eine bessere Auslaufzone und das Ganze hat mit "hochalpinem Skisport" nun rein gar nichts zu tun, aber der Abend lebte von der Superstimmung. So ca. die Hälfte der Schiris stand zum ersten Mal auf den Brettern, aber alle stürzten sich "todesmutig" die Piste hinunter und konnten am Ende richtig gut fahren. "Geliftet" wird man in der Halle mit einem österreichischen, gepolsterten Sechserlift. Oben angekommen hat man dann die Wahl zwischen der Skipiste oder dem Funpark mit Schanzen etc., wo aber Helmpflicht besteht... und einen Helm hatte keiner von uns.
Was ist alles passiert? Gleich am Anfang legte Dominik einen zweifachen Salto auf seinem Snowboard hin... sah spektakulär aus, aber passiert ist nichts. Überhaupt sah Dominik die ganzen 5 Stunden eher wie ein Schneemann aus... Genial auch Malte Klüver´s Aktion im Zielraum: Da er nicht bremsen konnte bzw. nicht wusste, wie das auf Skiern richtig funktioniert, fuhr er mit recht hohem Tempo in die mit Schaumstoffmatten gepolsterten Absperrungen, wobei er eine gleich mal komplett umriss! Diese Aktion sorgte dann auch für "Spitzenstimmung"! JJ David Damps brachte auch eine gekonnte Aktion: auch er gehörte zu den Anfängern, die über eine noch nicht "ausgereifte Bremstechnik" verfügten. Er bretterte also in den Zielraum auf die Schranke des Sesselliftes zu - zum Glück stand dort niemand, weil er diesen Personen sonst in die Haxen gefahren wäre. Ebenfalls glücklicherweise öffneten sich in diesem Augenblick die Schranken des Sesselliftes, so dass David auf das Förderband raste und dort ziemlich abrupt zum Stehen kam, wobei er sich bei der vor ihm fahrenden Sesselliftbank gerade noch abstützen konnte. Das Ganze sah wie ein filmreifer Stunt aus. Den "Brüller des Abends" leistete sich Jonathan beim Ausstieg aus dem Lift oben. Wir saßen zu sechst im Lift und kamen gerade oben an, als Jonathan mit seinen Skiern verkantete (Für die "Skiprofis": Skispitzen beim Ausstieg anheben... J). Durch den Druck wurde Jonathan "gaaaaanz langsam" aus seinem Sitz gezogen und verschwand plötzlich unter (!!) dem Sessellift! Schallendes Gelächter bei uns und dem Lift-Personal! J Jonathan hielt den Betrieb somit erst mal eine Minute auf, bis er unter dem Lift wieder hervorgekrochen kam - bei jedem weiteren "Lifting" wurde er von nun an vom Lift-Personal belächelt... Ansonsten war Jonathan aber derjenige, der von den Anfängern gleich mal richtig durchstartete und am Ende sehr gut und schnell fuhr. Benny schlug sich als Anfänger auch tapfer und Halil (ebenfalls Anfänger) heizte die ganze Zeit ohne Stöcker umher.
Den allerbesten "Stunt" zeigte dann Nico Moldt kurz vor Schluss: er wollte es jetzt ohne Helm auf der Schanze wissen, obwohl ich ihm davon noch abriet. Als er Kurs auf die kleine Schanze nahm, bekam er wohl doch plötzlich "Muffensausen", verringerte das Tempo und hatte nicht mehr genug Speed. Er kam zwar über die Schanze, flog dann aber "wie ein Stein" nach unten, die Skier lösten sich und er rutschte auf dem Bauch noch einige Meter abwärts. Vom Sessellift hatten wir, die gerade hochfuhren, bei dieser Aktion einen "1A-Logenplatz"!!! Zum Glück ist auch hier nichts passiert.
Ansonsten ist im Snow Dome das Ambiente sehr österreichisch. Es gibt ein SB-Restaurant und mehrere "Hütten" und auf der Speise- und Getränkekarte findet man alles von Almdudler, Skiwasser bis hin zu Kasspatzn und Kaiserschmarrn! Budgetmäßig lag auch noch ein Getränk für jeden drin, so dass wir uns gegen 21:00 Uhr erst mal aufwärmten in einer der Hütten. Wir fuhren bis zum "bitteren Ende", als gegen 23:00 Uhr das "Paulchen Panther Lied" "Wer hat an der Uhr gedreht?" aus den Boxen ertönte. Insgesamt war es ein Superabend, der allen Schiris richtig viel Spaß gemacht hat und der das Gemeinschaftsgefühl sehr gestärkt hat. Hier wächst eine richtig tolle Truppe heran. Es wurde schon vielfach gefragt, wann wir die nächste Aktion starten.[Michael Schulz,22.12.2008]

Badminton, Kreisklasse C- Punktspiel gegen SV Sankt Georg 2
An einem kalten trüben Ersten Advent ging es für die SG SVNA/VfL Lohbrügge im Nachholspiel des ersten Spieltages zur 2. Mannschaft des SV Sankt Georg, in die alte Halle der Berufsschule Burgstraße. Obwohl leicht gehandicapt, durch eine Erkältung von Heidi Meßerschmidt, gewann die SG mit 6:2 Spielen.
Gestartet wurde mit dem Damendoppel und dem 1. Herrendoppel. Die Damen, Fenja Schlott und Heidi Meßerschmidt, konnten nur knapp mit 21:19, 21:18 gegen Monika Studinski und Silke Ostendorf gewinnen. Im 1. Herrendoppel starteten Matthias Grube und Dietmar Lucas gegen Richter/Liebzeit mit einem klaren 21:15 im ersten Satz, verloren jedoch ihren Faden im zweiten, der 10:21 an die Gegner abgegeben wurde. Im dritten Satz steigerten sich unsere beiden Herren wieder und hatten die St. Georgianer wieder fest im Griff, als beim Stande von 16:11 für Matthias und Dietmar der Oliver Richter eine Knieverletzung erlitt und das Spiel aufgeben musste.
Zum Leidwesen unserer Einzel-Dame Fenja Schlott, die sich ein Erfolgserlebnis erhoffte, musste wegen der langen Verletzungspause auch ihre Gegnerin Monika Studinski ihr Einzel kampflos aufgeben (sie musste bei der Hamburger Meisterschaft antreten).
Zu einer Revanche kam es im 2. Herrendoppel. Ronald Böttcher und Peter Kwasnica verloren nämlich vor drei Wochen gegen ihre Kontrahenten das Finale des Wesselburener Turniers. Jetzt machten sie es deutlich besser und ließen Smiljanic/Boes mit 21:9, 21:16 keine Chance. Deutlich knapper machte es Dietmar Lucas, der das 3. Herreneinzel mit 22:20, 21:19 gewann. Somit stand es bereits vor den abschließenden Matches uneinholbar 5:0 für die SG SVNA/VfL Lohbrügge. Das 1. Herreneinzel verlor Matthias Grube gegen Rado Smiljanic klar mit 14:21 und 5:21. Und auch das Mixed ging leider verloren, noch dazu erst im dritten Satz äußerst knapp mit 21:23 (nach 21:15, 5:21). Ronald Böttcher machte es ebenfalls spannend, gewann jedoch nach 21:18, 15:21 mit 21:15 im Entscheidungssatz das abschließende 2. Herreneinzel gegen Lars Honebein.
Somit steht die SG unangefochten bereits vor dem letzten Spiel als Erster der Hinrunde fest. [Ronald Böttcher, 07.12.2008]

Badminton, Kreisklasse C: 3. Spieltag
Nachdem die Mannschaft der Spielgemeinschaft SVNA/VfL Lohbrügge am 4. Oktober zum Saisonauftakt gegen Rugenbergen knapp mit 5:3 gewinnen konnte, galt es nun, am Samstag, 15. November beim zweiten Heimspiel gegen die 6. Mannschaft des TuS Appen zu bestehen.
Die Appener reisten mit 4:2-Punkten als Spitzenreiter zu ihrem Abschluss-Punktspiel der Hinrunde an und wollten den beiden letzten Siegen einen weiteren folgen lassen. So hätten sie als Herbstmeister in die Jahreswechselpause gehen können. Dies wollten die Spielerinnen und Spieler der SG natürlich verhindern. Doch gleich die ersten beiden Spiele zeigten, dass die Begegnung eine enge Angelegenheit werden würde. Während das erste Herrendoppel Matthias Grube/Dietmar Lucas gegen die überlegenen Björn Hachmann/Lars Gehlhaar (8:21, 5:21) chancenlos blieb, gewannen Peter Kwasnica und Ronald Böttcher das zeitgleich ausgetragene zweite Herrendoppel souverän gegen Sven Jahnke und Arne Stark mit 21:3, 21:13. Anschließend ging es äußerst spannend weiter mit dem Damendoppel. Unsere Fenja Schlott/Heidi Meßerschmidt (siehe Foto) bewiesen großen Kampfgeist gegen Janine Gelhaar/Leonie Bothe, als sie im Entscheidungssatz nach einem zwischenzeitlichen 15:19-Rückstand noch den Spieß umdrehen und mit 26:24 gewinnen konnten (nach 17:21, 21:11 in den ersten beiden Sätzen)! Und es blieb spannend. Wie zu Beginn der Begegnung wurden im Wechsel Matchgewinne erzielt. Während der auf Eins gesetzte Matthias Grube trotz großen Kampfgeistes letztlich recht deutlich mit 17:21, 13:21 gegen den Appener Björn Hachmann verlor, setzte sich dafür unser Ronald Böttcher im 2. Herreneinzel souverän mit 21:14, 21:12 gegen Frank Geewe durch. Fenja Schlott kam danach im Dameneinzel gegen die starke Janine Gelhaar zwar etwas schwer in die Partie (der erste Satz wurde klar mit 8:21 verloren), fand aber letztlich immer besser zu ihrem Spiel, ehe sie sich etwas unglücklich mit 18:21 im zweiten Satz geschlagen geben musste.
Mit dem Zwischenstand von 3:3 Spielen ging es in die letzten beiden noch ausstehenden Begegnungen. Dietmar Lucas konnte im dritten Herreneinzel seinen Gegner Sven Jahnke mit 21:19, 21:14 niederringen und somit insgesamt auf 4:3 erhöhen. Die Entscheidung über Sieg oder Unentschieden, musste im abschließenden Gemischtendoppel fallen. In einem hochklassigen Match gewannen Peter und Heidi den ersten Satz recht klar mit 21:15 und führten im zweiten bereits mit 20:15. Ehe sich die Appener Lars Gelhaar/Leonie Bothe noch einmal auf 20:20 herankämpfen, bevor sie letztlich, nach einem von der Heimmannschaft umjubelten 22:20-Sieg alle Hoffnungen auf einen dritten Satz und somit auf ein Unentschieden des Punktspiels begraben mussten.
Das nächste Punktspiel ist das vom 1. Spieltag auf den 30.11. verschobene Match beim SV St. Georg 2. [Ronald Böttcher,21.11.2008]

Badminton, 17. HBV-Breitensportturnier
Am 11. und 12. Oktober fand das 17. HBV-Breitensportturnier, erneut vom SVNA ausgerichtet, statt. Trotz der relativ kurzfristigen Ausschreibung gingen 90 Startmeldungen für die vier Disziplinen ein.
Im gemischten Doppel konnten Heidi Meßerschmidt und Peter Kwasnica (SVNA) den zweite Platz erringen. Sie unterlagen lediglich im Endspiel gegen Sonja Fitzer und Dennis Milbrett vom TSV Glinde. In den anderen Disziplinen gewannen Cati Laskowski / Beate Meier (TSV Salent / TSV Brunsbüttel) im Damendoppel sowie Peter Sieck/Marco Zimmermann (Niendorfer TSV / Uni-HH) im Herrendoppel. In der im Breitensport selten ausgetragenen Einzeldisziplin konnte von Gerrit Plaß (SC Poppenbüttel) gegen die Konkurrenten durchsetzen. Für das Dameneinzel waren nicht ausreichend Anmeldungen eingegangen, so dass die Damen bei den Herren mitspielen mussten. Mara Johannsen (Heide) gelang es einen hervorragenden fünften Platz unter zehn Teilnehmern zu erkämpfen.
Trotz des Ausfalls der Turniersoftware und der dadurch notwendigen Umstellung auf Zettel und Papier, konnte das Turnier an beiden Tagen erfolgreich und zügig durchgeführt werden.
Ein herzlicher Dank gebührt allen Helfern, Salat- und Kuchenspendern sowie ganz besonders dem Cafeteria Team, welches wieder bestens für das leibliche Wohl der Spieler gesorgt hat! [Klaus Jäde, 16.10.2008]

Kinderturnclub, Einrad - wackliges Vergnügen
Du bist zwischen 6 und 10 Jahre alt, kannst schon Einrad fahren, doch so ab und zu klappt es noch nicht so gut, wie du es gerne hättest? Oder du hast ein Einrad und würdest gerne das Fahren lernen, doch es geht einfach nicht so, wie du es dir vorstellst?
Dann bist du im Kinderturnclub des SVNA genau richtig! Ein Einrad-Workshop für „ Anfänger“ oder „Anfänger mit Fahrerfahrung“ wäre genau richtig für dich! An drei Tagen in den Herbstferien am 21.10.2008, 22.10.2008 und 23.10.2008 werden wir („wir“ das sind Larissa, Nina und Majbritt) in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit dir und deinen Freunden Einrad fahren.
Ihr lernt in eurem Tempo gemeinsam mit anderen und durch viel Spaß euer Einrad zu fahren. Der Workshop findet in der Sporthalle der Gesamtschule Allermöhe (GSA), Margit-Zinke-Straße in Allermöhe-West, statt.
Und das haben wir mit euch vor:
- freies Aufsteigen lernen
- in einer Gruppe oder mit einem Partner fahren
- über Hindernisse, Slalom und kleine Kurven fahren
- Formationen und Spiele auf dem Einrad
Weil auch die schönsten Ferien immer wieder zu Ende gehen, bieten wir euch im SVNA ein fortlaufendes Angebot im Einradfahren an, das auch in der Sporthalle der Gesamtschule Allermöhe (GSA) stattfinden wird.
... immer donnerstags ab 30.10.2008 treffen sich die "Einrad-Sunnys" im Alter zwischen 6 und10 Jahren zum gemeinsamen Training
16:30 Uhr - 17:30 Uhr (Anfänger)
17:30 Uhr - 18:30 Uhr (Anfänger mit Fahrerfahrung)
Wir freuen uns auf viele Kids, die mit unserem jungen „Trainer-Team“ bestimmt sehr viel Spaß haben werden! [Gudrun Gleu, 13.10.2008]

Kinderturnclub - krabbelnd Bewegung und Spiele entdecken
Um unser Angebot für Kinder nach den Herbstferien noch attraktiver zu gestalten, wird ab 13.11.08 immer donnerstags in der Zeit von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr im Vereinszentrum des SVNA, Katendeich 14 der "Mini-Club", eine "Krabbelgruppe" für Kleinkinder mit ihren Eltern ein wichtiger Bestandteil unseres Kinderturnclubs werden. Schon die ganz Kleinen in Bewegung bringen und ihren Eltern dabei möglichst viel für die Beschäftigung ihrer Kinder mit Bewegung rund um den Einsatz von Alltagsmaterial, Fingerspielen, Singen, Tanzen und was sonst noch Spaß macht mit auf den Weg geben.
Termine und weitere Angaben werden demnächst auf unserer Homepage (Abteilungen - Kinderturnclub) veröffentlicht! [Gudrun Gleu, 13.10.2008]

Fußball - Mädchen, “Kick it like Beckham” beim SVNA
Du bist in den Ferien zu Hause? Zwischen 7 und 14 Jahren alt? Dann komm doch einfach zum kostenlosen Ferienprogramm vom SVNA für Mädels. Hier hast Du die Möglichkeit mit den frischgebackenen Kreisklassen-Staffelmeister der Gruppe 05 unserer E-Mädchen zu trainieren. Unsere Mädels freuen sich schon auf Dich. Wir sind Mitglied beim Hamburger Fußballverband und spielen dort um Platzierungen und Pokale mit. Außerdem nehmen wir regelmäßig an Turnieren teil. Wir pflegen auch gemeinsame Ausfahrten zu machen, so sind wir schon mal bei der 1. Bundesliga der HSV-Frauen mit aufgelaufen und konnten den Großen ganz nah sein und den einen oder anderen Trick abschauen. Diese Tricks wollen wir Dir auch zeigen. Du wirst sehen, das wir ganz normal sind, außer wir gewinnen ein Spiel.
Die ersten Einheiten sollen Dir einen Einblick in den Mädchenfußball geben. Wir treffen uns am Montag (17:30-19:00 Uhr) und am Freitag (17:00-18:30 Uhr) auf dem Sportplatz Katendeich. Du riskierst nichts, Du kannst nur gewinnen.
Weitere Infos findet Ihr auf der Homepage unter www.svnagirls.de
Euer Ansprechpartner Gianfranco Ganguzza ist unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:
040 / 735 98 130 oder 0162 / 1323792. [Wolfgang Glüss, 05.10.2008]

Jugendfußball, 1.D-Jugend des SVNA souveräner Staffelsieger in der Bezirksliga
Die 1. D-Jugend des SVNA (Jahrgang 1996) schloss am Samstag (04.10.2008) mit einem souveränen 4:1 Sieg gegen Aumühle erfolgreich die Punktspielsaison des Herbstes 2008 ab. Die Mannschaft um Trainer Goran Filipovic wurde durch diesen Sieg Staffelmeister (BZL JD 03) in der Bezirksliga des Hamburger Fußball-Verbandes. Mit 21 Toren in den fünf Spielen und nur 3 Gegentreffern wurden 13 der 15 möglichen Punkte geholt.
Nun werden sich die Jungs des Jahrgangs ’96 im Frühjahr mit den anderen 27 besten Hamburger Mannschaften dieses Jahrgangs um den Aufstieg in die Verbands- und Landesliga messen.
Damit knüpft die Mannschaft an die Erfolge der Saison 2006/2007 an, in der sie als 1. E-Jugend überaus erfolgreich mehrere Staffelsiege eroberte und u.a. Hamburger Vizepokalsieger wurde. In der abgelaufenen Saison 2007/2008 spielte die Mannschaft ebenfalls in der Bezirksliga, allerdings gegen Mannschaften des älteren Jahrgangs 1995 – hier wurden viele Erfahrungen, aber nur wenig Siege gesammelt.
Die Mannschaft spielt z. T. bereits seit der G-Jugend zusammen und wurde zur heutigen Stärke aus Kindern der vielen Mannschaften des Vereins zusammengeführt. Weiterhin sucht die Mannschaft leistungsbereite Kinder des Jahrgangs 1996, um den Erfolg fortzusetzen. [Christian Schütze, 04.10.2008]

Faszination Fußball-Schiedsrichter
Wir suchen Schiedsrichter jeden Alters, die
- mit Begeisterung auf den Sportplätzen Bergedorfs und Hamburg pfeifen wollen - ganz egal, ob Ihr schon einige Jahre dabei seid oder die Schiedsrichterei für Euch Neuland ist
- im Schiedsrichtergespann ein Teamgefühl erleben wollen – Schiedsrichter sind bei uns keine Einzelkämpfer!
- mit Spaß eine wichtige Aufgabe im Fußball übernehmen wollen, ohne die der Ball nicht rollt.
Eure Vorteile:
- Schiedsrichterausweis, der zum kostenfreien Besuch aller DFB-Spiele berechtigt
- Beitragsfreiheit im SVNA
- Gemeinsame Aktivitäten wie Grillabende und HSV-Besuche
- Taschengeld und „Aufwandsentschädigung“
- und für die Jüngeren ganz automatisch eine Persönlichkeitsentwicklung in punkto Durchsetzungsfähigkeit, Entscheidungsfreude und Selbstbewusstsein
Wir treffen uns jeden Montag um 19:00 Uhr im „Container“ am Sportplatz Neu-Allermöhe Ost, Henriette-Herz-Ring 143, 21035 Hamburg.
Meldet Euch beim Schiedsrichterobmann Michael Schulz, Tel.: 040-27806241 oder per E-Mail unter Schiedsrichter oder kommt ganz einfach bei unserer „Montagssitzung“ vorbei.
Wir freuen uns auf Euch! [Michael Schulz, 30.09.2008]

Jugendfußball, „points up“ sponsert Trikots für 4. D-Jugend des SVNA
Rainer Stenzel, Geschäftsführer von „points up“, hat sich für die 4. D-Jugend des 97er Jahrgangs des SV Nettelnburg Allermöhe stark gemacht. Spieler, Eltern sowie das Trainergespann Uwe Kleber und Igor Smelov freuten sich gemeinsam über einen Satz neuer Trikots, die vom Werbeunternehmer aus Buchholz in der Nordheide für die kommende Spielzeit zur Verfügung gestellt wurde.
Uwe Kleber: „Ein strahlendes Leuchten ging durch die Augen unserer Jungs, als sie ihre schicken neuen Trikots in Empfang nehmen durften. Wenn wir dem Firmennamen „points up“ folgen, dann sind die Weichen für die Zukunft gestellt!“
Die meisten der 10 und 11 jährigen Jungen aus unterschiedlichen Nationen waren den alten Trikots längst entwachsen. „Es ist doch verständlich, dass sich die Kinder riesig freuen, in neue und vor allem jetzt passende Trikots zu schlüpfen“, so Igor Smelov. Im Rahmen der Trikotübergabe gab es nicht nur für den Sponsor einen Blumengruß. Auch Thomas Hadamek, ehemaliger Co-Trainer der Mannschaft, wurde mit einem bunten Gruß und besten Wünschen für die Zukunft verabschiedet. Eltern, Kinder und Trainer dankten sehr herzlich für sein ehrenamtliches Engagement in den letzten 2 Jahren. [Uwe Kleber, 21.07.2008]

Jugendfußball, 1. D-Jugend Turniersieger in Zarrentin und Ratzeburg
Die Verbandsliga-Aufsteiger des Jahrganges 95 haben auf ihrer D-Jugend-Abschiedstour zwei Turniere in Folge als Turniersieger beendet. Nach dem Turniersieg in Zarrentin, wo wir unseren letzt jährigen Erfolg bestätigten, gewannen wir auch den international besetzten Lions Cup von Ratzeburg.
Nach einem Marathon von sieben Spielen war das Finale gegen den Ratzeburger SV gekennzeichnet durch heftige Regenschauer, Gewitter und mehreren Spielabbrüchen. Ein Spielfluss kam so natürlich nicht zustande. Auf beiden Seiten ergab sich jeweils eine gute Torchance, wobei sich die beiden Keeper großartig auszeichneten. Es ging also in das Elfmeterschießen, das bereits nach vier Schützen zu unserem Gunsten ausging.
Zum besten Spieler des Turniers wurde zudem folgerichtig unser Spieler Dickson Dabla gewählt.
Für den Trainer war es natürlich auch wichtig, die neuen Spieler Mark Ellenschläger, Javad Gurbanian und Robin Meyer in unsere Mannschaft zu integrieren, was bereits ganz gut gelang.
Nun werden wir ab sofort mit großem Eifer die neue Saison vorbereiten, um in der C-Verbandsliga unsere Ziele zu erreichen. [Andreas Ferentinos, 20.07.2008]

Personelle Veränderungen beim SVNA
Hiermit möchten wir Euch über folgende personelle Veränderungen beim SVNA informieren:
Unsere bisherige 1. Vorsitzende Gudrun Gleu hat ihr Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt. Trotz dieser bedauerlichen Entwicklung ist nach der Satzung der Vorstand und damit der Verein weiterhin uneingeschränkt handlungsfähig. Bis zur nächsten Mitgliederversammlung hat das Vorstandsmitglied Heiner Zwiebelmann kommissarisch die Funktion des 1. Vorsitzenden übernommen.
Ab 01. August 2008 wird unsere Geschäftsstelle durch Frau Katrin Spychalla verstärkt. Sie wird insbesondere Verwaltungsaufgaben übernehmen. Für die Sportkoordination ist weiterhin Sven Behn verantwortlich.
Wir hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit! [Vorstand SVNA, 16.07.2008]

Rhythmische Sportgymnastik (RSG)
Für manche ist es einfach die schönste Sportart der Welt! Die Rhythmische Sportgymnastik begeistert viele Fans durch perfekte Körperbeherrschung, Gerätetechnik und Ausdruck zur Musik. Es werden Einzeldisziplinen und Einzelmehrkampf sowie Wettbewerbe in der Gruppe ausgetragen. Die Einzeldisziplinen (Handgeräte) sind Seil, Reifen, Ball, Keulen und Band.
Wenn ihr mal reinschauen wollt, was unsere RSG-Mädchen von Olga Golecko und Julia Zizkin beim Training oder Wettkampf leisten, dann klickt doch mal hier:
www.rsg1.de
www.rsg2.de (Anastasia Samkovez) [Olga Golecko und Julia Zizkin, 16.07.2008]

1. Vorsitzende - Gudrun Gleu
Menschen kommen, Menschen gehen. So ist das auch im SVNA. Und manchmal kommt dabei dann alles ganz anders als man denkt und eine Reise geht plötzlich völlig unplanmäßig zu Ende.
Der Schlüssel zum Erfolg sind immer die Menschen. Und nur wenn es gelingt die Verantwortlichen im SVNA als Vorsitzende mit möglichst klaren Zielvorstellungen mit auf die Reise zu nehmen, lohnt es sich auch anzukommen. Genau das ist mir aber, bei meiner wohl viel zu anspruchsvollen und individuell auf mich bezogenen Reise durch den SVNA mit einer hohen Erwartungshaltung an meine "Reisebegleitung" in ganz bestimmten - und mir vor allem sehr wichtigen Bereichen - nicht, oder nur teilweise, gelungen!
Ich muss heute die Gelegenheit, nutzen, um euch mitzuteilen, dass ich aus persönlichen Gründen am vergangenen Dienstag (09.07.2008) als 1. Vorsitzende des SVNA vorzeitig zurückgetreten bin. Dies gilt konsequenterweise auch für die Leitung der beiden Projektgruppen "Zukunftswerkstatt" und "Ganztagsschule/Schulkooperationen", die ganz eng mit Vorstandsarbeit verbunden sind. Sorry, aber es gab für mich einfach keinen anderen Weg!
Eingeschränkt habe ich meine Rücktrittsgedanken nach einem langen und intensiven Gespräch mit dem Ehrenrat, was meine Tätigkeiten als kommissarisch eingesetzte Abteilungsleiterin für die Bereiche Fitness/Gesundheit und Kinderturnclub/Young Fit and Dance angeht und die vielen Vorteile für den SVNA auf mich wirken lassen. Ich werde bis zu nächsten Wahl im März 2009 für euch zur Verfügung stehen und gemeinsam mit euch (und hier ist auch der Vorstand intensiv gefordert) in den nächsten Monaten geeignete Nachfolger suchen und hoffentlich auch finden.
Ich bedanke mich sehr bei all denjenigen, die mich in der Zeit meiner Vorstandstätigkeit und in den unterschiedlichen Projektgruppen, auch persönlich gesehen immer wieder unterstützt und begleitet haben. Dem SVNA, und vor allem dem Vorstand, wünsche ich sehr, dass es gelingt immer wieder Mitglieder zu finden, die mit dem SVNA vorausschauend in die Zukunft sehen und diese gemeinsame Zukunft dann auch tatkräftig gestalten.
Schöne Grüße und vor allem DANKE für die vielen Erfahrungen, die ich während meiner Vorstandszeit im SVNA sammeln konnte. [Gudrun Gleu, 11.07.2008]

Jugendfußball, Jahrgang 95 - Aufsteiger in die Verbandsliga
Toller Erfolg für unseren 95-er-Jahrgang!
Mit 22 von 24 möglichen Punkten sicherte sich die Mannschaft um die Trainer Ferentinos, Cohrt und Wittmann die Meisterschaft der Bezirksliga-Aufstiegsstaffel und den damit verbundenen direkten Aufstieg in Hamburgs höchste Fußballstaffel, der C-Verbandsliga.
Drei Teams überragten die Staffel JD 11: Oststeinbek, Niendorf und wir lagen nur einen Punkt auseinander. Dabei mussten wir in Ahrensburg zumindest punkten, um sicherer Zweiter zu sein, Oststeinbek und Niendorf spielten gegeneinander.
In der ersten Halbzeit hatten wir offenbar zuviel Respekt vor der Situation. In der Halbzeit-pause pushten wir uns dann noch einmal und fortan lief es erheblich besser bei uns. Ahrensburg hatte nun keine Chance mehr, wir drehten enorm auf und den letzten der zahlreichen erfolgversprechenden Angriffe schloß Edon mit seinem Last-Minute-Tor zum 1:0-Sieg ab. Großer Jubel, denn der Schiedsrichter pfiff das Spiel gar nicht mehr an. Wir waren sicher Zweiter!
Nach dem Spiel dann die frohe Kunde aus Oststeinbek. Das Unentschieden dort sicherte uns den Titel und damit verbundenen den direkten Aufstieg in die Verbandsliga.
Am Mittwoch, 02.Juli werden wir um 18.30 Uhr dann versuchen, auf dem Rasen des Sportplatzes Allermöhe Ost das Halbfinale der Hamburger Meisterschaft zu erreichen. [Andreas Ferentinos, 27.06.2008]

Fritz-Bauer-Preis, HSB zeichnet die SVNA-Jugendarbeit aus
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) wurde dem SVNA am 17. Juni der Fritz-Bauer-Preis verliehen. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis verleiht das Präsidium des HSB jährlich für besondere Verdienste im Breitensport.
Grundlage für die Vergabe des Preises an den SVNA ist die Jugendarbeit des Vereins, insbesondere im Bereich der Integration von Migranten. In der Begründung heißt es:
„Der SVNA ist seit 1997 Stützpunktverein für das Programm „Integration durch Sport“. Durch sein besonderes soziales integratives Engagement unterstützt der SVNA die Umsetzung und Optimierung des Programms und engagiert sich darüber hinaus in weiteren sozialen Projekten des Hamburger Sportbundes.
Um insbesondere auch den gestiegenen sozialen Anforderungen in der Kinder- und Jugendarbeit angemessen zu begegnen, fördert und optimiert der SVNA mit Hilfe diverser anderer Organisationen und Einrichtungen seit mehreren Jahren die Jugendarbeit in Nettelnburg und Allermöhe. Mit seinem vielfältigen Angebot bemüht sich der SVNA, das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche des Stadtteils zu erhöhen und diese verstärkt in Vereinsaktivitäten mit einzubeziehen.“
Die große Bedeutung der Jugendarbeit im und für den SVNA ergibt sich auch aus der Mitgliederstruktur des Vereins. Während im Durchschnitt der Hamburger Sportvereine lediglich 38 Prozent der Mitglieder 26 Jahren und jünger sind, liegt dieser Wert beim SVNA bei über 64 Prozent. Es gibt im SVNA keine Abteilung, in der nicht annähernd die Hälfte der Mitglieder 26 Jahre und jünger sind.
Gudrun Gleu, 1. Vorsitzende des SVNA freute sich sehr über diese Auszeichnung, „die Verleihung des Preises ist für die tägliche Arbeit im SVNA eine zusätzliche Motivation! Diese Auszeichnung zeigt insbesondere unseren ehrenamtlich engagierten Mitgliedern, dass ihr großer Einsatz auch überregional Beachtung findet.“ [18.06.2008]

Badminton, Erfolge für SVNA beim Minicup
Beim vierten Durchgang der Minicupserie im Badminton, gab es für die SVNA-Spieler Lucas Spiegel und Benjamin Ernst in ihrer Heimhalle Grund zum Jubeln. Die Spieler des Jahrgangs 1997 waren jeweils bei dreien der vier Wettkämpfe angetreten und hatten sich immer im Vorderfeld platziert. In diesem Durchgang belegten sie die Plätze eins (Lukas) und drei (Benjamin), wodurch Lukas in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz gelangte. Benjamin wurde insgesamt fünfter. Besonders erfreulich war, dass es unerwartete Erfolge gegen Kinder aus dem Landesleistungszentrum gab.
Der Minicup ist ein Badmintonwettbewerb für Kinder. Gespielt wird auf halbem Feld, bei einer Netzhöhe von 1,25 m. Zusätzlich werden je ein Wettbewerb zu den koordinativen Fähigkeiten und den allgemeinen sportmotorischen Fertigkeiten ausgetragen. Die Ergebnisse aus allen drei Wettbewerben gehen in die Bewertung ein und werden in eine Rangliste umgerechnet.
Für die jungen Sportler waren diese Erfolge ihre ersten großen Erfolge, zu denen ihnen der SVNA herzlich gratuliert!
Die Ergebnisse aus allen vier Wettbewerben:
Lucas Spiegel
1. Minicup (03.11.2007): 2. Platz
2. Minicup (26.01.2008): 4. Platz
3. Minicup (20.04.2008): nicht gemeldet
4. Minicup (14.06.2008): 1. Platz
Benjamin Ernst
1. Minicup: nicht gemeldet
2. Minicup: 5. Platz
3. Minicup: 6. Platz
4. Minicup: 3. Platz
Genaue Infos zur Minicupserie und den Ergebnissen sind unter www.mini-juniorcup.de zu finden. [Klaus Jäde, 15.06.2008]

1.D-Jugend beim HSH-NORDBANK RUN
Die 95-er Fußballer (1.D-Jugend) haben den SVNA im Rahmen der „Kids-in-die-Klubs“-Initiative beim HSH-NORDBANK RUN vertreten. Waren unsere Spieler anfangs noch etwas skeptisch ob des Exkurses in die Welt der Läufer, begeisterten sie sich dann aber doch immer mehr ob der Fülle der Eindrücke und Menschenmengen in der Hafencity.
Wir starteten als erstes Team mit der „Kinder-helfen-Kinder“–Gruppe, durften also die überaus interessanten Interviews u.a. mit der Senatorin für Stadtentwicklung, Frau Hajduk, vom Start aus mithören. Die vier Kilometer absolvierten wir fast problemlos, nur der böige Wind machte das Tragen der Vereinsfahne etwas schwierig. Im Ziel erhielten wir noch ein Finisher-Shirt und Eintrittskarten für die Open-Air-Veranstaltung mit dem Fußballspiel der HSV- und SV Werder Bremen Altliga am Abend und fuhren dann mit vollen Taschen wieder heim.
Abschließend bedanke ich mich bei Euch Spielern und mitgereisten Eltern für die Unterstützung dieser Sache im Namen des Vereines. [Andreas Ferentinos,14.06.2008]

Die Basketballer des SVNA steigen in die Bezirksliga auf!!!
In einem packenden Finale konnte der SVNA den Auftstieg perfekt machen. Das „Endspiel“ gegen den zweitplatzierten SGAM gewannen dieSVNA-Herren mit 65:56.
Vor einer Traumkulisse von ca. 50 Zuschauern, die aber eine Stimmung machten wie 100 Zuschauer war der Sieg nie gefährdet. Dank eines Traumstarts konnte schnell eine komfortables Zehnpunktepolster herausgespielt werden, welches später sogar noch zu einem Vorsprung von bis zu 18 Punkten ausgebaut wurde. Trotz hitziger Stimmung, mit einigen Meckerein auf beiden Seiten hatten die Schiedsrichter der TSG Bergedorf das Spiel jederzeit im Griff, so dass der SVNA das Spiel zum Ende ruhig und gelassen nach Hause schaukeln konnte.
Der Aufstieg wurde anschließend mit dem einen oder anderen Schluck gebührend gefeiert, bis auf dem Höhepunkt der Stimmung, der Aufstieg in die Stadtliga, aus einigen Mündern als (vielleicht etwas überschwengliches) Ziel für die nächste Saison ausgegeben wurde. Die offizielle Aufstiegsfeier wird allerdings erst am 03. Mai 2008 in der LOLA stattfinden. Alle die Lust haben mitzufeiern können sich gerne anschliessen!
Am Sonntag, den 25. Mai 2008 wird es zudem das offizielle Saisonabschlussturnier, der gesamten Basketballabteilung des SVNA geben. Hierbei sind Gäste von jung bis alt herzlich willkommen. Jeder kann gerne Zugucken und vor allem mitmachen!
Bleibt nur noch eins zu sagen:
Nettelnburg! Team [Dennis Kuhlmann, 30.04.2008]

Badminton, 16. HBV Breitensport Turnier ein voller Erfolg
Das am 19. und 20. April vom SVNA veranstaltete Badminton Breitensportturnier war wieder ein voller Erfolg! In vielen spannenden Ballwechseln wurde hart und fair um jeden Punkt und den Einzug ins Finale gekämpft. Bei zwei der vier Disziplinen konnten die Spieler des SVNA den ersten Platz erringen. In einem mit sechs Paarungen relativ kleinen Startfeld konnten Fenja Schlott und Heidi Meßerschmidt bereits am Sonnabend im Damendoppel einen deutlichen Sieg erringen. Katja Siefke und Carmen Böge (ebenfalls SVNA) wurden Dritte. Am Sonntag schaffte Fenja es mit Ihrem Mixed-partner Ronald Böttcher sich gegen 28 Mixedpaarungen bis ins Endspiel durchzusetzen. Dort setzten sie sich in einem hart umkämpften Match gegen Imke Michelsen und Jörn Casper (BSPWB Allianz) durch. In dem mit 28 sehr leistungsstarken Paarungen besetzten Herrendoppel waren Dieter König und Torsten Schiede (Sportspaß) siegreich. Das Herreneinzel gewann Ulf Kerkemeier (St. Georg).
Mit über 100 Teilnehmern konnte die Beteiligung des vergangenen Jahres nochmals deutlich gesteigert werden, so dass das Turnier für den ausrichtenden SVNA nicht nur aus sportlicher Sicht ein großer Erfolg war. Das vom Hamburger Badminton Verband (HBV) dem SVNA entgegengebrachte Vertrauen für die Aufrichtung des Turniers wurde durch eine reibungslose Turnierleitung und eine liebevoll und reichlich ausgestattete Cafeteria wieder bestätigt, so dass auch für das nächste Jahr ein Breitensportturnier in Allermöhe geplant wird.
Bilder vom Turnier gibt es hier zu sehen!
Die Badmintonabteilung freut uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir wieder junge und ältere Spieler/innen aus Hamburg und dem Umland begeistern können, an vielen Ballwechseln mitzuwirken. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Helfern und Spendern, die das Gelingen dieses Turnieres erst ermöglicht haben.
Vielen Dank!!! [Klaus Jäde, 23.04.2008]

Volleyball - Jugendliga, Mit Technik die Nase vorn!
Am Samstag, den 12.04.2008 wurde im Hammer Weg die Endrunde der Hamburger Jugendliga 4 ausgetragen. Aus fünf Staffeln traten die jeweils zwei besten Teams an, um den Endrundensieger zu ermitteln.
Etwas überraschend setze sich die Mädchenmannschaft des SV Nettelnburg Allermöhe (SVNA) vor vier Jungsteams durch. Dabei konnten die Nettelnburgerinnen ihre deutliche körperliche Unterlegenheit gegenüber den Jungen dank ihrer gute Technik und durch viel Spielerfahrung ausgleichen. Das Glück der Tüchtigen half ihnen jedoch auch, als der Niendorfer TSV ab dem Halbfinale auf seinen mit Abstand stärksten Akteur verzichten musste. Der NTSV hatte das Turniergeschehen bis dahin klar beherrscht und vermutlich ähnlich deutlich wie in ihrer Staffel den Endrundensieg davon getragen. Der SVNA nutzte jedoch die Gunst des Augenblicks und behielt in einem spannenden Halbfinale nach zwei Sätzen die Oberhand.
Im Finale traf der SVNA auf den Ahrensburger TSV, der im erste Satz deutlich beherrscht wurde. Diese Übermacht setzte sich im zweiten Satz bis zum 19:10 fort, ehe die Ahrensburger Jungs noch einmal aufkamen und sich sogar einen Satzball erkämpften. Nachdem dieser abgewehrt war, setzte sich der SVNA doch noch mit 26:24 durch und nahm jubelnd die Glückwünsche für diesen unverhofften Erfolg entgegen. [Niels Pape, 18.04.2008]

Mitgliederversammlung, SVNA - Erfolgreiche Arbeit durch Wiederwahl bestätigt
Bei der Mitgliederversammlung wurde Gudrun Gleu, die am 29.09.06 erstmalig zur Vorsitzenden gewählt wurde, in ihrem Amt als Vorsitzende des SVNA bestätigt. Ein Ergebnis einer erfolgreichen Arbeit innerhalb des Vorstandsgremiums, der Mitarbeiter und auch in der Zusammenarbeit mit den 12 Abteilungsleitungen des Sportvereins Nettelnburg/Allermöhe. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde der 1. Kassenwart Heiner Zwiebelmann, dem der Verein die erfolgreiche Umstrukturierung des Finanzwesens zu verdanken hat.

Erstmalig in den Vorstand gewählt wurde der Fußballabteilungsleiter Gerald Grassé als zukünftiger Sportwart des Vereins. Ganz losgelöst von Tätigkeitsbeschreibungen aus der Vergangenheit wird er sich neben seiner bisherigen Tätigkeit mit den Bereichen Sportanlagen, Sponsoring, Pflege der Homepage, Vereintreff Allermöhe (Container) und ähnlichem beschäftigen und dem Vorstand, wie auch schon in den vergangenen Monaten, eine wertvolle Stütze sein.

Der 2. Vorsitzende Horst Kriegsmann und der 2. Kassenwart Björn Burmeister sind noch für ein Jahr im Amt bevor diese Positionen dann 2009 zur Wahl anstehen.

Einen Ersatz für den bisherigen Schriftführer Uwe Gusko, der sich aus privaten Gründen nicht noch einmal zur Wahl stellte, konnte leider nicht gefunden werden, so dass mit der weiterhin unbesetzten Position des Presse- und Öffentlichkeitswartes zwei Vorstandspositionen nicht besetzt werden konnten. Dies wird den Vorstand aber nicht daran hindern weiterhin ganz zielgerichtet die Vereinsarbeit zu lenken und die anfallenden Aufgaben so zu verteilen, dass auch diese Bereiche bis zur kommissarischen Besetzung oder zur nächsten Wahl gut abgedeckt werden. [29.03.2008] Fußball Schiedsrichter, Nachwuchslehrgang der Bezirks-Schiedsrichterausschüsse
Am Wochenende vom 01./02. März bat sich mir und knapp 20 weiteren Neu-Schiedsrichtern die Möglichkeit, am Nachwuchslehrgang der Bezirks-Schiedsrichterausschüsse im Ausbildungs- und Schulungszentrum „HFV-Sportschule“ in Jenfeld teilzunehmen.
Die Anreise war am Samstag bereits gegen 10 Uhr, bevor das offizielle Programm eine Viertelstunde später begann. Zu Beginn haben wir erst mal eine Regelarbeit geschrieben, und dem einen oder anderen Vortrag der anwesenden Lehrwarte gehorcht. Nachdem uns Frank Behrmann (VSA-Lehrwart) erzählt hat, welche Eigenschaften einen guten Schiri ausmachen, haben wir ein Referat zum kompletten Ablauf eines Spiels gehört, dass heißt, vom Adresse raussuchen, bis zur eventuellen dritten HalbzeitJ. Nach dem Mittagessen haben wir etwa eine halbe Stunde in Gruppen drei verschiedene Themen erarbeitet, die wir uns dann gegenseitig vorgetragen haben. Am Nachmittag haben wir uns mit der Videoanalyse einiger kniffliger Szenen beschäftigt. Dies hat eine Menge Spaß gemacht, und es war interessant zu beobachten, wie verschieden Schiedsrichter bestimmte Situationen einschätzen. Darauf folgte beim Abendessen die Sportschau, bei der direkt ein paar Entscheidungen diskutiert wurden. Nach dem Essen und der Sportschau sind wir dann in die Halle gegangen und haben selber eine Zeit lang gekickt. Als wir alle ausgepowert waren haben wir dann noch eine Weile zusammen gesessen und uns über unsere Probleme und Erfahrungen in den bisherigen Spielen ausgetauscht.
Nach einer recht kurzen Nacht war für 8 Uhr von Christian eigentlich Frühsport angesetzt. Ich hatte mich schon total darauf gefreut (;-)), war natürlich pünktlich wach und umgezogen, bevor ich dann erfuhr, dass die Sporteinheit auf Grund des schlechten Wetters ausgefällt. Statt Sport zu treiben, haben wir also noch ein wenig auf das Frühstück warten müssen. Nach dem Frühstück gab es noch ein kleines Referat von Christian Henkel (Lehrwart BSA-Bergedorf), worauf dann auch schon die Abschlussbesprechung folgte. Hier konnte jeder Teilnehmer noch erzählen, wie er/sie den Lehrgang fand. Danach kamen wir gegen 11:30 Uhr zum Ende, und wir gingen mit unserem neu errungenen wissen zurück in die Bezirke, um das Gelernte bei den nächsten Partien so gut wie möglich umzusetzen.
Mir persönlich hat der Lehrgang eine Menge Spaß gemacht! Das frühe Aufstehen am Wochenende war zwar etwas ungewohnt und anstrengend, doch hat es sich auf jeden Fall gelohnt! Jedem, dem sich die Gelegenheit bietet, an einer solchen Art von Nachwuchs-Lehrgang teilzunehmen, kann ich dies nur empfehlen! Ich konnte eine Menge von diesem Lehrgang mitnehmen, und hoffe, dass dies noch viele andere nach mir können. [Jonas Kraneburg, 25.03.2008]

Fußball, SVNA verlängert Trainerverträge
Der Sportverein Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) hat die Trainerverträge mit den Liga-Trainern Hendrik Freese (49 Jahre / 1.Liga-Mannschaft - Bezirksliga) und Bernd Haunert (50 Jahre / 2. Liga-Mannschaft - Kreisliga) jeweils um ein weiteres Jahr verlängert. Somit geht Trainer Hendrik Freese in das fünfte Jahr als verantwortlicher Trainer der 1. Liga-Mannschaft beim SVNA.
"Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga und der Verletztenmisere in der Hinrunde (teilweise bis zu 12 Langzeitverletzte) möchten wir die hervorragende Arbeit von Hendrik Freese fortsetzen, wir sind hochzufrieden mit seiner Arbeit. Nicht nur seine fachliche Arbeit schätzen wir, sondern auch seine Begabung, junge Menschen einzubinden, zu motivieren und bei ihnen die Leistung abzufordern", sagen Jan-Henning Arp (Ligamanager) und Gerald Grassé (Fußballabteilungsleiter SVNA).
Auch mit dem Trainer der 2. Liga-Mannschaft, Bernd Haunert, setzt der SVNA auf Kontinuität, Bernd Haunert legt in seiner Arbeit unter anderem sehr viel Wert auf die eigene Jugendabteilung vom SVNA, mit ca. 40 Mannschaften eine der größten Fußballjugendabteilungen in Norddeutschland. Er kennt die Trainer, Betreuer und Spieler sowie das Umfeld des SVNA. Diese hervorragenden Kenntnisse müssen wir zukünftig verstärkt nutzen.
Wir machen mit dieser Entscheidung auch deutlich, dass unsere Talente im Jugendbereich Perspektiven beim SVNA haben und dass wir konsequent unser mittelfristiges Ziel des Aufstiegs der Ersten in die Landesliga und der Zweiten in die Bezirksliga wieder ein Stück näher kommen", so Grassé weiter. [Gerald Grassé, 07.03.2008]

Jugendfußball, 1.D-Jugend bei der Endrunde der Hamburger Meisterschaft
Die 1.D-Jugend (Jahrgang 1995 und jünger) vom SV Nettelnburg/Allermöhe hat beim Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft den 4. Platz erreicht, insgesamt haben 253 Mannschaften in diesem Jahr mitgespielt. Hamburger Meister wurde der Hamburger SV.
Unsere E-Mädchen (Jahrgang 1997/98) haben auf Anhieb den 3. Platz beim Finale der Hamburger Hallenpokalmeisterschaft erreicht.
Beiden Mannschaften haben den SVNA würdig vertreten und wir gratulieren zu einer starken Hallensaison! [Gerald Grassé, 28.02.2008]

Gerald Grassé, Fußballabteilungsleiter des SVNA, wurde am 25.01.08 vom HFV für vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport ausgezeichnet.
Ganz herzliche Glückwünsche zu dieser Auszeichnung, die unterstreicht, dass dieser Einsatz für unsere große Fußballabteilung und für die Vorstandsarbeit etwas ganz besonderes ist und hoffentlich noch lange sein wird!
Gudrun Gleu
Vorsitzende des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA)

Volleyball, Hamburger Meisterschaften der U 16
Bei den Hamburger Meisterschaften der C-Jugend (unter 16 Jahren), die der SVNA am 19. und 20. Januar in der Sporthalle Fährbuernfleet ausrichtete, traten insgesamt 14 Mannschaften bei den Jungen (VfL Geesthacht, VG Elmshorn, Ahrensburger TSV, Eimsbütteler TV, SC Alstertal-Langenhorn, 1. VC Norderstedt) und Mädchen (SV Nettelnburg/Allermöhe, VfL Geesthacht, Rissener SV 1 und 2, SC Alstertal-Langenhorn 1 und 2, Eimsbütteler TV, 1. VC Norderstedt) an, um die Jahrgangsbesten zu ermitteln. Leider stand das Turnier der Jungen anfangs unter keinem glücklichen Stern. Noch vor Meisterschaftsbeginn hatten zwei Teams kurzfristig zurückgezogen, so dass der Spielplan ordentlich durcheinander gewirbelt wurde, was jedoch nicht die Sorge der teilnehmenden Mannschaften sein sollte.
Nach insgesamt 31 Spielen trafen sich in den Endspielen die jeweils besten Teams ihres Jahrgangs. Während bei den Jungen der 2:0 (25:14, 25:16) Sieg des Eimsbütteler TV gegen den SC Alstertal-Langenhorn nie gefährdet war, bot sich den vielen begeisterten Zuschauern beim Sieg des VfL Geesthacht im Mädchenfinale gegen den 1. VC Norderstedt ein Spiel auf Messers Schneide.
Das spannendste Spiel des Jungenturniers hatte es bereits im zweiten Halbfinale gegeben, als der VfL Geesthacht dem zukünftigen Vizemeister mit 1:2 (19:25, 25:20, 15:17) unterlegen war. In einem hin und her wogenden Spiel waren die Spieler von SC A-La am Ende die etwas glücklichere Mannschaft und qualifizierten sich für den finalen Vergleich mit dem Sieger über den 1. VC Norderstedt (25:19, 25:21). Auch das kleine Finale sah ein knappes Spiel (25:18, 19:25, 15:11), mit einem Sieger aus Norderstedt. In einem über weite Strecken ausgewogenen Spiel, schien den VfL Geesthacht am Ende ein wenig die Kraft zu verlassen, was auch eine Folge des umkämpften Halbfinales sein mochte.
Dieser Kräfteverschleiß mag für das klare Ergebnis im Endspiel nicht allein als Erklärung herhalten, denn hier präsentierte sich der ETV als deutlich überlegen! So dass es am Ende das gleiche Resultat wie am Vortag in den Gruppenspielen gab, auch dort hatte SC A-La dem ETV bereits nichts entgegen zusetzen gehabt und der verdiente Hamburger Meister 2008 hieß Eimsbütteler TV.
Auch das letzte Spiel bei den Mädchen endete mit 2:0 (25:23, 25:22), war jedoch wesentlich knapper. Am Ende sah es einen Sieg des kompakteren Teams, die mannschaftliche Geschlossenheit der Geesthachterinnen setzte sich gegen die besseren Einzelspielerinnen der Norderstedterinnen durch. Ob dieses Ergebnisses konnte VfL Trainer Klaus-Heinrich Wulff über seine Erwartungen vor dem Endspiel, „ unsere Chancen liegen bei 30:70“ nur lachen. Das Spiel um Platz drei hatte zuvor einen klaren 2:0 Sieg des Rissener SV gegen den SC A-La 1 gesehen.
Die Mädchen des SVNA hatten in ihrer Vorrundengruppe mit zwei Favoriten (1. VCN und SC A-La) eine sehr schwere Aufgabe zu erfüllen, als realistisches Ziel war daher der dritte Vorrundenplatz, mit der Chance Meisterschaftsfünfte zu werden. ausgegeben worden. Als am Ende des ersten Spieltages dieses Ziel erreicht war, gab es dennnoch einige traurige Gesichter, denn der Traum vom Halbfinale wäre erfüllbar gewesen.
Zunächst hatten sich die Gegnerinnen aus Norderstedt als die erwartet übermächtigen Gegnerinnen erwiesen. Beim 0:2 (6:25, 14:25) zum Turnierauftakt gab es nie eine reale Siegchance. Ganz anders sah es gegen SC A-La aus, bis zum 13:7 im ersten Satz war der SVNA die überlegene Mannschaft, musste die Gegnerinnen jedoch wieder herankommen und sogar in Führung gehen lassen. Die jungen Mädchen des SVNA ließen sich jedoch nicht abschütteln, gingen wieder in Führung und hatten bei 24:22 zwei Satzbälle, denen noch zwei weitere folgen sollten, ehe der Satz letztlich mit 29:27 an SC A-La ging. Der Favorit hatte gewankt und fiel im zweiten Satz sogar! Mit 25:10 erteilte der SVNA ihnen eine Lehrstunde und sah bereits wie der kommende Sieger aus. Im entscheidenden Tiebreak setzten sich jedoch die routinierteren Spielerinnen von SC A-La mit 15:10 durch. Im letzten Gruppenspiel ging gegen Rissen 2 um eine gute Ausgangsposition für die Qualifikation zum Spiel um Platz 5, dieses Minimalziel konnte mit einem deutlichen Sieg (25:14, 25:10) erreicht werden.
Am zweiten Spieltag bekamen es die SVNA-Mädchen zunächst mit dem Eimsbütteler SV zu tun, konnten diesen jedoch problemlos mit 2:0 besiegen. Im abschließenden Spiel um Platz 5 wurde schließlich die Mannschaft von SC A-La 2 ebenso deutlich bezwungen, so dass Trainer Niels Pape resümierte: „ Für uns ist dieses Ergebnis ein Erfolg! Nie zuvor ist es den Mädchen gelungen über fünf Spiele eine so hochkonzentrierte Leistung wie in den vergangenen beiden Tagen abzuliefern, darauf können wir aufbauen.“
So sahen es auch Abteilungsleiterin Sabine Arsenis und ihr Organisationsteam, nach „ihrer“ ersten Meisterschaft. Eine reibungslose Veranstaltung, mit zufriedenen Gästen, die im Anschluss voll des Lobes waren, bedeuteten für sie, „dass dies sicher nicht unsere letzte Veranstaltung dieser Art gewesen ist!“ [SEB, 22.01.2008]

Tischtennis Jugend, 1. Weihnachtsturnier
Am 15.12.2007 um 12:00 war es endlich soweit: Unser erstes Turnier konnte starten. Die Jungs waren ziemlich aufgeregt und haben mich erst einmal mit Fragen überschüttet, wer wann gegen wen und überhaupt spielt. Nachdem die Regularien geklärt waren, wurde zuerst die Vorrunde ausgelost. In zwei Gruppen wurde dann um die Platzierungen gespielt. Rückendeckung und viel Zuspruch gab es von den erfreulicherweise zahlreich anwesenden Familienmitgliedern. Zwischendurch konnte man sich immer wieder am Buffet aufhalten, dessen zahlreiche Leckereien kaum zu bewältigen waren.
Nach Beendigung der Gruppenphase wurden die Doppel gespielt. Auch hier gab es schöne Ballwechsel zu sehen, die einige Eltern sogar dazu animierten, selber einmal die Schläger in die Hand zu nehmen und ein paar Bälle zu wagen. Das sah gar nicht schlecht aus! Nach Beendigung der Doppel standen folgende Platzierungen fest:
1. Platz Hauke Müller/Tom Schüler
2. Platz Kevin Scheffler/Philipp Dzienis
3. Platz Bjarne Metzger/Thiemo Reichard
Jetzt ging es um die Wurst bei den Einzeln. Die Gruppenzweiten Kämpften um Platz 3 und vier, die Gruppenersten um Platz 1 und 2. Auch hier ging es über die volle Distanz und kein Ball wurde aufgegeben. Es waren wirklich spannende und interessante Endspiele. Am Ende standen die Sieger fest:
1. Platz Tom Schüler (siehe Foto)
2. Platz Kevin Scheffler
3. Platz Philipp Dzienis
Die Jugendlichen, die Eltern, der Trainer und das Buffet waren anschließend ziemlich „geschafft“, aber auch sehr zufrieden, dass alles so super gelaufen war. [Christian Hoffmann,05.01.2008]

Der SVNA bedankt sich bei allen Sponsoren, die es ermöglicht haben, dass dem Verein ein eigenes Fahrzeug, ein Fiat Scudo (9-Sitzer) zur Verfügung steht!

Werner Reimers Spedition GmbH
DAS T.E.A.M. Kfz-Fachbetrieb Bierbach
M. Westermann Kältetechnik GmbH
Gerhard Schröder Heizungstechnik
Mecklenburgische Versicherung Agentur Hartwig Preuss
NBB – Nord Bohr und Brunnenbau
Mathias Grau – Praxis für Physiotherapie
Blumenidylle – Kröger Gartenbau
Josef Ritter Metallgießerei
Fünfhausener Getränke- und Weinhaus – Gebrüder Kohlepp
Gartenbau Heinz und Ingrid Klüver
Malereibetrieb Fred Klenow GmbH
Motor- und Forstgeräte Gebrüder Maahs GmbH
G & C Brautmoden in Nettelnburg

 

 

Berichte aus 2007

Echt stark: Kinder in Bewegung
In der Sporthalle der Anton-Ree-Schule beteiligte sich der SVNA am 11. November am diesjährigen Kinderturnsonntag. Kinder bis zum Alter von 8 Jahren hatten die Möglichkeit, 3 Stunden die kostenlosen Mitmachangebote auszuprobieren.
Klettern, springen und toben standen im Mittelpunkt der vielen Aktivitäten. Kleine Rennfahrer hatten die Möglichkeit einen Bobbycar-Führerschein zu machen. Frei wie ein Vogel konnten sich die Kinder auf dem Großtrampolin fühlen, fast bis zur Turnhallendecke sprangen sie hoch und genossen die Höhenluft.
Viele fröhliche Kinder liefen kreischend und johlend durch die Halle. Angeleitet von den Übungsleiterinnen des SVNA-Kinderturnclubs hatten sie die Chance, das vielfältige Angebot für Kinder hautnah zu erleben. Für die Eltern gab es derweil die Möglichkeit sich über die Angebote des SVNA zu informieren und sich mit den Übungsleiterinnen auszutauschen.
Höhepunkt der Veranstaltung waren die Auftritte der SVNA-Kindertanzgruppe und der Rhythmischen Sportgymnastinnen, die eine bunte Mischung aus ihrem Repertoire zeigten. [SEB, Nov. 2007]

Gelungener Auftakt der SVNA Basketballer
Die Herrenmannschaft des SVNA Basketballs hat mit drei Siegen einen erfolgreichen Start in die Saison 2007/2008 hingelegt.
Einen Auftakt nach Maß gab es im „Derby“ gegen den SC Vier- und Marschlande. Ein 90:31 Kantersieg brachte Selbstbewusstsein um das klare Saisonziel den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga zu verwirklichen.
Das zweite Spiel gestaltete sich schon schwieriger. Im Duell beim ebenfalls aus der Bezirkliga abgestiegenen Waldörfer SV konnte das Team mit nur sechs Spielern antreten. Durch eine sehr überzogene Herausstellung musste der SVNA die zweite Hälfte mit nur 5 Mann zu Ende bringen. Eine konzentrierte Abwehrleistung brachte dann trotzdem einen knappen 84:81 Erfolg ein.
Letztes Wochenende konnte dann auch noch das erste Spiel in heimischer Halle an der Anton-Ree-Schule (Ebner-Eschenbach-Weg) gewonnen werden. Ein nie gefährdeter 54:41 Sieg brachte den derzeitigen zweiten Tabellenplatz ein.
Am 24.11.2007 kommt es damit bereits zum Topspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer SGAM. Klares Ziel ist natürlich ein Sieg und die Übernahme der Tabellenführung.
Das nächste Heimspiel findet am 02.12.2007 gegen den ATSV statt, wobei das Team auf viele Zuschauer und tatkräftige Unterstützung hofft. [Dennis Kuhlmann, Nov. 2007]

Special Olympics World Summer Games 2007 vom 2. bis 11. Oktober 2007 in Shanghai / VR China
Vor der Abreise:
Zwei Special Olympics Athleten von der ISPO des SVNA treten bei der weltgrößten Sportveranstaltung des Jahres 2007 zusammen mit 7.000 Sportlern aus 169 Ländern an.
Am 26. September 2007 um 18.40 Uhr ist es soweit, dann steigen Moritz Freiwald (22) und Alexander Werner (19) ins Flugzeug mit der Flugnummer LH057 um sich in München mit einem großen Teil der Deutschen Delegation zu treffen. Von dort aus geht es dann um 21:15 Uhr weiter nach Shanghai und zu ihrem bis dahin wohl größten sportlichen Ereignis in ihrem Leben, den Special Olympics World Summer Games 2007 in Shanghai / VR China.
Hinter ihnen liegen die Special Olympics National Games 2006 in Berlin, wo sie sich mit ihren Leistungen für die Special Olympics World Summer Games 2007 qualifiziert haben. Alexander Werner holte dort im Schwimmen die Goldmedaille über 100m Freistil und belegte über 50m Freistil einen guten 7. Platz. Moritz Freiwald holte in der Leichtathletik die Bronzemedaille im Weitsprung und belegte im 100m Lauf knapp geschlagen den 4. Platz.
Nach der Nominierung durch Special Olympics Deutschland begann die intensive Vorbereitung, u.a. mit Trainingsseminaren in Berlin (Schwimmen) und Hamburg (Leichtathletik) auf unserer Trainingsanlage in Allermöhe-Ost. Zuletzt spulten die beiden Sportler etliche Runden auf der Laufbahn und im Freizeitbad Reinbek ab.
In der Zeit vom 27. September bis zum 3. Oktober 2007 ist die Deutsche Delegation im „Great Tang Hotel“ in Shanghai nahe der dortigen Formel 1 Rennstrecke untergebracht und nimmt vor Beginn der Games in Shanghai am Host Town Programm teil. Vor der Eröffnungsfeier haben die Special Olympics Athleten vier Tage lang die Möglichkeit, mehr über die chinesische Kultur zu erfahren und sich gleichzeitig zu akklimatisieren. Parallel dazu können auch chinesische Bürger mehr über Menschen mit mentaler Behinderung erfahren. Am 2. Oktober 2007 findet die Eröffnungsfeier statt. Mit einer faszinierenden Unterhaltungsshow mit dem Motto „I know I can“ werden die World Games eröffnet. Unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Produzenten Don Mischer findet dieses Ereignis im 80 000 Zuschauer fassenden Shanghai Stadium statt. Zu sehen ist ein Showprogramm mit unzähligen Stars und der Einmarsch der Athleten. Zum Abschluss des Law Enforcement Torch Runs (dem Fackellauf von Special Olympics) wird das olympische Feuer entzündet.
Für Alexander Werner beginnen dann am 3. Oktober 2007 die Klassifizierungswettbewerbe im Shanghai Pudong Natatorium, in dem das Schwimmen stattfindet. Alexander startet dort über 50m und 100m Freistil sowie mit der 4 x 50m Freistilstaffel. Die Schwimmwettkämpfe werden bis zum 10. Oktober 2007 andauern.
Am Abend des 3. Oktober 2007 findet in der Residenz des Generalkonsulats der BRD im Xuhui Distrikt ein Empfang statt, an den neben der Deutschen Delegation auch Mitglieder vom Sportausschuss des Bundestages mit dem Vorsitzenden Dr. Peter Danckert, BMJ Brigitte Zypries, BMI PSt Dr. Christoph Bergner sowie weitere geladene Gäste teilnehmen.
Am 4. Oktober 2007 beginnen dann auch für Moritz Freiwald die Klassifizierungswettbewerbe im Shanghai Stadium, in dem nach der Eröffnungsfeier die Leichtathletikwettbewerbe stattfinden. Moritz wird dort im 50m Lauf und im Standweitsprung starten. Die Wettbewerbe in der Leichtathletik dauern bis zum 11. Oktober 2007.
Bei der Abschlussfeier am 11. Oktober 2007 werden dann alle Special Olympics Athleten gemeinsam mit den zahlreichen Coaches, Volunteers und vielen Zuschauern die Erfolge der Athleten und das offizielle Ende der Special Olympics World Summer Games 2007 in Shanghai / VR China feiern.
Am 13. Oktober 2007 geht es dann mit dem Flug LH727 wieder zurück nach München und dann weiter mit dem Flug LH038 nach Hamburg, wo die Maschine um 8:30 Uhr landen wird.
Moritz Freiwald, Alexander Werner und ich (Björn Stenner – als Headcoach für die Leichtathletik mit dabei) werden aus Shanghai / VR China von den Special Olympics World Summer Games 2007 so oft es geht aktuelle Berichte an die Geschäftsstelle des SVNA schicken.
Wir möchten uns auf diesem Wege bei der Firma muellerPrange GmbH & Co. KG aus München, bei Vattenfall aus Hamburg sowie bei Frau Schneider vom Hamburger Abendblatt „von Mensch zu Mensch“ für die finanzielle Unterstützung bedanken.
Tag 1, 27.09.2007:
Moritz und Alexander kommen vom Flug erschöpft um 14:00 Uhr Ortszeit am Pudung-Flughafen in Shanghai an. Nachdem Zoll- und Einreiseunterlagen sowie der Pass kontrolliert waren, warteten die beiden mit den übrigen deutschen Special Olympics Athleten und Coaches darauf, ob auch das wichtigste mit angekommen ist: DAS GEPÄCK.
Als das Gepäck endlich da war, ging es zum Akkreditierungscenter. Dort wurden noch einmal alle Daten der Athleten und Coaches überprüft. Ab da hieß es für Moritz und Alexander:
„Juuchuu, wir sind dabei!“
Dann ging es los, quer durch die Stadt zur Rushhour, zum „Great Tang Hotel“ – das Quartier der Deutschen Delegation während des Host Town Programms bis zum 03. Oktober 2007. Völlig übermüdet ging es nach langwieriger Zimmerverteilung und einem reichhaltigen Abendessen endlich um 23:30 Uhr ins Bett: DIE ERSTE NACHT IN SHANGHAI.
Tag 2, 28.09.2007:
Um 6:45 Uhr klingelte der Wecker, Moritz und Alexander wurden aus ihrem festen und verdienten Schlaf gerissen. Beide haben in ihren Hotelbetten super geschlafen, doch ab nun heißt es: LAND UND LEUTE kennenlernen im Host Town Programm. Nach dem wieder sehr reichhaltigen Buffet zum Frühstück, warteten ab 9:00 Uhr die Busse zum Guyi-Garten aus den Jahren 1522-1566 etwas außerhalb bei Nanxiang, im Jiading Distrikt von Shanghai. Dort haben Moritz und Alexander erfahren, wie zu dieser Zeit die Menschen in Shanghai gelebt haben. Unter anderem fanden sie eine Bambushütte, eine Wasserpumpe aus Bambus und viele andere Sehenswürdigkeiten, die das Leben der chinesischen Bevölkerung vor ca. 450 Jahren wiederspiegelte. Mittagessen gab es wieder im Hotel, danach holten Moritz und Alexander, wie viele andere Athleten und Coaches der Deutschen Delegation eine Menge Schlaf nach. Am Abend gab es nach dem Abendessen eine Empfangszeremonie im Hotel durch Vertreter und verschiedene Künstler der Gemeinden von Jiading. Nach etlichen Ansprachen, Trommelshows und Tänzen, machten es sich Moritz und Alexander noch ein wenig in der Hotel-Lobby gemütlich, bis es um 22:30 Uhr auf die Zimmer ging: ES WARTEN WEITERE SPANNENDE TAGE!!!
Tag 3, 29.09.2007:
Heute stand die offizielle Begrüßungszeremonie des Jiading Distrikts auf dem Programm, die in der Woche vor den World Games die „Host Town“ der Deutschen Delegation ist. Auf dem Platz der Gemeinde Taoyuan wurden wir begeistert von den Bewohnern mit traditionellen chinesischen Trommelklängen empfangen. Zudem bekam Moritz und Alexander, wie jeder Athlet und Coach, von kleinen Mädchen aus der Vorschule rote Nelken zur Begrüßung und als Zeichen der Freundschaft überreicht. Uns wurde das „Tai Ji Quan“ nähergebracht und gemeinsam mit Einwohnern Jiadings wurde eine „Hasentanz“ getanzt.
Danach ging es in 5er oder 6er Gruppen mit chinesischen Familien zu ihnen nach Hause. Uns wurde dort die chinesische Lebensweise vermittelt, Familiengeschichten erzählt und wir haben gemeinsam „Teigtaschen“ hergestellt. Hinterher haben wir gemeinsam typisch chinesisch gegessen, was ganz und gar von den uns in Deutschland bekannten Speisekarten aus asiatischen Restaurants abweicht. Moritz und Alexander zeigten keinerlei Scheu alles zu probieren – und sogar mit Stäbchen zu essen, auch wenn es ihnen nicht leicht fiel. Nachdem reichhaltigen Essen gab es zur Verdauung klassischen chinesischen Grünen Tee, der uns allen sehr gut schmeckte.
Zum Abschluss dieses Tages besuchten wir das „Sunshine Home“ des Lijing Wohnviertels von Jiading, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung. Uns wurde gezeigt, wie dieser Personenkreis in China in ihren motorischen und sonstigen Bereichen gefördert werden. Danach haben Alexander (Perlenfiguren herstellen) und Moritz (Basketball spielen) mit den chinesischen Teilnehmern einige Bereiche gemeinsam Bereiche kennengelernt. Zum Schuss gab es noch ein Abschlussspiel und es ging zurück ins Hotel, wo die Dusche und das Abendessen uns schon erwarteten.
Tag 4, 28.09.2007:
Um 8:00 Uhr ging es heute für Moritz und Alexander los, der 2007 Special Olympics World Summer Games Law Enforcement Torch Run kam durch Jiading. Wir fuhren zum „Bole Platz“, um die „Flame of hope“ zu begrüßen. Die gesamte Deutsche Delegation, die Polizeistaffel von Jiading und viele chinesische Athleten kamen auf dem Platz zusammen und erwarteten die Olympische Fackel, die traditionell im Heiligen Hain von Olympia mit Hilfe eines Hohlspiegels an der Sonne entfacht und in einem Fackellauf zum Austragungsort gebracht wurde. Um 10:00 Uhr war es dann endlich soweit, der Fackellauf ist mit dem Olympischen Feuer in Jiading angekommen. Für Moritz und Alexander ein sehr bewegender Moment. Nur noch zwei Tage, dann wird im Shanghai Stadium das Feuer der 2007 Special Olympics World Summer Games in Shanghai / China entzündet. Moritz und Alexander warten nun schon sehnsüchtig darauf.
Am Nachmittag stand dann ein Besuch des Konfuzius Tempel von Jiading an, einer der letzten so gut erhaltenen Tempelanlagen aus dieser Zeit. Moritz und Alexander erfuhren hier, wie viel Ausdauer und Fleiß dazu gehört, um seine Ziele zu erreichen. Sie wollen Konfuzius nacheifern und alles geben, um bei den Wettkämpfen sich ihren Traum von einer Medaille bei den World Summer Games zu erfüllen. Jetzt gucken sie gleich das Endspiel um die Fußball Weltmeisterschaften der Frauen – leider nur auf Großbildleinwand mangels Karten für das Stadion – und drücken der Deutschen Mannschaft fest die Daumen.
Tag 5, 01.10.2007:
Heute ist Nationalfeiertag in China. Zu Beginn des Tages stand endlich einmal der Sport richtig im Mittelpunkt: Moritz und Alexander trainierten zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Chengjia Schule mit Förderschwerpunkt körperliche und geistige Entwicklung. Es fanden unterschiedliche Ball- und Bewegungsangebote statt, an denen sich beide sehr ehrgeizig beteiligten – es gab kleine Andenken als Preise zu gewinnen. Nach einer Abschiedszeremonie und einer Abendveranstaltung im Kino Jiading, haben wir uns vom Jiading Distrikt und dem Host Town Programm verabschiedet. Wir haben viel über das chinesische Leben und die Kultur erfahren. Nun hieß es Koffer packen…
Tag 6, 02.10.2007:
Wir sind am frühen morgen in die Busse gestiegen und zum Charms Hotel in der Jiu Jiang Road / Shanghai / China hin umgezogen. Auch hier sind wir sehr gastfreundlich aufgenommen worden. Moritz und Alexander fanden schnell Freude an ihren neuen Zimmern. Nun mussten wir uns vorbereiten, denn am Abend standen bei der ERÖFFNUNGSFEIER wichtige Zeremonien auf dem Programm:
Im Shanghai Stadium, indem ab Samstag auch die Leichtathletikwettbewerbe stattfinden, haben sich 80.000 Zuschauer eingefunden, um die Special Olympics Athleten aus 169 Ländern willkommen zu heißen. Und unter ihnen Moritz und Alexander…
Den Anfang machte Jackie Chan, er begrüßte die Athleten sehr herzlich und wünschte ihnen viel Spaß und Erfolge bei den World Summer Games. Moritz und Alexander waren völlig aus dem Häuschen, als Kaliforniens Gouverneur ARNOLD SCHWARZENEGGER „der Terminator“ an ihnen vorbeiging um mit der Delegation der USA einzumarschieren. Auch NBA Star Yao Ming, Eunice Kennedy Shriver – die im Jahr 1968 die Sonderolympiade initiierte – und ihr Sohn Timothy Shriver, der Vorsitzende des Internationalen Organisationskomitees von Special Olympics International, sprachen zu den Athleten. Dann wurden die Special Olympics Fahne gehisst und der Eid gesprochen: „Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben“. Die Special Olympics wurden mit einem gigantischen Feuerwerk eröffnet. Moritz und Alexander brennen nun darauf, ihr bestes bei den Wettkämpfen zu geben.
Tag 7, 03.10.2007:
Heute ist unser Nationalfeiertag – aus diesem Grunde waren wir in die Residenz des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland geladen. Es gab zünftige deutsche (eher bayrische) Küche. Ansonsten stand heute Sightseeing auf dem Programm, da Moritz und Alexander noch keine Wettkämpfe zu bestreiten hatten. Sie wanderten durch die Einkaufsstraßen und ließen die riesigen Wolkenkratzer auf sich wirken.
Tag 8, 04.10.2007:
Alexander musste heute früh raus, da ab 9:00 Uhr die Vorläufe über 50m Freistil im Shanghai Pudong Natatorium dran waren. Er verbesserte dabei seine persönlich Bestzeit um fast vier Sekunden auf 48,37 Sekunden. Danach feuerte er eifrig seine Mitstreiter bei deren Vorläufen an. Moritz hatte derweil noch Zeit, sich den People´s Square anzugucken und sich Richtung Chinesische Altstadt von Shanghai zu bewegen.
Tag 9, 05.10.2007:
Heute musste Alexander gleich zwei Mal ins Wasser, am Vormittag im Vorlauf über 100m Freistil (persönliche Bestzeit in 1:53,29 Min. – Verbesserung um 6 Sekunden) und am Mittag folgte das Finale über 50m Freistil. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit erneut auf 48,12 Sekunden und erreichte einen sehr guten VIERTEN PLATZ in dieser Disziplin. Moritz bereitete sich auf einem Nebenplatz vom Shanghai Stadium auf seine Wettkämpfe vor, volles Trainingsprogramm bei strahlendem Sonnenschein und 32°C.
Tag 10, 06.10.2007:
Während Moritz an diesem Tag bereits um 7:00 Uhr seine Leichtathletik Kollegen ins Stadion zu deren Vorläufen und Vorkämpfen begleitete, durfte Alexander ausschlafen und sich auf seinen Endlauf über 100m Freistil im Mannschaftshotel vorbereiten. Und es hat sich gelohnt:
Gegen 16:00 Uhr verbesserte er seine persönliche Bestzeit um sensationelle 10 Sekunden auf 1:43,19 Min. und gewann die

G O L D M E D A I L L E ! ! !
Alexander freute sich riesig über diese – in dieser Art unerwartete – Medaille zusammen mit seinem eigens angereisten Vater „Wolle“ Werner. Abends im Hotel präsentierte er Moritz und mir sein Edelmetall und ließ sich gebührend feiern… So kann es ab Montag bei Moritz und seinen Wettkämpfen ruhig weitergehen.
Tag 11, 07.10.2007:
Moritz hat heute seine Kolleginnen und Kollegen aus dem Leichtathletik-Team ins Shanghai Stadium begleitet, um sie bei ihren Vorkämpfen tüchtig anzufeuern. Er hat sich dabei mit den chinesischen Studenten angefreundet, die als Volunteers bei den Special Olympics World Summer Games eingesetzt werden und die Athleten auf allen unbekannten Wegen begleiten. Alexander war u.a. bei seinem Schwimm-Team und zwischendurch mit seinem Vater auf Sightseeing-Tour.
Tag 12, 08.10.2007:
Ein Taifun fegte über die Küste und Shanghai hinweg… In vielen Sportarten fielen die Wettbewerbe den starken Regenfällen und den Sturmböen zum Opfer. Während Alexander, der keinen Wettkampf hatte gleich im Hotel blieb, fuhren Moritz und sein Leichtathletik-Team zu Schanghai Stadium und hofften, dass die Winde und der Regen sich abschwächten. Doch dazu kam es nicht, im Gegenteil. Und so wurden auch in der Leichtathletik alle Wettbewerbe gecancelt und auf die nächsten Tage verteilt. Das Leichtathletik-Team fuhr stattdessen mit der U-Bahn (Linie 2) zum Maglev (so heißt der Transrapid hier in Schanghai), um mit dem Hochgeschwindigkeitszug auf 431 km/h zu beschleunigen. Sie fuhren einmal die Strecke zum Flughafen in Pudong und wieder zurück. Das entschädigte für die ausgefallenden Wettbewerbe.
Tag 13, 09.10.2007:
Moritz hatte heute seinen Vorlauf über 50m, er verbesserte dabei seine persönliche Bestleistung auf 10,94 Sekunden und zog damit ins Finale ein. Danach feierten die deutschen Sportler die ersten Medaillen im Leichtathletik-Team, es gab 1x Gold, 1x Silber und gleich 3x Bronze für deutsche Special Olympics Athleten. Dazu kamen noch zwei sechste Plätze und ein siebter Platz. Alexander war mit einem Teil des Schwimm-Teams auf der anderen Seite vom Fluss im Jin Mao Tower, neben dem Fernsehturm noch das höchste Gebäude in Shanghai. Dort hatten sie einen gigantischen Blick über die vielen Wolkenkratzer in Shanghais Mitte.
Tag 14, 10.10.2007:
Für Moritz stand am Vormittag der Vorkampf im Standweitsprung auf dem Programm. Er verfehlte seine Bestleistung nur knapp und zog mit 0,83 Metern ins Finale ein. So recht zufrieden war er nicht mit seiner Leistung, er fühlte sich ein wenig müde und es war ein sehr heißer Tag. Um 15:56 Uhr Ortszeit stand dann das Finale über 50m auf dem Programm. Moritz verschlief ein wenig den Start und erreichte mit seiner zweitbesten jemals gelaufenen Zeit von 11,62 Sekunden nur knapp geschlagen den VIERTEN PLATZ. Moritz freute sich riesig über sein Ergebnis. Doch er sagte beim Abendessen gleich „Heute gehe ich früh ins Bett!“.
Tag 15, 11.10.2007:
Moritz war heute morgen richtig aufgeregt, denn sein letzter Wettbewerb stand auf dem Programm, das Finale im Standweitsprung. Er zog sich nach dem Frühstück sogar versehentlich die Wettkampfkleidung falsch herum an. Doch dann ging es auch schon los zum Shanghai Stadium. Nach dem Aufwärmprogramm und dem Check in, war Moritz auf sich alleine gestellt – allerdings wurde er von seinem Leichtathletik-Team lautstark angefeuert. Seine Gegner kamen aus Irland, der Dominikanischen Republik, Turkmenistan, Panama und Macau. Er gab sein Bestes und verbesserte seine Leistung aus dem Vorkampf um 3 cm, auf 0,86 m. Es reichte für ihn wieder nur knapp geschlagen zum 4. PLATZ. Er freute sich dennoch riesig und bekam für sein Ergebnis großen Applaus von seinen „Fans“, denn es waren immerhin knapp 7.500 Zuschauer auf der Tribüne.
Am Abend Stand dann im Jiangwan Stadium die große Abschlussfeier auf dem Programm. Der Vize-Premierminister Hui Liangyu erklärte die Special Olympics World Summer Games 2007 für beendet, nachdem feierlich die Special Olympics Fahne eingeholt und das olympische Feuer gelöscht wurde. Die Fahne wurde an Idaho / USA übergeben, dem Gastgeber der Special Olympics World Winter Games 2009. Timothy Shriver bedankte sich bei allen Athleten, Coaches, Volunteers und den Offiziellen Kampfrichtern und Schiedsrichtern für die tollen World Games. Neben den chinesischen Idolen wie Guo Fuchen (Schauspieler und Sänger), Liao Changyang (Opernsänger), sind auch internationale Stars wie Jose Carreras und Kenny G. auftreten, um die Delegationen aus 169 Länder zu verabschieden. Insgesamt wurden die Wettbewerbe der 7.450 Athleten von mehr als 300.000 Zuschauern besucht. Eine hohe Anerkennung der Leistungen der Special Olympics Athleten. Moritz und Alexander waren jedenfalls total begeistert.
Tag 16, 12.10.2007
Koffer packen ist angesagt. Um ca. 19:30 Uhr werden wir vom Hotel abgeholt und zum Flughafen Shanghai / Pudong gebracht. Wir werden dann hoffentlich planmäßig via München um 8:30 Uhr in Hamburg landen, mit einer Goldmedaille, drei vierten Plätzen und sehr viel Erinnerungen von all den Erlebnissen hier bei den Special Olympics World Summer Games 2007.
Danke Shanghai
Weitere Informationen unter: www.specialolympics.de und www.2007specialolympics.com [Moritz Freiwald (22), Alexander Werner (19) sowie Björn Stenner, Okt 2007]

Es geht voran ...
Nachdem der Container über eine längere Zeit geschlossen war und dem SVNA durch diverse Umstände leider nicht zur Verfügung stand, wurde der Container von innen etwas renoviert und steht ab sofort für Vereinsaktivitäten und zur Vermietung wieder zur Verfügung.
Ab sofort hat der Vereintreff jeweils Freitags ab 19.00 Uhr geöffnet.
Eine kostenlose Nutzung ist möglich für
- Vereinsveranstaltungen
- Elternabende von Jugendmannschaften
- Mannschaftssitzungen (keine Feiern)
- Feiern von Kinder- und Jugendmannschaften
Vorzugsweise sollten Elternabende von Jugendmannschaften oder Mannschaftssitzungen im Vereinszentrum Katendeich durchgeführt werden, weil der Vereinstreff nicht verpachtet ist - Rudi Dreyer ist kein Pächter.
Termine für die Nutzung vom Container sind in Abstimmung mit Rudi Dreyer und/oder der Geschäftsstelle zu vereinbaren, Nutzungsverträge liegen in der Geschäftsstelle vor.
Für alle anderen Veranstaltungen sind folgende Preise verbindlich:
a.) Kosten für einmalige Nutzung
- Mitglieder: ? 40,00 pro Stunde, max. ? 120,00
- Nichtmitglieder: ? 65,00 pro Stunde, max. ? 200,00
- zzgl. jeweils ? 30,00 für Endreinigung
b.) Bei regelmäßiger Nutzung werden separate Preise vereinbart.
Wir würden uns freuen, wenn viele Vereinsveranstaltungen organisiert werden können, damit für den SVNA Einnahmen erzielt werden, die dann direkt in die weitere Renovierung vom Container und zur Abdeckung der laufenden Kosten gesteckt werden:
- Halloweenparty
- Fasching / Karneval
- Weihnachtsfeiern
- Adventskaffee / Glühweintrinken
- Spanferkel- sowie Grünkohlessen
- Dart- und Sparclub, Skatturniere
- Osterfeuer
- Feste, Partys, Tanzveranstaltungen etc.
Wer hat Lust hier aktiv zu werden und für und mit dem SVNA Veranstaltungen zu organisieren, damit der Vereintreff in Allermöhe-Ost wieder belebt wird. [Gudrun Gleu, Sep. 2007]

Runter von der Couch, rein in die Halle
Der SVNA bietet für Basketball begeisterte eine neue „Just for fun“ Hallenzeit an. Wir suchen Spielerinnen und Spieler die begeistert am Sport sind, egal ob Modellathlet oder Sofahocker, für ehemalige „Basketballer“ oder Anfänger hier hat jeder Spaß.
Zwanglos „daddeln“ könnt ihr ab sofort jeden Mittwoch um 19.00 Uhr in der Halle Adolf-Diester-Weg in Neu-Allermöhe-West. Alle weiteren Trainingstermine findet ihr unter Abteilungen Basketball auf dieser Homepage. Fragen bitte per Mail an: info@svna.de oder telefonisch unter 040 / 735 32 00. [Dennis Kuhlmann, 14.09.2007]

GANZ VIEL DANKE für diese große Unterstützung, die den SVNA wieder ein großes Stück voran bringt!
Es ist tatsächlich so, wie ich es jetzt schreibe. Ohne euch würde es mit der Renovierung des Containers/Vereinstreffs nicht voran gehen!

Mit ganz unterschiedlichem Einsatz sind immer wieder einige bereit den SVNA dabei zu unterstützen verschiedenste Aufgaben im und am Container zu übernehmen, um unsere so wichtige Anlaufstelle in Allermöhe-Ost in einen guten Zustand zu bringen. Einfach toll, dass es euch gibt, dass ihr euch einsetzt, für und mit uns denkt, einfach da seid, wenn wir euch brauchen. Unter anderem zeigt sich hier, dass der SVNA eben doch mehr ist als nur ein Sportverein!

Dafür GANZ VIEL DANKE an alle (auch wenn ich es über unsere Homepage vor einigen Wochen schon einmal getan habe, doch manchmal verblasst DANKE eben viel zu schnell und darf dann gerne "aufgefrischt" werden), die helfen, geholfen haben und weiter helfen werden. Ich möchte auf keinen Fall jemanden vergessen, deshalb nenne ich hier nur einige Namen stellvertretend für alle aktiven Helfer. Unser großes Dankeschön geht an Herbert Wessollek, Rudi Dreyer, Karl Schaller, Immo Siegmund, Volker Matz, stellvertretend für die 3. Senioren an Christoph Kluba und Jan Halama und an all diejenigen, die sich in welcher Form auch immer, um unseren Vereinstreff bemühen. Außerdem natürlich DANKE an Gerald Grassé, der immer wieder im Hintergrund bei Gesprächen dabei ist und mit dem Vorstand nach Lösungen sucht, die für uns, für den Vereinstreff und auch für die Sportanlage gut sind. Und auch DANKE an unsere "Aktivjobber" und an Sibbi, die sich sehr intensiv darum bemühen, auch die Außenanlage in einen guten Zustand zu bringen!

Ich freue mich sehr über diese positive Entwicklung rund um unser langjähriges "Sorgenkind". Einfach weiter so, das wünsche ich mir, denn es ist ein guter Weg, den wir da GEMEINSAM gehen, auch wenn er zurzeit noch sehr arbeitsintensiv ist! Es wird mir hoffentlich gelingen, auch noch andere Mannschaften aktiv in die noch ausstehenden Renovierungsarbeiten einzubinden.

Viele Grüße

Gudrun Gleu, stellvertretend für den Vorstand des SVNA [09.09.2007]

Zelttour der 6. E-Jugend (ab der Herbstsaison 2007 nun 3. E-Jugend) nach Kleinwaabs
Nach Trainerwechsel der 6. E-Jugend im Verlauf der Saison haben sich die neuen Coaches, Thomas Hadamek und Uwe Kleber, etwas Besonderes einfallen lassen.

Am 7. Juli ging es geschlossen auf Campingtour zur Ostsee. Dank der toller Unterstützung der Spielerväter Claus Benning und Igor Smelov wurde im Ostseecamp Kleinwaabs gezeltet. Bei Regen und Temperaturen um die 14° ging es vom Sportplatz 2000 aus früh los. Gegen 10 Uhr hatte der Herr über Kleinwaabs seine Einsicht gezeigt und bescherte der Mannschaft Sonne und zum Teil warme 22°. Der Kiosk-Besitzer neben dem Zeltgelände verzeichnete an diesem Tag einen guten Umsatz seines Süßwarenangebotes und seiner kleinen Styroporflugzeuge. Diese hatten mit 75 Cent pro Stück ein hohes Spielpotenzial. Neben der Prüfung vieler Segelflugeigenschaften standen Strand und Fußballplatz auf dem ersten Tagesablauf. Unermüdlich und nicht erschrocken vor den Wassertemperaturen um 16° gingen einige mutigen Schrittes in die Ostsee. Nach ausgiebiger Grillparty wurde die Nacht mit einem 5 km langen Taschenlampenlauf gegen 0.00 Uhr abgeschlossen. Müde ging es in die Zelte. Die Nacht war kurz.

Die ersten Frühaufsteher kannten gegen 6.00 Uhr kein Erbarmen mit den Betreuern. Frühstück gab es unkonventionell aus der Hand. Danach hieß es Abbau der Zelte und Umzug nach Eckernförde. Mit leckerem Eis am Strand erfreuten vor allem die vielen angespülten Quallen den Nachwuchs. Abgerundet wurde der Ostsee-Törn vom Besuch des U-995 in Laboe. Passte gerade mal die 6. E-Jugend ins U-Boot waren alle davon überrascht, dass während des Nordmeer-Einsatzes im 2. Weltkrieg über 50 Personen dicht gedrängt dort neben den Torpedos Platz finden mussten. Am späten Nachmittag konnten die Jungs wieder von neugierigen Eltern in Empfang genommen werden. Müde, etwas geschlaucht und um einige Erfahrungen reicher kann auch das Trainergespann davon berichten, dass der Ostsee-Ausflug mit der Mannschaft viel Spaß gemacht hat. [Thomas Hadamek & Uwe Kleber, 06.09.2007]

Fit für Sport und Schule
Der SVNA bietet für Kinder bis zum 6. Lebensjahr (Jahrgang 2001 und jünger) seit einigen Monaten die Möglichkeit, Kinder für Sport und Schule fit zu machen.

Es werden Bewegungsabläufe für Koordination und Geist geschult und somit psychomotorische Fähigkeiten trainiert, da diese besonders bei Stadtkindern, die sich weniger draussen aufhalten, um sich zu bewegen, nicht ausreichend entwickelt sind.

Durch das Erlangen motorischer Fähigkeiten werden Voraussetzungen für alle Ballsportarten geschaffen.

Zur Vorbereitung auf den Fußballspielbetrieb werden Spielveranstaltungen mit Mannschaften aus der Umgebung organisiert und zusätzlich 4 gegen 4 – Turniere vom Hamburger Fußball Verband veranstaltet.

Die Gruppe „Fit für Sport und Schule“ trifft sich am Freitag um 16.00 Uhr in der Sporthalle Adolf-Diesterweg-Schule in Neu-Allermöhe-West. [Gerald Grasse´, 23.08.2007]

Eine der attraktivsten Hallenballspielarten der Welt - Unihockey im SVNA
Vielleicht haben es einige noch gar nicht mitbekommen. Der SVNA bietet schon seit geraumer Zeit eine außergewöhnliche Trend-Sportart an: Unihockey.

Was ist denn überhaupt Unihockey fragt sich mancher jetzt vielleicht? Unihockey (international Floorball) ist eine Hallenhockey-Variante, die in Deutschland noch relativ unbekannt ist. Ungefähr 3.000 Aktive jagen hier dem leichten Lochball hinterher. In Skandinavien, der Schweiz und in vielen osteuropäischen Staaten ist Unihockey sehr populär. So belegt Unihockey in Schweden (dort heißt es Innebandy) nach Fußball mit 350.000 Aktiven den zweiten Rang der Ballsportarten und gehört dort zum Pflichtsportunterricht in den Schulen.

Die TAZ hat Unihockey jüngst in einem Artikel als eine der attraktivsten Ballsportarten überhaupt gelobt.

Gespielt wird mit speziellen Unihockey-Stöcken und einem 23 Gramm leichten Kunststoffball. Die Tore haben die Maße eines Eishockey-Tores. Über eine spezielle Schutz-Ausrüstung verfügt lediglich der Torwart. Für die Feldspieler genügt einfache Hallensportkleidung.

Das Spiel ist rasant, schweißtreibend, leicht erlernbar, unkompliziert, wenig körperbetont und für jung und alt, Frau und Mann gleichermaßen geeignet. Sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich wird gerne und viel „mixed“ gespielt.

Neugierig geworden? Einfach mal unverbindlich vorbeischauen. Das erste Training unserer derzeit zwei Gruppen nach den Sommerferien findet am 04. September 2007 statt. Jugendliche im Alter von ca. 12-14 Jahren trainieren dienstags in der Zeit von 17:45 Uhr – 19:00 Uhr und die Erwachsenen immer dienstags von 20:00 Uhr – 21:45 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Fiddigshagen in Nettelnburg.

Für Kontakt und Rückfragen steht der Trainer Bernd Lippitz unter Telefon 040 / 219 924 21 oder 0162 160 7990 gerne zur Verfügung. [Bernd Lippitz, 28.07.2007]

Drachen bauen (ab 6 Jahre)
Zur ersten Ferienpass-Aktion des SVNA in diesem Jahr kamen am 16.07.07 fünfzehn Kinder in den Vereinstreff auf dem Sportplatz Henriette-Herz-Ring in Allermöhe, um einen einfachen Drachen zu bauen. Über mehrere Stunden wurde eifrig ausgeschnitten, geklebt und insbesondere phantasievoll bemalt. Als mittags alle Drachen fertig waren, fehlte leider der Wind, um gleich den ersten Probeflug machen zu können. Kein Problem: „Den nehme ich mit, wenn wir nächste Woche an die See fahren.“ So oder ähnlich lautete die Lösung der jungen Teilnehmer. Alle hatten Spaß an dieser Aktion und es bleibt nur noch zu hoffen, dass das auch für den Flug der Drachen so sein wird. [Heiner Zwiebelmann, 19.07.2007]

Jahresbericht Fußball
Leider haben wir bisher nur 5 Kurzberichte von den Mannschaften bekommen ...
2.G-Jugend (Thomas Blohm):
Die 2.G hat in der Staffel JG 17 von 8 Mannschaften den 1. Platz mit 21 Punkten und 42:9 Tore belegt. Die Mannschaft hat von Herrn Dykier einen neuen Trikotsatz erhalten (siehe Foto), ansonsten nochmals vielen Dank, dass die Mannschaft so auch in die nächste Saison startet.
1.F-Jugend (Carsten Bol):
Wir wurden in eine Staffel mit 4 Staffelmeistern der Vorsaison eingeteilt. Die Jungs haben leidvoll erfahren müssen, wie grausam Fussball sein kann, indem man in den letzten Minuten unglücklich unentschieden spielt oder verliert. Trotzdem hat es den Trainern, Betreuern, Eltern und Fans und vor allem den Kindern riesigen Spaß gemacht. Die „Truppe“ ist in dieser Spielzeit zu einer verschworenen Einheit geworden und sie haben einen tollen Fussball gespielt. Ich denke wir hatten bei unseren Heimspielen z.T. mehr Zuschauer als bei der Liga. Wir und vor allem die Jungs freuen uns auf die neue Saison. Die „inoffiziellen“ Hallenmeisterschaft hat die Mannschaft mit nur 1 Gegentor souverän gewonnen und wie sollte es anders sein, es war ein Eigentor ...
1.B-Jugend (Hans-Werner Zemke):
Nach anfänglichen Startproblemen, konnte eine 1.B mit einem neuen Trainer, Wolfgang Skubsch, in die Saison 2006/07 starten. Die Mannschaft hatte die schwere Aufgabe sich in der Staffel JB04 zu behaupten und hat die Saison trotzt Fluktuation und Verletzungen mit dem 8. Tabellenplatz abgeschlossen.Die Zukunft dieser Mannschaft ist strukturbedingt zweigeteilt, ein Teil wird in der zukünftigen A-Verbandsliga unter Wolfgang Skubsch weiterspielen, der andere Teil startet als 2.A in die neue Saison.
1. Alte-Herren (Gerald Grassé):
Nach der Fusion von zwei Alten-Herren-Mannschaften und dem freiwilligen Abstieg aus der obersten Hamburger Spielklasse bestand diese Saison in der sogenannten Findungsphase einer neuen Mannschaft, die bereits nach kurzer Zeit sehr positiv beendet war. Letzendlich belegte die Mannschaft einen 5. Platz in der Staffel AB02 und organisierte u.a. die SVNA-Weihnachtsfeier im Lichtwarkhaus.
2. Supersenioren (Karlo Sander):
Trotz 2 Spielabsagen wegen Personalmangel konnten wir ansonsten mit der Saison zufrieden sein. Die Mannschaft belegte mit 25 Punkten und einem Torverhältnis von 34:35 den 8. Platz. Im Heini-Jöns-Pokal unterlagen wir im Viertelfinale unglücklich, im strömenden Regen, dem späteren Pokalsieger SC Vier- und Marschlande III nach einem 0:3 Rückstand knapp 2:3. [Gerald Grasse´, 07.07.2007]

Stark auch ohne Leistungsdruck - Spielregeln für Eltern, Kinder und Trainer
Eltern sind wichtig in der Vereinsarbeit des SVNA – gar keine Frage. Allerdings sehen sich Kinder gerade durch ihre Eltern oft einem unsinnigen Leistungsdruck ausgesetzt. Eltern wollen ihr Kinder spielen sehen, aber das Leistungsniveau reicht nicht für eine Aufstellung in der Stammelf. Egal in welcher Sportart – Eltern wollen ihre Kinder siegen sehen, aber manchmal sind andere eben besser. Dann beschweren sich manche Eltern beim Trainer, Abteilungsleiter oder Vorstand, reden in die Aufstellung hinein und untergraben die Autorität des Trainers. Und das hat meist auch negative Auswirkungen auf Teamgeist und Leistungen. Nicht gerade ein positives Umfeld, um Kinder und Jugendliche stark zu machen!
Nicht nur Trainer und Betreuer sind gefordert. Alle Erwachsenen im SVNA können den Kindern vorleben, dass Sport mehr ist als Sieg und Niederlage. Denn auch als Eltern oder als Zuschauer haben Erwachsene Vorbildfunktionen. Diese wichtigen Bezugs- und Vertrauenspersonen beeinflussen die Einstellungen und das Verhalten von Kindern oft mehr, als ihnen bewusst ist.
Um Konflikte besser lösen zu können oder gar nicht erst entstehen zu lassen, ist eine offene Kommunikation zwischen Trainern und Eltern notwendig. Als hilfreich hat es sich dabei erwiesen, wenn Eltern, Kinder/Jugendliche und Trainer gemeinsame Spielregeln für den Spielbetrieb, für den Wettkampf, für das Miteinander erarbeiten, die so aussehen könnten:
- der Trainer stellt die Mannschaft auf, nicht die Eltern
- der Trainer sollte die Eltern bewusst einbeziehen und informieren
- sinnvoll sind Elternabende bei denen die Leistungen eingeschätzt und der Entwicklungsstand der Mannschaft skizziert werden
- mit Eltern, die sich beschweren oder unzufrieden sind, sollte der Trainer persönliche Gespräche führen und seine Einschätzung zum Leistungsstand abgeben
- Eltern und Trainer können sehr wohl freundschaftlich miteinander umgehen, sollten aber stets eine gewisse Distanz wahren
- Spieler müssen frühzeitig lernen, auf ihre Nominierung zu warten, die Leistungen anderer, besserer Spieler anzuerkennen und sich innerhalb der Mannschaft unterzuordnen
- bei Mannschaftsaufstellungen sollten neben der Leistung auch andere Gesichtspunkte, wie zum Beispiel bestimmte Problemlagen von einzelnen Kindern oder Jugendlichen, berücksichtigt werden, um sie zu integrieren
- für schwächere Spieler, die nicht immer zum Einsatz kommen, sollten Freundschaftsspiele und andere Wettkämpfe mit möglichst offiziellem Charakter stattfinden
- Kinder freuen sich bei Spielen über Anfeuerung. Taktische Anweisungen aber gibt nur der Trainer
- Eltern sollten es unterlassen, vor den Kindern die Autorität des Trainers in Frage zu stellen
- auch für Eltern gilt: Sportlich fair, bitte! Gegnerische Spieler (und schon gar nicht die eigenen) sollten weder beschimpft noch beleidigt werden
- im Vordergrund steht immer die Mannschaft. Deshalb sollten Eltern beim Aufbau eines guten Teamgeistes mitwirken
- falls es Probleme gibt: Offen miteinander reden
Und schon funktioniert das so wichtige Miteinander noch besser in der wichtigen Arbeit des SVNA für Kinder und Jugendliche! [Gudrun Gleu, Jun. 2007]

7. SVNA Sommercup
Am letzten Wochenende (22.-24. Juni 2007) hat der 7. SVNA-Sommercup mit insgesamt 16 Turnieren und ca. 1.500 aktiven Spielern auf der Sportanlage Allermöhe-Ost stattgefunden – es war ein absoluter Höhepunkt im SVNA-Terminkalender. Der gesamte Turniererlös wird der SVNA-Fußballjugendabteilung zur Verfügung gestellt.

Das Turnier war hervorragend organisiert, spannender und guter Fußball wurde von allen teilnehmenden Mannschaften gezeigt - es gab Lob von allen Mannschaften, die größtenteils bereits jetzt schon wieder für den nächsten SVNA-Sommercup im Jahr 2008 auf der schönen Sportanlage im Henriette-Herz-Ring zugesagt haben. Nur das Wetter spielte den Organisatoren am Samstag einen Streich (teilweise schüttete es aus allen Wolken), aber auch hier wurde kurzfristig improvisiert und alle Turniere konnten wie geplant ohne Probleme stattfinden.

Das interne „Unteren-Herren-Turnier“ am Freitag gewann überraschender- weise, jedoch nicht unverdient, die Mannschaft unserer Schiedsrichter. Nach dem Turnier wurde an der Bar noch bis spät in die Nacht jeder Spielzug exakt analysiert.

Bei allen Turnieren stand nicht das „unbedingt gewinnen“ im Vordergrund, sondern Fairplay und Spaß beim Fußball zum Abschluß einer langen Saison, die guten Schiedsrichter vom SVNA konnten alle Spiele ohne Probleme durchführen. Das Blitzturnier im Ligabereich (jeweils 45 min.) gewann die Landesliga-Mannschaft von Blau-Weiß 96 Schenefeld (Hammonia-Staffel).

Ein besonderer Dank geht an das komplette Organisationsteam um Bernhard Burghold, Rudi Dreyer, Hagen Fenske, Karl Schaller, Klaus Schüler und Herbert Wessollek sowie an die vielen ehrentamtlichen Helfer – es zeigt sich, dass die gesamte Fußballabteilung vom SVNA innerhalb kurzer Zeit wieder zu einem richtigen Team zusammengewachsen ist – besonders zu erwähnen sind hier noch der Mädchenbereich (mittlerweile mit 4 Mannschaften von der E- bis zur B-Jugend) sowie die tolle Unterstützung am Samstag vormittag durch die CLK-Mannschaft (Jahrgang 1992). [Gerald Grasse´, 27.06.2007]

Vereinsleben ist mehr als rackern und schuften!
Arbeiten im und für den SVNA heißt, sich selbst neu erfahren – miteinander und allein. Es heißt Verantwortung übernehmen und die eigenen Bedürfnisse im Zusammenleben mit Sportverein und Familie neu auszubalancieren. Arbeit im Verein heißt auch näher zueinander zu finden und hat viele Gesichter. Gemeinsame Gefühle und Gedanken lassen sich oft im Einsatz für den Sport besser ausdrücken als durch lange Worte. Wer „mitmischen“ darf, ist mit hohem Einsatz bei der Sache und identifiziert sich mit dem SVNA. Das wirkt sich positiv auf das Vereinsleben aus. Alle ziehen am gleichen Strang und damit ihren SVNA in die Erfolgsspur.
Beständigkeit in der Arbeit des SVNA ist bislang immer wichtiger gewesen als spektakuläre Eintagsfliegen. Daraus entwickeln sich hoffentlich weiterhin ganz unerwartete Impulse und eine Energie, die für uns alle wichtig ist. Der Sport und der damit verbundene persönliche Einsatz ist mehr als der zählbare Erfolg. Es ist auch eine Form des Umganges miteinander. Miteinander für den SVNA etwas zu leisten, das ist die eigentliche Motivation.
„Miteinander – Einfach nur so“ – heißt deshalb auch unser Dankeschön an unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter am 06. Juli 07 um 19:00 Uhr am Katendeich, bei einem fröhlichen Grillfest.
Im SVNA-Trubel bleibt oft das kleine Wort DANKE für den oft sehr hohen Einsatz irgendwo auf der Strecke und erreicht manchmal „die kleinsten Rädchen“, die mindestens ebenso wichtig sind, nicht. Dieses Miteinander hat ganz viel mit Wertschätzung und vorhandener und zukünftiger Motivation zu tun und wir freuen uns sehr darauf, dabei wieder miteinander in die SVNA-Zukunft zu schauen und gemeinsam zu erleben, wie bereichernd ein funktionierendes Miteinander im SVNA für uns alle sein kann.
(Gudrun Gleu, Jun. 2007)

Danone Cup
Der Danone Nations Cup am 19. Mai 2007 auf der Sportanlage 2000 in Allermöhe-West war ein großer Erfolg und wurde von allen Mannschaften sehr gut angenommen, viele Besucher und Eltern (insgesamt ca. 700 Personen) bestaunten die ansprechenden Leistungen der 11 bis 12-jährigen Nachwuchsspieler (jüngere D-Jugend).
16 Schiedsrichter vom SVNA sorgten für einen reibungslosen Turnierablauf, 25 Mannschaften spielten in 5 Vorrundengruppen nach dem französischen Prinzip (1 Torwart sowie 8 Feldspieler) die Begegnungen für das Viertelfinale aus. Zum Endspiel qualifizierten sich der Ausrichter vom SV Nettelnburg/Allermöhe sowie Eintracht Norderstedt. Nach der regulären Spielzeit stand es 1:1, so musste das ungeliebte Neunmeterschießen über den Sieger entscheiden. Eintracht Norderstedt setzte sich knapp mit 6:5 durch und darf als verdienter Sieger zum Deutschlandfinale (8.-10. Juni 2007) nach München reisen. Der dort ermittelte Sieger fliegt Anfang Juli zum großen internationalen Finale nach Lyon und vertritt dort Deutschland im Danone Nations Cup.
Als bester Verteidiger in diesem Vorrundenturnier wurde Dominik Güsmer (SVNA) mit einem original unterschriebenen Trikot von Philipp LAHM (Spieler vom FC Bayern und in der Nationalmannschaft, hat die Patenschaft für den Danone Nations Cup in Deutschland übernommen) ausgezeichnet.
Organisator Thomas Wittmann vom SVNA war nach der Großveranstaltung zufrieden, denn nach regnerischem Beginn (10.00 Uhr) klarte im Laufe des Tages der Himmel auf und die Spiele wurden größtenteils bei Sonnenschein absolviert.
(Gerald Grasse, Mai 2007)

Aufstieg in die Bezirksliga
Viel mehr als nur Fußball spielen und Spannung bis zum letzten Spieltag. Große Freude, natürlich auch beim Vorstand des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA), über den Aufstieg der Fußball-Ligamannschaft in die Bezirksliga und ebenso große Freude über den Kreisliga-Klassenerhalt der 2. Mannschaft. GANZ HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE an die Spieler beider Mannschaften und natürlich auch an die zusätzlichen Spieler, die zeitweise als „Feuerwehr“ im Einsatz waren. Hier wurden von euch allen ganz wichtige Voraussetzungen für eine weiterhin sehr erfolgreiche Arbeit unserer großen Fußballabteilung, gerade mit Blick auf unsere Kinder und Jugendlichen, geschaffen!
Was wären die Mannschaften ohne Trainer, ohne Ligamanager, ohne Betreuer und ohne Fußballabteilungsleitung? Gerade mit und auch von ihnen „leben“ unsere Mannschaften, entwickeln sich und halten zusammen. Deshalb EIN GROßES DANKESCHÖN stellvertretend für alle, die diese Leistungen möglich gemacht haben, an die Trainer Hendrik Freese, Olaf Gössel und Joachim Hausmann, an Jan-Henning Arp als Ligamanager, an die Betreuerin der „zweiten“ Kirsten Lößel und an unseren Fußballabteilungsleiter Gerald Grassé.
Aufstieg und Klassenerhalt sind einfach ein großer Lohn für eine herausragende Arbeit unserer Fußballabteilung. WEITER SO, denn Fußball im SVNA macht stark, Fußball im SVNA verbindet und Fußball im SVNA macht Freunde! [Gudrun Gleu, Mai 2007]

3. E-Jugend "elektrisiert" von neuen Trainingsanzügen
Zum Saisonabschluss erhielt der 97-er Nachwuchs des SVNA neue Trainingsanzüge von der Firma Diederich & Wellendorf Elektrotechnik GbR.
Uwe Kleber, Trainer des Nachwuchses: "In einer Zeit, in der Vereine mehr denn zuvor auf Spenden angewiesen sind, um den laufenden Spielbetrieb zu erhalten, freut uns das Sponsoring von Andreas Ferentinos ganz besonders. Dank der Spende seiner Firma, die zudem Schulprojekte und die Initiative „Sport statt Gewalt“ unterstützt und sich in weiteren Kinderprojekten und dem Breitensport engagiert, haben wir neue Trainingsanzüge für unseren talentierten Nachwuchs anschaffen können. Das Sponsoring eines Elektronikunternehmens wird uns hoffentlich in der kommenden Saison auch auf dem Platz unter Strom setzen. Mit einem Blumenstrauß und glücklichen Gesichtern des Nachwuchses haben wir uns zum Saisonabschluss herzlich für die Spende bedanken können“. [Gerald Grasse, Mai 2007]

Endlich wieder tanzen ...
Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Nach jahrelanger Abstinenz, wurde am 30.04.2007 unser Vereinstreff (vielen eher als sogenannter Container ein Begriff) in Neu-Allermöhe wieder zum Leben erweckt.
Unter der Regie von Bernd Kruse, Fußballer der 3. Senioren, war ganz kurzfristig die Idee geboren worden einen Tanz in den Mai zu veranstalten. Einer sprach den anderen an, und schon kamen auf diese Weise ungefähr 45 Personen zusammen, die eine Menge Spaß an der Sache hatten. Besonders bemerkenswert war meiner Ansicht nach die Tatsache, dass selbst alte NETTELNBURGER und ALLERMÖHER gemeinsam diesen Tanz in den Mai feierten. Man sieht, entgegen mancher falsch wiedergegebenen Meinung, dass der Zusammenschluss von Nettelnburg und Allermöhe nicht in allen Köpfen ein Problem ist. Wir sollten versuchen daraus unsere Lehren zu ziehen und alle offen und gemeinsam nach vorne schauen!
Die tolle Musik unseres Dj`s Thorsten Böttcher, natürlich auch ein Fußballer der 3. Senioren, erfreute Männlein und Weiblein, so dass dieser Abend für alle Beteiligten eine bleibende Erinnerung sein wird. Auch unsere „Präsidentin“ Gudrun Gleu und unser Fußballabteilungsleiter Gerald Grassé hatten sichtlich ihren Spaß. Allen, die nicht dabei waren, kann man nur raten beim nächsten Mal mitzumachen.
Kleine Anmerkung:
Thorsten und ich wollen in naher Zukunft gemeinsam einen Oldieabend veranstalten. Ihr müsst Euch natürlich beeilen, denn der Vorverkauf läuft schon wie verrückt!
Abschließend noch vielen Dank an Regina, Bernd, Thorsten und wer sonst noch geholfen hat:

EURE MÜHE HAT SICH GELOHNT!
Mit sportlichen Grüßen
Rudi Dreyer, ehemaliger Weltklasse-Fußballer der 3. Senioren des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA)

You2-Turnier ein voller Erfolg
Am 26. Januar führte der SVNA erstmals ein Turnier der You2-Serie durch. Insgesamt nahmen 17 Teams an der Veranstaltung in der Sporthalle Ladenbeker Furtweg teil, die sich die begehrten You 2-Sieger-Shirts streitig machten.
Besonders erfreulich war, das trotz Glatteis und Schneefall allein 7 Teams aus Altona den Weg nach Nettelburg fanden. Mit Svenja Bartram und Katharina Petkiewicz trug das einzig „kreisligaerfahrene“ Team einen deutlichen Sieg davon. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten mit Denise Bessen/Anna Tartakowsky und den Geschwistern Nicola und Fabio Rieken recht unerfahrene Teams, die sich mit erstaunlicher Ballsicherheit gegen die etabliertere Konkurrenz durchsetzten.
(SEB, Feb. 07)

Der SVNA setzt weiter auf Kontinuität im Ligabereich
SVNA-Chefcoach Hendrik Freese (48) hat für ein weiteres Jahr bei der ersten Fußball-Liga-Mannschaft des Sportverein Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) seinen Vertrag verlängert. Somit geht Trainer Hendrik Freese in das vierte Jahr als verantwortlicher Trainer beim SVNA.
"Wir sind mit der Arbeit von Hendrik Freese gut zufrieden. Nicht nur seine fachliche Arbeit schätzen wir, sondern auch seine Begabung, junge Menschen einzubinden, zu motivieren und bei ihnen die Leistung abzufordern", sagt Gerald Grassé, Abteilungsleiter Fußball.
Olaf Gössel, Trainer der zweiten Liga-Mannschaft, hat aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt zum Ende der Saison erklärt, bleibt dem Verein aber verbunden und wird weiterhin als Jugendtrainer fungieren. Ihm nachfolgen wird der Neuallermöher Bernd Haunert (49), der seit vielen Jahren als Jugendtrainer beim SVNA eingesetzt wird und zurzeit die sehr erfolgreiche A-Jugend-Verbandsliga-Mannschaft von Erfolg zu Erfolg führt.
"Bernd Haunert setzt in seiner Arbeit unter anderem auf die eigene Jugend. Er kennt die Trainer, Betreuer und Spieler sowie das Umfeld des SVNA. Diese hervorragenden Kenntnisse der mit 40 Mannschaften größten Fußballjugendabteilung in Norddeutschland wird er zum Nutzen des Liga-Bereiches ideal einsetzen können. Wir machen mit dieser Entscheidung auch deutlich, dass unsere Talente im Jugendbereich Perspektiven beim SVNA haben und dass wir konsequent unser mittelfristiges Ziel des Aufstiegs der Ersten in die Landesliga und der Zweiten in die Bezirksliga wieder ein Stück näher kommen", so Grassé weiter.
Bedingt durch den Wechsel von Haunert in den Trainerstab der Liga-Mannschaften läuft die Suche nachen einem Nachfolger für die A-Jugend-Leistungsmannschaft auf Hochtouren. "Wir hoffen, in den nächsten Wochen einen gleichwertigen Ersatz präsentieren zu können. Für Bewerbungen von qualifizierten Trainern mit Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen sind wir jederzeit offen", so Grassé abschließend.

 

 

Berichte aus 2006

Beachvolleyball - Youngbeach Freshmen-Turnier
Erstmals wurde am 13.7.2006 am Katendeich in Nettelnburg ein Youngbeach-Turnier gespielt. Die familiäre Athmosphäre in der Heimstadt des SVNA bot sich dabei bei strahlendem Wetter von ihrer besten Seite.

Insgesamt sechs Mädchenteams der Kategorie Freshmen (U 15) hatten den teilweise sehr weiten Weg auf sich genommen, um sich n vielen interessanten Spielen zu messen. Nach einer Vorrunde in der alle Mannschaften gegeneinander spielten, wurde eine Playoff-Runde mit Halbfinale und Finals gespielt, ehe sich letztlich die Ranglistenersten Inga Brüdigam und Stephanie Holst (beide VG Finkenwerder) erwartungsgemäß durchsetzten. Auf den Plätzen folgten Tatjana Nosova (CVJM und Irina Schmidt (SVNA sowie Irina Schneid und Olga Koschel (beide SVNA).

Besonders erwähnenswert ist noch der Auftritt von Elvira Kunz und Christina Kalatschew (beide aus Neugraben),die sich im Rahmen der Ferienpass-Aktion am vergangenen Montag das erste Mal in Nettelnburg in den Sand stellten, um dann drei Tage später bei ihrem ersten Turnier gleich den ersten Sieg zu erzielen! Ein deutliches Indiz für die Qualität und den Nutzen der angebotenen Trainings.

(13.07.2006)

Beachvolleyball - Youngbeach Junior-Turnier
Das traditionelle SVNA-Youngbeachturnier zur Eröffnung des Ferienprogramms stand in diesem Jahr lange Zeit unter einem sehr guten und sehr heißen Stern, ehe sich gegen 16:00 Uhr sämtliche Himmelstore öffneten und das Turnier wegschwemmten. Mussten die Teilnehmer in den Vorjahren immer mit dem starkem Wind und teilweise auch mit ungewöhnlicher Kälte am Allermöher Badesee kämpfen, waren die vereinzelt zu sehenden Socken in diesem Jahr lediglich ein Schutz gegen den glühenden Sand. Großen Anklang fand daher bei allen Teilnehmern die Möglichkeit eines erfrischenden Bades im Badesee.

In der Junior-Kategorie (U 19) spielten insgesamt 14 Mädchen- und neun Jungenteams. Als die Hitze in Flut umschlug waren die Mädchen gerade dabei sich auf die Finalspiele um den dritten und ersten Platz vorzubereiten, da diese leider nicht mehr gespielt werden konnten, wurden die Finalteilnehmerinnen Mareike Wieland und Kristina Rossow, sowie Jocelyn Kontaski Anna Maeder (alle TuS Esingen) von der Turnierleitung gemeinsam auf Platz 1 gesetzt, den dritten Platz teilen sich Joanna Schöning und Isa Petri sowie Franziska Bürger und Irina Lingert (alle Oststeinbeker SV). Bei den Jungen waren zum Zeitpunkt des Wetterumschwungs noch nicht alle Viertelfinals gespielt, so dass noch sechs Teams Siegchancen hatten, lediglich die Plätze sieben bis neun waren bereits vergeben, man muss also von einem unentschiedenen Ausgang sprechen.

(06.07.2006)

BZ-WM-Cup - Angola jubelt - "Wir sind Weltmeister!"
Was für ein Spektakel! Der 1. BZ-WM-Cup, organisiert von der Bergedorfer Zeitung (BZ) und dem SVNA war ein riesen Erfolg. Am Pfingstmontag fieberten rund 800 Eltern, Trainer und Jugendliche bei den Spielen auf der Bergedorfer Rathauswiese mit. Das es am Ende nicht nur rein afrikanisches Finale, sondern ein Aufeinandertreffen der vom SVNA gebildeten Teams von Angola und der Elfenbeinküste gab, war bei diesem bunten Treiben fast nebensächlich.

Angola gelang es in einem spannenden Finale sich mit 4:3 durchzusetzen. Den dritten Platz belegte die Mannschaft der Ukraine. Für die Siegerteams gab es gläserne Weltpokale! Die ersten beiden Teams durften sich zudem über Poloshirts vom FC St. Pauli freuen, und Angola darf zudem noch ein Heimspiel des Hamburger Regionalligisten besuchen. Für jede der übrigen 29 Teilnehmernationen gab es am Ende ein Bronzemedaille und alle die an diesem Tag dabei waren fühlten sich irgendwie als Sieger.

Viele hatten nicht damit gerechnet, aber es war ein sonniger Tag, den Bergedorf den Teilnehmern und Gästen zu bieten hatte, was sich umgehend auf die Gemüter fast aller Anwesenden übertrug. Neben den sportlichen Leistungen der Spieler konnten sich alle Beteiligten in den Pausen in der Hüpfburg und auf dem Bungee-Run des Hamburger Sportbundes vergnügen. Beides wurde vom Programm "Integration durch Sport" betreut und fand großen Anklang. Für das leibliche Wohl gab es allerlei Leckereien und die Autogrammstunde von zwei Spielern des FC St. Pauli wurde auch ausgiebig genutzt. Bedauerlich waren lediglich die kleineren oder etwas schwereren Veletzungen einiger TeilnehmerInnen, die jedoch hoffentlich bald verheilt sein werden. Hierfür die besten Genesungswünsche!

Nach der wochenlangen intensiven Vorberichterstattung in der BZ, wurde über das Event am 6. Juni auch detailiert nachberichtet. Auf zweieinhalb bunten Seiten schrieb die Zeitung über das sportliches Geschehen und die vielen Randerscheinungen. Der SVNA freut sich sehr mit der BZ zusammen Bergedorf um dieses sportliche Highlight bereichert zu haben und hofft auf Wiederholung in der Zukunft.

(06.06.2006)

Schwimmen - SG Bille-Schwimmtalent Janine Garcia Leiva (SVNA) holt in Bremen 4 Norddeutsche Meistertitel
Der Schwimmsport zieht immer mehr Jugendliche in seinen Bann! Dies bewiesen wieder einmal die diesjährigen Norddeutschen Offenen- und Jahrgangsmeisterschaften der Schwimmer in Bremen. Insgesamt 130 Vereine aus den norddeutschen Bundesländern, mit über 900 Aktiven waren am vergangenen Wochenende angereist. Der ausrichtende Verein die SSG Bremen/Bremerhaven hatte alle Hände voll zu tun um die über 3200 Einzelstarts auf die 50 Meterbahnen zu bringen. Elektrischen Zeitnahme ist Vorbedingung um einen solchen Mammutwettkampf abzuwickeln.

Die Pflichtzeiten waren hoch angesetzt und mussten nachgewiesen werden. So kam es auch, dass die heimische SG Bille nur ihre beiden Top Talente im Rahmen der Hamburger Auswahl nach Bremen entsandte. Janine und Dominic Garcia Leiva waren es, die wieder einmal die Farben der SG Bille im stark besetzten Feld vertraten. Beide trainieren zur Zeit im Hamburger Leistungszentrum Dulsbergbad.

Mit insgesamt 3505 DSV Punkten bei sechs Einzelstarts war es Janine, die im Jahrgang 1993 das beste Ergebnis von über 20 Jahrgangteilnehmerinnen erbrachte. Mit vier Norddeutschen Meistertiteln und 2 Bronzemedaillen kehrte sie am Sonntag glücklich nach Hamburg zurück. Goldmedaillen und damit den Norddeutschen Meiertitel erschwamm Janine über 100m Brust (1:17,8 min), 200 m Brust (2:47,17 min), 200 m Lagen (2:29,56 min) und 100 m Schmetterling (1:08,85. min). Bei 50 m Brust und 50 m Schmetterling reichte es immerhin noch für den beachtlichen dritten Platz. In Bestform präsentierte sich Janine an diesem Wochenende sicherlich nicht, denn sie konnte keinen der von ihr gehaltenen Vereinsrekorde der SG Bille brechen. Aber ihre Tagesform genügte um sich an die Spitze des Jahrganges in Norddeutschland zu setze!

Etwa anders sah es bei ihrem Bruder Dominic (Jg. 1991) aus, er kann zwar nicht auf das begehrte Siegertreppchen konnte aber über 200 m Schmetterling mit dem 4. Platz in der Zeit von 2:23,10 min seinen eigenen Vereinsrekord um 3,70 Sekunden verbessern. Über 100 m Schmetterling belegte er den 5., über 50 m Schmetterling den 7. und über 200 m Lagen den 8. Platz.

Chefcoach Wolfgang Jordt war mit sechs seiner Leistungsträger im Trainingslager in St. Johann in Österreich und anschließend im Rosenheim zum Wettkampf, Ergebnisse liegen von dort noch nicht vor. Wolle gratuliert seinen beiden Schützlingen jedoch zu den großartigen Erfolgen in Bremen.

Ein Artikel von Klaus Klamm (30.05.2006)

 

 

Berichte aus 2005

Lottospielen mit dem SVNA

Liebe Mitglieder, liebe Leser,
seit dem 01.03.2005 erhält der SVNA eine Provision für ein Lotto-Los.

Das bedeutet für Euch – Ihr holt Euch Euren Lotto-Schein bei uns ab, füllt diesen ganz normal zuhause aus und schickt diesen mit dem beilgelegten Umschlag an Nordwest-Lotto.

Der Vorteil für den SVNA bei dieser Prozedur ist, wie schon oben beschrieben, dass unser Sportverein eine Provision für jedes Lotto-Los bekommt, welches von uns verteilt wird. Vorausgesetzt es wird auch damit gespielt!

Die eingehenden Gelder kommen der Jugend-Abteilung zu Gute!

Keiner, der auf diese Weise Lotto spielt braucht sich Sorgen über Datenmissbrauch zu machen. Wir als SVNA, können auf keinerlei Daten von Euch zurückgreifen oder sehen, welche Zahlen Ihr angekreuzt habt. Wir können auch nicht erkennen, ob Ihr gewonnen habt oder nicht., nicht einmal, ob ihr überhaupt gespielt habt. Wir freuen uns lediglich über jeden kleinen Beitrag zu unserer Jugendarbeit, den wir auf diesem Wege zusätzlich bekommen können.

Also nutzt doch für Euer Lotto-Spiel unsere Vordrucke und unterstützt damit die SVNA-Jugend. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.

Der Vorstand FAN - Förderverein gegründet, die prägnante Kurzform lautet FAN!

Am 12. Juli 2004 fand die Gründungsversammlung für den Förderkreis Allermöhe/ Nettelnburg e.V. statt. Zweck des Vereins ist die Förderung des leistungsbezogenen Fußballsports im SVNA. Die finanzielle Mittelbeschaffung soll durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, sowie Umsatzerlöse aus Werbemaßnahmen, genannt `Sponsoring`erfolgen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 130,00 ? im Jahr. Der Förderkreis besteht aus ca. 20 Förderern.

Um dem SVNA die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, war es notwendig, den Förderkreis als eigenständige Körperschaft in Form eines eigetragenen Vereins zu gründen. Auf der Gründungssitzung hat sich der FAN folgenden Vorstand gewählt:

Vorsitzender: Karsten Fischer
Stellv. Vorsitzender: Peter Strote
Schriftführer: Michael Möller
Beisitzer: Gerjet Thomas

Vorstand und Förderer treffen sich jeden ersten Montag im Quartal um 20.00 Uhr im Hotel Nettelnburg zu einem Informationsgespräch. Wer weitere Infos benötigt, Interesse an einer Mitgliedschaft mitbringt oder Ideen/ Anregungen zum Sponsoring hat, ist herzlich willkommen.

[Karsten Fischer] 2005-06-21

Badminton - Freizeitturnier fand Begeisterung

Aus Anlass des 75. SVNA-Jubiläumsjahres gönnte sich die Badminton-Abteilung eine größere Nummer. Zum ersten Mal richteten wir das überregionale offizielle Freizeit- und Breitensportturnier des Hamburger Badminton Verbandes aus. Die Veranstaltung wurde in der 3-Feldhalle der Gesamtschule Fährbuernfleet am 23./24. April 2005 durchgeführt. Mit einem gewissen Kribbeln, Lampenfieber und der Assistenz vieler Helferinnen und Helfer konnten wir am Samstag pünktlich um 12.00 Uhr mit der Disziplin Herrendoppel beginnen. 16 Teams waren am Start und begannen im Gruppensystem die Teilnehmer der Haupt- und Trostrunde zu ermitteln. Als gute Gastgeber siedelten sich unsere vier Teams in der Trostrunde an, die dann immerhin von Matthias Grube/Uwe Gusko gewonnen werden konnte.

Am Sonntag standen dann die Disziplinen Mixed und Herreneinzel auf dem Programm. In einem starken Teilnehmerfeld konnte sich unser Nachwuchstalent Matthias Grube im Einzel als Dritter behaupten. Als Krönung war jedoch der Turniersieg, den Katja Siefke/Joachim Lentfer im Mixed einfahren konnten. Es war der erste Sieg für den SVNA in einem offiziellen HBV-Seniorenturnier!

Im Vordergrund standen jedoch der Spass am Sport und der olympische Gedanke, der Geist der Fairness war ständig präsent. Und so soll es auch im nächsten Jahr wieder heißen: Badminton-Freizeitturnier beim SVNA.

Besonderer Dank gilt allen Helfer/innen, ohne die nichts gelaufen wäre. Herauszuheben sind vor allem Maren Gusko für die Betreuung der Cafeteria, Heidi Messerschmidt für ihre Organisationsassistenz und mein Stellvertreter Uwe Gusko in dessen Händen das Gros der Organisation und Logistik lagen.

[Joachim Lentfer] 2005-04-27

Volleyball - Last Minute-Aufstieg perfekt

Die 2. Herren des SVNA haben es im Rahmen der Relegation zur Bezirksliga geschafft, das Ticket in die nächst höhere Liga zu buchen. Nachdem es im Rahmen der regulären Saison erneut nicht gelungen war, den direkten Aufstieg aus der Bezirksklasse zu schaffen, bot sich der Mannschaft von Trainer Nils Digel die Möglichkeit, im Rahmen der Aufstiegsspiele die zwei letzten zwei freien Plätze in der Bezirksliga zu ergattern. Zehn Teams mit dem gleichen Anliegen trafen sich am 16. und 17. April in Rissen, um sich zu qualifizieren.

Für den SVNA ging es in der ersten Gruppenphase zunächst gegen den Ahrensburger TSV. Nachdem der erste Satz überlegen gewonnen wurde, verlor der SVNA in den folgenden beiden Sätzen jedoch völlig den Faden und lag entsprechend verdient mit 1:2 hinten. Erst im vierten Satz fing sich das Team wieder und konnte mit einer kämpferischen Glanzleistung, unterstützt von ihren enthusiastischen Zuschauern, den Tiebreak erreichen und sich letztlich verdient durchsetzen. Das folgende Spiel gegen den Niendorfer SV ging anschießend mit 1:3 verloren, lediglich im gewonnenen dritten Satz gelang es den zweiten Herren ihr Leistungsvermögen auszuschöpfen, was diese verdiente Niederlage zur logischen Konsequenz hatte. Vor dem abschließenden Gruppenspiel zwischen Niendorf und Ahrensburg war somit die Stunde der Rechenexperten gekommen, die alle möglichen und unmöglichen Ergebniskombinationen auf den Tisch brachten. Letztlich siegte Niendorf mit dem knappsten denkbaren Resultat und brachte den SVNA damit wieder ins Spiel.

Am Sonntag stand zunächst ein Qualifizierungsspiel gegen Wandsbek/Jenfeld auf dem Programm, welches der SVNA nach 0:1 Rückstand, in einem jederzeit schwer umkämpften Spiel mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Damit war die Runde der Top 3 erreicht, die die beiden Aufstiegsplätze unter sich aufzuteilen hatten. Erster Gegner waren die sehr routinierten Herren von Altona, gegen die der erste Satz wieder einmal verloren ging, während der SVNA den zweiten klar für sich entscheiden konnte. Im entscheidenden dritten Satz stand das Spiel jederzeit auf des Messers Schneide, beide Teams hatten die Chance das Spiel für sich zu entscheiden, was letztlich den Herren aus Altona gelang. Nachdem diese auch im zweiten Spiel gegen die VG WiWa relativ problemlos gewonnen hatten, standen sie als erster Aufsteiger fest und das abschließende Match zwischen dem SVNA und der VG WiWa hatte den Charakter eines Endspiels, um den letzten freien Platz.

Der SVNA begann dieses Spiel sehr stark, konnte seine anfängliche Überlegenheit jedoch nicht abschließend nutzen, verspielte einen schon sicher wirkenden Vorsprung und verlor den ersten Durchgang. Mit dem Sieg im umkämpften zweiten Satz kam der SVNA zurück ins Spiel und stand erneut vor seiner Spezialität, der Entscheidung in letzter Minute. Der Tiebreak begann sehr ausgeglichen, erst um den Seitenwechsel herum, in der Mitte des Satzes, gelang es dem SVNA sich leicht abzusetzen. Entgegen sonstiger Gewohnheit wurde dieser kleine Vorsprung jedoch nicht wieder verspielt, sondern bis ins Ziel gerettet.

Und der Rest war Jubel im SVNA-Reigen: Hurra, hurra SVNA!!!

[SEB] 2005-04-18

U 18-Story: Hamburger Abendblatt vom 11. April 2005 :
Flagge zeigen will gelernt sein - Flag Football: Die Junior Swans gewannen den dritten Hansebowl.

Hamburg - Flagge zeigen hieß es gestern im Südosten Hamburgs. Die Junior Swans, Flag-Football-Team des SV Nettelnburg/Allermöhe, luden fünf weitere Jugend-Mannschaften zum dritten Hansebowl. Wer aber mit krachenden Bodychecks gerechnet hatte, lag falsch. Bei dieser kontaktärmeren Variante des amerikanischen Volkssports geht es nicht darum, den Gegner zu Fall zu bringen, sondern dessen am Körper befestigte Flagge zu ergattern, um einen Angriff zu stoppen.

"Meine Freunde waren skeptisch, als ich mit Flag Football angefangen habe. Aber ich finde es cool", erklärt Meilin Paschke, ein schmales, blondes Mädchen, das schon seit fünf Jahren in der Defensive der Junior Swans aufräumt. Mit ihren 15 Jahren gehört sie zu den alten Hasen unter den jungen Schwänen. Die jüngsten Flaggenträger sind gerade einmal sechs, Größenunterschiede von über einem halben Meter deshalb keine Seltenheit.

Gerade das gefällt Friederike Michaelis von Hamburgs amtierendem Meister, den Flag Huskies. "Jeder kann diesen Sport machen. Es gibt für alle eine entsprechende Position", so die 15jährige, deren ganze Familie in die Footballabteilung des SC Victoria integriert ist. Ihre Mutter schmiert Brötchen, Oma macht die Wäsche, und ihr Bruder spielt bei den Eagles. Friederike ist im fünften Jahr bei den Huskies. "Am Anfang war ich das einzige Mädchen. Da mußte ich mich erst mal durchsetzen", sagt sie. Mittlerweile ist sie Teamcaptain.

So ein Amt beinhaltet auch, sich für die Jüngeren, weniger Erfahrenen einzusetzen. Zum Beispiel für den kleinen Joshua Badou Lobba (10), seit Jahresbeginn im Kader. "Das war ein Weihnachtsgeschenk meiner Eltern", verrät der rastagelockte Knirps in dem großen, orangefarbenen Trikot. Später will er gerne Tackle Football spielen. Aber das geht erst mit 16. "Flag Football ist ein perfekter Einsteigersport, um an Football heranzuführen", sagt Organisator Olaf Griem. Mit seinen Spielansetzungen bewies Griem ein glückliches Händchen, denn im letzten Spiel des Tages trafen mit den Junior Swans und den Flag Huskies die überragenden Mannschaften des Turniers aufeinander. Durch das 12:12 verteidigten die Swans mit einem Zähler Vorsprung den Titel. (Andreas Binroth)

erschienen am 11. April 2005 in Sport

Volleyball - Aufstieg in die Volleyball-Bezirksliga

Die 1. Damen des SV Nettelnburg/Allermöhe haben im zweiten Anlauf den angestrebten Bezirksligaaufstieg erreicht! Nachdem es im Vorjahr weder über die normale Punktrund noch die anschließende Relegation gereicht hatte, brachte diese Saison einen souverän erspielten Meistertitel in der Bezirksklasse 3.

Nach einem verkorksten Saisonstart mit der einzigen Niederlage in der gesamten Spielzeit, fanden die Frauen ab dem zweiten Spieltag besser zueinander und gaben im weiteren Saisonverlauf lediglich zwei weitere Sätze ab. Das es trotzdem keine Saison ohne Fragezeichen war, lag an den direkten Konkurrentinnen, die sich auch kaum eine Schwäche leisteten, so dass der SVNA, der TSV Reinbek und der TSV Schwarzenbek lange Zeit Kopf an Kopf lagen. Erst an den letzten beiden Spieltagen kam es zu den entscheidenden direkten Vergleichen, die die Entscheidung zugunsten des SVNA brachten.

[SEB] 2005-03-10

Hamburger Abendblatt vom 13. Januar 2005:
"Das ist eine Politik der sozialen Kälte"

HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert über falsche Prioritäten der "Sportstadt" und die entstehenden Schäden an der Vereinsbasis.

ABENDBLATT: Herr Dankert, Hamburg will sich, sagt Bürgermeister Ole von Beust, wieder um Olympische Spiele bewerben und die "Sportstadt Hamburg" mit Veranstaltungen und Investitionen ausbauen. Da müsste der Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) doch jubeln.
KLAUS-JÜRGEN DANKERT: Ich begrüße die Vision des Bürgermeisters, Hamburg zu einer international anerkannten Sportstadt entwickeln zu wollen. Aber diese Zauberformel ist inhaltlich nicht gefüllt. Zwar hat die Hamburger Wirtschaft im Zuge der Olympiabewerbung den Sport entdeckt, aber die große Euphorie hat spürbar nachgelassen. Schauen Sie sich nur die Probleme der Stiftung Leistungssport (die Wirtschaft hat ihre zugesagten Millionen-Einlagen bisher nur unvollständig eingezahlt, die Red.) oder den Ausstieg des Sponsors aus dem Otto-Judo-World-Cup nach nur drei Jahren an. Oder nehmen sie den Masterplan Volkspark mit angedachtem neuen Tennis- und Hockeystadion. Alles Visionen, deren Realisierung stark in Frage gestellt ist.
ABENDBLATT: Im Leistungssport wird der Fortschritt dagegen festgeschrieben. Es soll zehn neue Verbandstrainerstellen geben, der Olympiastützpunkt (OSP) am Dulsbergbad wird für zehn Millionen Euro erweitert.
DANKERT: Ich begrüße jeden Euro, der in den Sport gesteckt wird. Aber wen, so frage ich sie, sollen die neuen Verbandtrainer denn fördern? In den wenigsten Vereinen besteht die Möglichkeit, Leistungssport aus Mitgliedsbeiträgen zu finanzieren. Wo sollen die 50 in Hamburg ausgebildeten Olympiateilnehmer herkommen, die Frau Dinges-Dierig (Senatorin für Bildung und Sport, parteilos, die Red.) uns als Ziel versprochen hat? Die Stadt fängt den Aufbau des Leistungssports mit dem Dach an, anstatt die Vereine wirtschaftlich zu stärken, damit sie ein sicheres Fundament legen können. Gebäude dieser Bauart drohen sehr schnell einzustürzen. Die Basisarbeit für den Spitzensport müssen die Vereine und Verbände leisten. Dies kostet nicht nur viele Jahre viel Geld, sondern auch Verlässlichkeit bei der Förderung. Wenn Vereine dafür ihre Beiträge erhöhen müssen, wird es eine Wanderung zu preiswerteren Anbietern wie Sportspaß geben. Der dann zwar ausgebaute OSP wäre erneut ernsthaften Schließungsabsichten des Deutschen Sportbundes ausgeliefert.
ABENDBLATT: Sie klingen sehr verbittert?
DANKERT: Viele Menschen, darunter viele Sympathisanten der CDU, sind schwer enttäuscht von der Politik des Senats. Das ist eine Politik sozialer Kälte, nicht nur im Sport. Familien mit Kindern werden über Gebühr belastet, für "Leuchtturmprojekte" über deren Notwendigkeit man bei der gegenwärtigen Finanzsituation trefflich streiten könnte, scheinen Millionen-Beträge vorhanden zu sein - auf der anderen Seite wird das Schulschwimmen gestrichen, um zwei Millionen Euro einzusparen. Ich bin seit 1959 ehrenamtlich im Sport tätig und habe eine solche soziale Rosskur in dieser Stadt noch nicht erlebt. Die führt zu sozialen Verwerfungen, deren Schaden für Hamburg nicht absehbar ist.
ABENDBLATT: Das scheint uns das Grundproblem: Der Nutzen des Sports kann schwer beziffert werden.
DANKERT: Die Stadt gibt jährlich 175 Millionen Euro für rund 5000 Kinder und Jugendliche aus, die in staatlicher Erziehungsobhut sind. Ohne die sozialen und integrativen Leistungen der Sportvereine wären dies wahrscheinlich noch mehr.
ABENDBLATT: Das bleiben Vermutungen . . .
DANKERT: Nehmen Sie das Beispiel Allermöhe, einen belasteten Stadtteil. Hören Sie dort etwas von gewalttätigen Auseinandersetzungen? Hier existieren viele integrative Projekte, hier leistet das HSB-Projekt Nettelnburg-Allermöhe mit den Vereinen SV Nettelnburg/Allermöhe, TSG Bergedorf und anderen Klubs Kärrnerarbeit mit vielen ehrenamtlichen Kräften. Dieses Modell findet bundesweit Beachtung. Oder schauen Sie nach Eidelstedt. Dort gibt es Mitmachangebote für jedermann, niemand muss dafür Mitglied sein oder werden. Lesen Sie in Ihrer Zeitung Berichte über Ausschreitungen in Eidelstedt? Die sozialen und gesundheitlichen Leistungen des Sports sind sehr wohl messbar.
ABENDBLATT: Um so erstaunlicher ist es, dass Sie sich bei den Verhandlungen mit der Behörde für Bildung und Sport über die Betriebskostenerhebung für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen mit diesen Argumenten kein Gehör verschaffen konnten.
DANKERT: Die Senatorin konnte nach so kurzer Zeit die wahrscheinlichen Auswirkungen nicht erkennen, wenn die Klubs diese freiwillige Arbeit für die Stadt und unser Gemeinwesen nicht mehr in diesem Umfang leisten können, weil sie dazu trotz aller Bereitschaft nicht mehr in der Lage sein werden. Ich will Frau Dinges-Dierig daraus nicht unmittelbar einen Vorwurf machen, aber sie hat sich schlecht beraten lassen.
ABENDBLATT: Der Vorwurf richtet sich aber auch gegen den HSB. Der Sportbund hätte die Senatorin besser einnorden können.
DANKERT: Seit drei Jahren gibt es keinen vernünftigen Dialog mehr zwischen der Behörde, dem Sportamt und dem HSB. Wir müssen uns mit den Beschlüssen der Behörde auseinandersetzen. Früher sind Entscheidungen im Konsens getroffen worden, es fand ein ständiger Meinungsaustausch statt. Der ist jetzt zu unserem Bedauern abgerissen.
ABENDBLATT: Hätte der HSB nicht von Anfang an massiver gegen den Senatsbeschluss vorgehen müssen?
DANKERT: Wir hatten auf Diplomatie und die Überzeugungskraft unserer Argumente gesetzt. Dies hat in erschreckender Weise nicht gereicht.

Interview: J. HAARMEYER, R. GRÜNBERG

erschienen am 13. Januar 2005 in Sport

 

 

Berichte aus 2004

Hamburger Abendblatt vom 25. Oktober 2004:
U 18 - Story: Der Traum von der NBA spielt mit

Hamburg - "Wenn jemand Talent hat, können wir ihn bis in die NBA bringen." Ein Blick auf Viktor Mutjews Trainerstab läßt jeden verstummen, der an dessen Worten zweifelt. Früher als Headcoach in der 1. Division der damaligen UdSSR und später als Jugendnationaltrainer Kasachstans tätig, steht Mutjew seit acht Jahren in Diensten der SV Nettelnburg/Allermöhe. Für das von ihm ins Leben gerufene Basketballcamp auf der Anlage der Gesamtschule Allermöhe hat sich Mutjew hochkarätige Unterstützung geholt. Tom Schneemann zum Beispiel. Der US-Amerikaner hat sich in seiner Heimat einen Namen gemacht und arbeitete auch in der deutschen Basketball-Bundesliga mit Erfolg. "Das sind sehr gute Coachs aus aller Welt", lobt Campteilnehmer Thomas Formella (14) das siebenköpfige Trainerteam, "die weisen einen auch auf Kleinigkeiten hin." Und das nahezu unentgeltlich, wie Viktor Mutjew betont. "Viel zu verdienen gibt es hier nicht. Ohne die große Unterstützung, die ich von allen Seiten erhalten habe, wäre das Camp nicht möglich gewesen."

Von 9 bis 17 Uhr wird fünf Tage lang an Kondition, Schnelligkeit, Sprungkraft und Wurftechnik gefeilt. Zwischendurch gibt es Mittagessen und eine Pause zum Relaxen in der Schulcafeteria. Anschließend werden Spiele gemacht.

Die meisten der 34 Jungen und Mädchen im Camp träumen von einer Karriere in Nordamerikas Profiliga NBA. Daß der Sprung in die härteste Liga der Welt aber nur den wenigsten gelingt und noch dazu eine Menge Glück erfordert, weiß Johann Kimmel (17). Er war selbst schon in einem Camp in den USA und sagt: "Dort wird Sport sehr viel ernster genommen als hier. Das geht schon in der Schule los. In die NBA schafft es von uns bestimmt keiner." Aber nebenbei zu träumen, das gehört halt dazu. (abi)

erschienen am 25. Oktober 2004 in Sport

Hamburger Abendblatt vom 15.06.2004:
Special Olympics: Fackellauf zur ArenaHamburg

"Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben." Agnes Wessalowski (23) vom SV Nettelnburg-Allermöhe wird heute um 19.15 Uhr in der Color-Line-Arena bei der stimmungsvollen Eröffnungsfeier der Special Olympics den olympischen Eid sprechen. Die Hamburger Schwimmerin ist prädestiniert dafür. Vor fünf Jahren gewann sie bei den World Games in North Carolina (USA) Gold über 50 m Freistil, am 10. Juni wurde ihr im CCH der "Women of the Year"-Award stellvertretend für die bei den Special Olympics engagierten Frauen überreicht. Seit ihrem Auftritt am 25. Mai bei Johannes B. Kerner ist Agnes Wessalowski einem Millionenpublikum bekannt.

Mit einem Fackellauf ab 14.30 Uhr vom Rathaus zur Color-Line-Arena (Straßensperren!) machen die Sportler auf ihr Fest aufmerksam. Ingo Schultz, Steffen Benecke, Joey Kelly, Alexandra Kamp, Axel Schulz, Die Prinzen und weitere Prominente unterstützen die geistig behinderten Athleten. Die Wettkämpfe beginnen heute um 9 Uhr in der Alsterschwimmhalle, im Stadtpark und angrenzenden Flächen.

erschienen am 15. Jun 2003 im Hamburger Abendblatt/ Sport

Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“

Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit, darüber braucht man beim SVNA niemanden zu informieren. Ganz besonders gilt diese Maxime jedoch für die speziellen Gesundheitsprogramme des SVNA, was jetzt auch vom Deutschen Sportbund (DSB) gewürdigt wurde. Das Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“, welches der DSB gemeinsam mit der Bundesärztekammer entwickelt hat und das die hohe Qualität des Angebotes nach verbindlichen Grundsätzen sicherstellt, wurde dem SVNA für sein Angebot „Rückenfitness“ verliehen. Das Gütesiegel bürgt für einen ganzheitlichen Gesundheitsansatz des Angebotes, welches maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Teilnehmer/innen ist. Die qualifizierte Anleiterin Elisabeth Schlemm betreut die Teilnehmer/innen ganz individuell und unterliegt mit ihrem Angebot einer permanenten Qualitätskontrolle. Jeden Dienstag von 10.00 bis 11.00 Uhr findet in den Sporträumen des SVNA am Katendeich 14 der Kurs „Rückenfitness“ statt. Zur Zeit sind noch Plätze frei, die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des SVNA unter Tel. 735 32 00.

Der Kurs „Rückenfitness“ soll helfen, entstandene Defizite aufzuarbeiten. Gleichzeitig werden Strategien vermittelt, die eine weitere Schädigung und Schwächung des Rückens vermeiden sollen.

Für den SVNA stellt die Verleihung des Qualitätssiegel eine besondere Auszeichnung durch den DSB dar. Der Vorsitzende Rolf D. Viaccava sagte anlässlich der Übergabe: „Wir freuen uns sehr, dass unser Bemühen um die Gesundheit unserer Sportler von höchster Stelle anerkannt und belohnt wird!“

Volleyball: Landesligaaufstieg

Die 1. Herren des SVNA konnten in den Relegationsspielen zur Landesliga am vergangenen Wochenende den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga perfekt machen. Nach einer Saison in der Bezirksliga, die mit dem zweiten Tabellenplatz abgeschlossen wurde, ging es in den vier Spielen gegen die Zweiten der anderen beiden Bezirksligen und die Siebten der Landesligen. Mit vier Siegen konnte die Mannschaft von Trainer Peter Schlame überzeugend die Rückkehr in die Landesliga feiern. Freudetrunken sagte Schlame nach dem Spiel, dass er das Team gerne auch für die kommende Spielzeit zusammenhalten möchte. Für die weitere Perspektive der 1. Herren wäre es jedoch wichtig den vorhandenen Kader mit einigen Neuverpflichtungen aufzufrischen.

Leider konnten die 1. Damen und die 3. Herren den Erfolg nicht komplettieren. Beide Mannschaften waren letztes Wochenende in den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga aktiv, konnten sich jedoch nicht durchsetzen.

"Gemeinsam sind wir ..."

... ist nicht nur der Titel, sondern auch das Motto zu dem sich bereits zum sechsten Mal Freizeit-Volleyballer in den Sporthalen am Fährbuernfleet getroffen haben. Die gemeinsam von der Hamburger Sparkasse, der Haupt- und Realschule Allermöhe, dem Sportprogramm "Integration durch Sport" des Hamburger Sportbundes und dem SVNA durchgeführte Veranstaltung war auch in der diesjährigen Neuauflage ein großer Erfolg! Zwischen 10.00 und 17.30 Uhr spielten acht Erwachsenen- und sieben Jugendlichen-Mixedteams am 3. April um den Turniersieg. Die Versorgung mit Essen und Getränken wurde wie immer von einer Schulklasse der HRA übernommen, die sich ein kleines Zubrot für ihre Klassenkasse verdiente. Zusätzlich gab es eine kostenlose Tombola für alle Teilnehmer, die mit einem Snowboard als Hauptpreis aufwarten konnte Bei den Jugendlichen setzte sich das Team "Iskra" ungeschlagen vor den Mannschaften von "Atlantik" und "Yes 008" durch. In 21 teilweise hart umkämpften Spielen trafen Schulmannschaften, Teams von Jugendeinrichtungen und Vereinsmannschaften aufeinander. Teilweise waren die Leistungs- und Altersunterschiede sehr gewaltig, was dem Spaß am Spiel jedoch keinen Abbruch tat. Auch die Ergebnisse aller Mannschaften waren beachtlich, so musste kein Team ohne Satzgewinn nach Hause fahren. Auch die Preise für die Teilnehmer konnten sich sehen lassen und keiner musste leer ausgehen.

Das Erwachsenenturnier fand in diesem Jahr erstmals ohne die Seriensieger von "Polonia 2000" und "Atlantik" statt, so dass der Weg diesmal für die Mannschaft des Ausrichters SVNA, die unter dem Namen "Tamina`s Birthday Players" schon seit Jahrenteilnimmt, frei war. Auf den Plätzen landeten "Lucky Strike" und die SVNA-Hobbyrunde "Tempo 30". Besondere Erwähnung sollte die Mannschaft von "Dabei sein ist alles" finden, die als Familienmannschaft mit Mutter, Vater, Kind bei den Erwachsenen auf verlorenem Posten stand, aber im letzten Spiel noch den verdienten Satzgewinn erzielte.

Als Resümee bleibt den Veranstaltern nur die Genugtuung, dass es auch in diesem Jahr keine unzufriedenen Gesichter gab, was sie bestätigt an ihrem Konzept festzuhalten, so dass es auch im nächsten Frühjahr wieder heißen wird "Gemeinsam sind wir ...".

Kinderskifreizeit: Mit Begeisterung die Skipisten abgefahren!

Die zehntägige Kinderski-Freizeit im österreichischen Saalbach-Hinterglemm des Kinder- und Jugendverbandes „Frischluft e.V.“ und des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) in den Frühjahrsferien war ein voller Erfolg: Alle 22 Kinder fahren nun mit Begeisterung die Skipisten hinunter! Dies dokumentiert auch eine Urkunde, die jedes Kind nach einem absolvierten Ski-Parcours erhielt. „Sowohl den Kindern als auch den acht Betreuern hat diese Skifreizeit sehr viel Spaß gebracht.

Einziger Wehrmutstropfen war der Schienbeinbruch der neunjährigen Vivienne Schütt aus Nettelnburg, die aber schon jetzt beteuert, im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein.

Fußball 1. Herren: Trainerwechsel beim SVNA zur neuen Saison

Die Fußball-Liga-Mannschaften des SV Nettelnburg/Allermöhe (SVNA) bekommen zur Saison 2004/2005 ein neues Trainergespann: „Hendrik Freese (45), Thorsten Puls (38) und Erdinc (Schoko) Özer (29) werden ab dem Sommer verantwortlich für den sportlichen Liga-Bereich sein“, kündigte Rolf-Dieter Viaccava, erster Vorsitzender des SVNA, im Rahmen einer gemeinsamen Mannschaftssitzung der ersten und zweiten Herren- und der A-Jugend-Teams an. Freese löst damit Stefan Malek als verantwortlicher Cheftrainer ab, der seinen Vertrag beim SVNA nicht mehr verlängern wollte. Freese kennt die Mannschaft und den Bergedorfer Verein sehr gut: Nicht nur, dass sein Sohn Torben eine feste Größe im bisherigen Kader des Bezirksligisten ist, Freese wohnt zudem in Neuallermöhe und hat sowohl selbst in der ersten Ligamannschaft gespielt als auch unter den Trainern Jürgen Wielgoß und Uwe Hansen sechs Jahre als Co-Trainer beim SVNA fungiert. Zuletzt hatte Freese bei Tonndorf-Lohe zwei Jahre ebenfalls als Assistenz-Trainer Erfahrungen sammeln können.

Der neue Chef-Coach hat nun – zusammen mit Thorsten „Pulle“ Puls und Erdinc „Schoko“ Özer – die Aufgabe, die Mannschaften für die neue Saison aufzustellen. „Wir werden einige jüngere Spieler aus dem A-Jugendbereich, die bereits dort in der Verbands- und Landesliga gespielt und Erfahrungen gesammelt haben, hinzunehmen und mit den jetzigen Leistungsträgern sowie externen Spielern ein neues Team bilden“, sagt Freese.

Der SVNA wird stärkeres Gewicht auf Leistung und Einsatz der Spieler sowie auf Kooperation des Trainer- und Betreuerstabes setzen.

„Ich will eine engere Zusammenarbeit und stärkere Vernetzung der Mannschaften untereinander erreichen. Die Trainer werden unter anderem gemeinschaftlich die Entscheidungen vorbereiten, welche Spieler wann und wo eingesetzt werden sollen. Hier greifen wir auf alte Tugenden zurück, die in der Vergangenheit auch dazu führten, dass der SVNA viele Jahre in der Landesliga spielte. Dort wollen wir auch mittelfristig wieder hin“, zeigt sich Freese optimistisch und glaubt an einem Verbleib des SVNA in der Bezirksliga.

„Der SVNA setzt sukzessive auf Verjüngung der Mannschaft bei größtmöglicher Kontinuität bei den Leistungsträgern“, sagt SVNA-Ligaobmann Henry Staack und beschreibt das neue Modell des Vereines: „Künftig wird die Gesamtverantwortung beider Liga-Mannschaften und des A-Jugend-Leistungsbereiches gebündelt bei Hendrik Freese liegen. Damit wollen wir in der Zukunft auch eine größere Durchlässigkeit mit Spielern der ersten und zweiten Mannschaft sowie der A-Jugend erreichen. Für die zweite Liga-Mannschaft ist Schoko Özer sportlich verantwortlich“, erklärt Staack.

Für die A-Jugend-Verbandsligamannschaft ist noch kein neuer Trainer als Nachfolger von Özer benannt worden. Erster Vorsitzender Rolf-Dieter Viaccava: „Zurzeit führen wir noch Gespräche. Es ist gut möglich, dass wir innerhalb des SVNA eine erfahrene und lizenzierte Trainerkraft rekrutieren können. Gute Eigengewächse haben wir ja!“

 

 

Berichte aus 2003

Hamburger Abendblatt vom 22.12.2003:
U 18 - Story: Die Zeit ist Nicoles Gegner

Hamburg - Seit vor fünf Jahren der Leistungsstützpunkt für rhythmische Sportgymnastik in Hamburg dicht gemacht wurde, sind für den hiesigen Nachwuchs schwierige Zeiten angebrochen. Zumindest für die Ehrgeizigen unter den jungen Turnerinnen, die gerne auf nationaler Ebene mithalten möchten. Die Hallen sind allerorten ausgebucht oder viel zu teuer - denn vor allem liegt es natürlich wieder einmal am Geld, das nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist. "Die Vereine kämpfen ums Überleben", sagt Cornelia Nast, deren kleine Töchter beide begeisterte Sportgymnastinnen sind. Bei der Stadt sei sie mit ihrem Werben um mehr Unterstützung bislang auf taube Ohren gestoßen, berichtet die engagierte Mutter frustriert. Um wieder neues Interesse an der rhythmischen Sportgymnastik zu entfachen und talentierten Mädchen die Möglichkeit zu geben, ihr Können mit oder ohne Band, Keule, Ball und Seil einer Öffentlichkeit zu präsentieren, fand am vergangenen Sonnabend eine gelungene Weihnachtsvorführung in Neuallermöhe statt.

Die neunjährige Nicole Müller machte in der winterlichen Halle der Gesamtschule Allermöhe den Anfang. Fast musste man Mitleid mit der grazilen Person haben, die sich dort auf dem großen Teppich zu russischen Klängen anmutig bewegte. Nicht nur, weil sie in ihrem Kostüm viel zu dünn angezogen schien, sondern auch, weil das lilafarbene Band anfangs so gar nicht wollte wie die Drittklässlerin - und sich schnell verknotete. Doch das junge Talent vom SV Nettelnburg-Allermöhe überstand diese kleine Panne und brachte seine Kür zu einem souveränen Ende. Der Beifall war ihr gewiss - und er war verdient.

"Ich würde gerne einmal Olympiasiegerin werden", erklärte Nicole nach zwei weiteren Vorführungen selbstbewusst. Ein ganzer Stapel Urkunden auf einem Info-Tisch an der Längsseite der Halle zeugten davon, dass sie ihr großes Ziel mit Fleiß, Eifer und ersten Erfolgen angegangen ist. "Wenn man in diesem Sport mit 14 Jahren nichts erreicht hat, sollte man aufhören", machte ihre Trainerin Olga Gedecko aber zugleich deutlich, dass die Zeit einer der größten Gegner angehender Leistungsgymnastinnen ist.

Zwei, die den Traum von einer großen Karriere als Sportlerin inzwischen begraben haben, sind Magdalena Wochnik (18) und Elisa Wohnberger (16) vom TH Eilbek. "Schule, Freund und Partys sind uns mittlerweile wichtiger als Wettkämpfe", erzählte Elisa, nachdem das Duo schon den Anwesenden zu dem Lied "Bacardy Feeling" vorgeführt hatte, dass ihr früheres Leistungsdenken mehr und mehr dem puren Spaß am Tanzen gewichen ist. Geblieben sind sehr schöne Bewegungsformen. Welch ein Erfolg!

STORY: abi
erschienen am 22. Dez 2003 im Hamburger Abendblatt/ Sport

Nikolausturnier 2003

Am 6. und 7.Dezember 2003 fand unser 20 jähriges Nikolaus-Hallenfußballturnier statt! Erstmals ist es uns gelungen diverse Mannschaften aus anderen Bundesländernzu motivieren an diesem Ereignis teilzuhaben. Gespielt wurde am Samstag in vier und am Sonntag in sechs Sporthallen, wobei die Hallen Bornbrook und Binnenfeldredder erstmalig genutzt werden konnten. Der Verlauf der einzelnen Turniere ist durchweg als positiv zu bewerten, auch wenn es bei dem einen oder anderen Turnier zu kleineren Problemen kam. Dieser Umstand wird uns aber nicht entmutigen, ganz im Gegenteil, er wird uns Ansporn sein, das Turnier im nächsten Jahr noch besser zu gestalten.

Erstmalig wurden in diesem Jahr Wanderpokale für die einzelnen Jahrgänge ausgespielt, von denen einige aus Hamburg rausgingen. Wir hoffen, dass die jeweiligen Gewinner sich im nächsten Jahr wieder anmelden und die teilweise sehr weite Anreise erneut auf sich nehmen, um ihre Titel zu verteidigen. Besonders die positiven Bewertungen der auswärtigen Teams sind für die Organisatoren ein besonderer Anreiz, sich im nächsten Jahr erneut für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen.

Parallel zu den der Turnieren, wurde in jeder Halle ein Verkauf organisiert, um den Zuschauern den Tag so angenehm wie möglich zu gestalten. Die vielen helfenden Hände der sehr engagierten Eltern, haben uns manches erleichtert, wofür sich die Organisatoren auf diesem Wege nochmals bedanken möchten! Auch für die Zukunft gilt die Aussage: „Für die Vorbereitung eines Turniers bedarf es weniger, aber für die Durchführung, vieler helfender Hände!“ Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder so toll unterstützt zu werden.

Mit diesem Bericht soll nur einen kleinen Einblick verschafft werden, was am Nikolauswochenende bei uns in der Fußballjugendabteilung los war. Wer mehr Informationen haben möchte – Tabellen, teilnehmende Mannschaften, Blick in die Zukunft – der sollte unsere extra für das Nikolausturnier eingerichtete Website – www.svna-nikolausturnier.de- besuchen.

Die Nikoläuse des SVNA

SVNA-Sport-Show 2003: Die erste Sport-Show war ein voller Erfolg

Am 26. Oktober ging die große SVNA-Sport-Show über die Bühne! Alle Beteiligten hatten sich in wochenlanger Kleinarbeit akribisch auf diesen Tag vorbereitet, um sich und ihre Abteilung in einem guten Licht zu präsentieren. In der Sporthalle Ladenbeker Furtweg präsentierten sich, in einer gut dreistündigen Show viele Abteilungen des SVNA. Das Publikum auf der voll besetzten Tribüne kam dabei voll auf seine Kosten und brauchte mit Beifall nicht zu geizen. Ein besonderes Highlight stellte der Auftritt der Cheerleader dar, deren Darbietung schon durch die Vielzahl der TeinehmerInnen beeindruckte. Ein Eindruck, der durch die Qualität der Präsentation noch verstärkt wurde. Weitere Höhepunkte waren die dynamischen Vorträge der Basketballer und Flag-Footballer. Auch die von Fackellicht begleitete Karateshow bot nichts alltägliches.

Die Abteilung Turnen und Freizeit präsentierte sich in ihrer ganzen Breite und zeigte vom Eltern-Kind-Turnen über das Kinderturnen bis hin zur Fitness für Erwachsene und zum Paartanz was sie zu bieten hat. Besondere Hingucker waren dabei die Kinder auf dem Großtrampolin und die Jazztanzgruppe. Von den Volleyballern und Tischtennisspielern wurde ein Einblick in die Trainingspraxis geboten.

Die Integrationssportgruppe präsentierte sich und ihre Vielzahl an Erfolgen auf einer Stellwand, während die übrigen Abteilungen leider nicht auftraten, was bei einer zukünftigen Wiederholung sicherlich nachgeholt wird. Denn eine Neuauflage, da waren sich die Beteiligten und Organisatoren einig, die soll es auf jeden Fall geben!

 

 
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